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Mo, 07:21 Uhr
31.07.2017
Greenpeace-Aktivisten demonstrieren an Verkehrsministerium

Saubere Diesel-Nachrüstung gefordert

Für besseren Schutz der Gesundheit vor Dieselabgasen protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor Tagesanbruch am Verkehrsministerium von Alexander Dobrindt (CSU). In ein Meter großen Leuchtzeichen projizieren die Umweltschützer die Zahl der vorzeitigen Todesfälle durch Stickoxide (NOx) seit Bekanntwerden des Abgasskandals an die Fassade...

Projektion (Foto: Mike Schmidt/Greenpeace)

Hohe Stickoxidwerte verursachen in Deutschland 10.610 vorzeitige Todesfälle pro Jahr, so die Europäische Umweltagentur (http://bit.ly/2w6IUVO, S.60). Seit der Abgasskandals am 18. September 2015 öffentlich wurde, ergeben sich so rechnerisch 19.807 Sterbefälle. Bis heute sind Millionen Diesel-Pkw auf der Straße, die deutlich mehr Stickoxid ausstoßen als erlaubt.

„Die fortgesetzte Untätigkeit des Verkehrsministers grenzt an unterlassene Hilfeleistung“, sagt Greenpeace Energieexperte Niklas Schinerl. „Die Bundesregierung muss die Hersteller zwingen, die Autos auf eigene Kosten sauber zu bekommen. Die technischen Lösungen dazu sind da.“

Diesen Mittwoch spricht Dobrindt mit der Autoindustrie über Wege, wie die Hersteller den zu hohen Stickoxidausstoß ihrer Diesel-Pkw senken können. Die Hersteller planen bislang lediglich Software-Updates, die den Schadstoffausstoß nach Industrie-Angaben um etwa 25 Prozent senken sollen. Interne VW-Unterlagen aus dem Jahr 2016 über die das ZDF im Juni berichtet hat, zeigen jedoch: Auch mit neuer Motorsteuerung stoßen Autos im Straßenbetrieb noch immer das Drei- bis Fünffache des EU-Grenzwerts aus.

„Softwarekosmetik alleine kann die Gesundheit der Menschen nicht schützen“, so Schinerl. „Die Hersteller müssen auch an die Hardware ran.“ Laut einer heute veröffentlichten Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace erwarten 86 Prozent der Befragten, dass nachgerüstete Autos die Grenzwerte auf der Straße einhalten.

Die Automobilbranche steht vor gravierenden Veränderungen. China, der weltgrößte Automarkt, führt ab dem kommenden Jahr eine schrittweise steigende Quote für E-Autos ein. Länder wie Großbritannien, Frankreich und Norwegen wollen Autos mit Verbrennungsmotor mittelfristig gleich ganz verbieten. Gleichzeitig drängen mit Unternehmen wie Tesla kapitalstarke neue Akteure auf den Markt. Zwei Drittel der Befragten glauben laut Emnid-Umfrage, dass die Bundesregierung zu wenig tut, um die Branche auf die anstehenden Veränderungen vorzubereiten.

„Während der Umstieg auf emissionsfreie Autos weltweit an Tempo gewinnt, bunkern die deutschen Hersteller sich mit dem schmutzigen Diesel ein“, so Schinerl. „Nur wenn die Bundesregierung dem Verbrennungsmotor das klare Enddatum 2025 setzt, werden Deutschlands Autoingenieure die Zukunft der Branche gestalten, statt weiter ihre Vergangenheit zu manipulieren.“
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Kommentare

31.07.2017, 08.30 Uhr
RaWu | Jaja, Behauptungen aufstellen.
Die offiziellen Zahlen zu dem Thema NOx sind hier zu finden:
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/dateien/2_abb_stickstoffoxid-emi_2017-06-12.pdf
Also insgesamt ca. 1,2 Mio Tonnen in Jahr 2015, Tendenz fallend.

Nun gibt es aber auch natürliche Quellen von Stickstoffdioxid:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stickoxide#Nat.C3.BCrliche_Quellen
Allein Blitze erzeugen geschätzt 20 Mio Tonnen pro Jahr.

Was nun? Gewitter verbieten? Gewitter mit AdBlue nachrüsten?

Wie beim CO2 und Feinstaub. Die natürlichen Quellen liegen ein Vielfaches über den vom Menschen verursachten Mengen.

Aktivisten sind eben selten objektiv.
Aber:
Zusagen müssen eingehalten werden und Gesetzesbrüche bestraft werden. Keine Frage.
31.07.2017, 08.34 Uhr
altmeister | Welche Maßstäbe?
Worauf beruhen die Zahlen? Auf von Menschen irgendwann festgesetzten Grenzwerten, welche an Schreibtischen erdacht und in Parlamenten festgelegt wurden.
Natürlich wurde, wie inzwischen bekannt, fleißig geschummelt, das sollte auch klar bestraft und korrigiert werden und das nicht auf dem Rücken der Autokäufer. Die haben als Neuwagen ein technisches Wunderwerk an Umweltfreundlichkeit gekauft und sind somit betrogen worden.
Aber definitiv sagen zu können, dass gerade dadurch Todesfälle zu beklagen sind, das ist meiner Meinung nach spekulieren, da werden viele Ursachen zusammen Schuld haben.
Denke ich an die Zeiten der DDR und natürlich auch der BRD, in denen verbleites Benzin, jede Menge Braunkohle, ungeklärte Abwässer und und und an der Tagesordnung waren, wie soll ich da das Verhältnis sehen?
War damals die Umwelt viel gesünder, weil die Grenzwerte viel höher lagen oder überhaupt nicht vorhanden waren? Welcher Maßstab ist nun der Richtige?
Übrigens, sollte sich ein Todesfall definitiv allein auf den erhöhten Stickoxidausstoß der Diesel zurückführen lassen, was wäre wohl für eine Anklage gegen die Verantwortlichen zu erheben?
31.07.2017, 10.08 Uhr
N. Baxter | möglicher Anstoß für pro E?
Aktuell wird der Diesel verteufelt, weil der Fokus auf die Stickoxide und den Feinstaub (allg. als Schadstoffe bezeichnet) gerichtet wird.
Was aber wenn bedingt durch das Pariser Klimaabkommen der CO² Ausstoß mal genauer unter die Lupe genommen wird??? Ein Benziner emittiert nämlich ca. 15% mehr CO² als ein vergleichbarer Diesel.
Bedeutet das dann auch das Aus für den Benziner?
31.07.2017, 11.17 Uhr
RaWu | Ein E-Auto erzeugt ja kein CO2.
Die Produktion, insbesondere der Akkus um so mehr.
Eine schwedische Studie dazu ist leint im Netz zu finden, u.a. hier: http://www.un-politisch.de/2017/06/15/co2-bilanz-eines-elektroautos-ist-ein-desaster/
Das will nur keiner hören.
31.07.2017, 11.41 Uhr
Peppone | Danke für die schwedische Studie
überzeugt sie mich doch davon, dass der Weg zu E-Mobil richtig ist.

Nach acht Jahren rechnet sich ein Tesla S, ein Nissan Leaf rechnet sich bereits ab drei Jahren! Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 12 Jahren pro Auto ist das eine gute Einsparung. Und das bereits in den Kinderschuhen der E-Mobilität.
31.07.2017, 11.43 Uhr
N. Baxter | Zwickmühle
ja, von dieser Studie habe ich gehört. Aber was nun, zugeben das E-Mobilität keine bessere Option ggü Verbrennung ist? Alles beim Alten belassen? Nur den bösen Diesel für tod erklären? Weiter in F+E investieren und versuchen die E-Mobilität voranzutreiben?
Keine Ahnung, aber auch ich als jahrelanger Diesel-Fahrer und -Fan, fühle mich zunehmend veräppelt, aber tja - ändern kann man eh nichts.
Meiner Meinung nach gibt es aktuell sowie so nur eine Richtung für die zukünftige Mobilität...

Auch der komplette Lebenszyklus eines PV-Moduls/Anlage soll unterm Strich mehr CO2 erzeugen als eigentlich einsparen.
31.07.2017, 11.55 Uhr
RaWu | @Peppone: Kleine Ergänzung
Die Akkus häufig genutzter Autos halten mit Sicherheit keine 8 Jahre durch.
Damit ist die "Ökobilanz" erst richtig für die Katz.
31.07.2017, 12.45 Uhr
Jörg Thümmel | Die schwedische Studie geht von
einer Armotisationszeit von 8 Jahren aus.
Beschrieben ist dort allerdings nicht, dass die Lebensdauer eines herkömmlichen, derzeit verfügbaren Akkus selbst bei optimaler, schonender Nutzung nach 7 Jahren erschöpft ist. Danach ist ein Austauschaukku fällig, welcher nochmals mit 6 Jahren Armotisationszeit zu Buche schlägt. Damit ist das E-Mobil in derzeitiger Ausführung energetisch ein Disaster. Ganz zu schweigen vom CO2 Ausstoss, der derzeit für die Erzeugung der dafür notwendigen elektrischen Energie anfällt.

Und damit sind wir schon beim eigentlichen Problem der E-Mobilität. Um Deutschland nur annähernd deckend mit den entsprechenden Fahrzeugen betreiben zu wollen, müssten nach derzeitgen Stand zusätzlich weitere ca. 200 GW ( entspricht ca. 57142 Windkraftanlagen der 3,5MW Klasse) an erneuerbarer Erzeugungskapazität installiert werden, was einer nahezu Verdoppelung des derzeitgen Wind und Solarparkes entspricht.

Dies ist unter Beibehaltung der H10 Regel (mindestens 10facher Abstand der Anlagenhöhe von bewohnter Fläche) rein flächenmäßg schon nicht machbar, die Windhöffigkeit zur Erreichung der vorgeschriebenen Anlageneffizienz mal ganz aussen vor gelassen.

Die E-Mobilität ist nichts weiter, als der Versuch die verkrachte und gescheiterte sogenannte Energiewende plausibler werden zu lassen indem volatiler und meist überschüssiger Wind und Solarstrom dort verdumpt werden kann. Der eigentliche Hintergedanke hinter den Verkaufsförderungen sprich Subventionen dürfte aber sein, den privaten PKW als Speichermedium für diesen volatilen Strom zu nutzen, auf Zwang natürlich.
31.07.2017, 13.33 Uhr
N. Baxter | Zankapfel?
Also mir persönlich als Konsument, Verbraucher und Pendler ist es an erster Stelle wichtig, aus den aktuell vorhandenen Angeboten zur Fortbewegung jene mit der für mich optimalsten Wirtschaftlichkeit abrufen zu können. Natürlich spielen weitere persönliche Aspekte wie Ästethik, ein Stück Individualismus, Fahrverbotszonen und sicherlich auch zügige Fortbewegung (PS) eine wichitge Rolle. Die Frage nach der allg. Umweltverträglichkeit kommt sicherlich erst irgendwo am Ende der Evaluierungsskala. Würde ich über mehr monetäre Ressourcen verfügen, würde ich mir auch meine Lebensmittel direkt vom Feld kaufen (lassen)- ohne Plastik-Verpackung oder gleich selbst anbauen, meine Milch in Flaschen kaufen und mein Haus mit neustes klimaneutralen Energiestandards aufrüsten. Nun ist es aber eben nicht so, also schaue ich weiter, vielleicht auch was die Politik mit Subventionen unterstützt. Als Ingenieur kann und sollte man sicherlich auch techn. Konzepte kritisch hinterfragen, aber seinen wir ehrlich, wer entscheidet am Ende ob sich diese Lösungen durchsetzt oder nicht?
31.07.2017, 13.36 Uhr
Peppone | Amortisation ab 3 Jahren.
Sie meinen bestimmt die Amortisationszeit Herr Tümmel. Die Studie geht nur beim Tesla S von 8 Jahren aus. Beim Nissan sind es jetzt schon DREI! Selbst wenn der Accu da nur 6 Jahre hält, hat dieses Fahrzeug damit nur die Hälfte der Emission eines heutigen Durchschnitts-PKW. Das ist beachtlich.
31.07.2017, 15.34 Uhr
Jörg Thümmel | nein Peppone,
ich meinte die energetische Armortisationszeit und nicht die monetäre.

Die 3 Jahre die Sie meinen sind laut einer Studie der Ruhr Uni Bochum zufolge für den Prius Hybrid 3,3 Jahre. Allerdings ging es dort nur um die monetäre Armortisation. Zudem wurde hier unter Annahme der 3000 Subvention, die wir dann alle Dank unserer Steuern zahlen, gerechnet. Über Sinn und Zweck der Studie lässt sich vortrefflich streiten den in der Quickessenz wird immer unter Berücksichtigung der Prämensubvention quergerechnet und nicht erwähnt, dass diese ebenso erwirtschaftet werden muss. Aber stimmt ja, der Staat hat gut gewirtschaftet, er hat einen satten Steuerüberschuss....

https://www.unfallzeitung.de/news/325-lohnen-sich-elektroautos-mit-der-kaufpr%C3%A4mie/

Energestisch kann sich ein Auto, egal welchen Antrieb es besitzt nach 3 Jahren nicht armortisiert haben, nicht einmal ein normaler Benziner. 3 Jahre betragen hier allein die Zeiten für Karosse, Fahrwerk, Innenaustattung, die beim E-Fahrzeug wie bei Benziner gleich sind.

By the way, der hochgelobte Branchenprimus Tesla hat im 13. Quartal in Folge Verlust geschrieben und existiert nur noch, da es Dank der gehypten Blase E-Auto einen schier endlosen Strom von Glücksrittern gibt, die dort weiter investieren. Konservative Analysten sprechen schon seit geraumer Zeit keine Kaufempfehlung für Tesla Aktiien mehr aus.
31.07.2017, 17.17 Uhr
Mueller13 | Hirn einschalten!
Können wir mal wieder das Gehirn einschalten und nicht wiederholt diesen gepuschten Geschichten aufliegen, die nur die Sicht vor den wirklichen Problemen verschleiern?!

Die aufgeführten Sterbefälle sind ein rechnerischer Wert, der durch exakt nichts bewiesen ist.

Die Grenzwerte sind halt von Politikern gemachte Werte. Hätte man diese Werte realistisch angenommen, würde es weder einen Hype um Schummelsoftware geben, noch den Hype um NOx-Tote!

Die Absurdität dieser Grenzwerte erkennt man am besten, wenn man sich die Grenzwerte für Büroräume anschaut (dass ist der Platz, wo unsereins regelmäßig 8-10Stunden rumhängt): der Grenzwert in Büros ist gut 20fach höher als auf der Straße...

Wenn wir schon Panik in Sachen Umwelt schieben wollen, dann doch bitte mit den wichtigen Sachen:

- Abholzung Regenwald
- Entsorgung von atomaren Abfällen im Meer
- Insektensterben (insbesondere Bienen)
- Vermüllung der Weltmeere
- Verringerte Spermienqualität

Also Schaum abwischen und den üblichen Mittelfinger Richtung Berlin/Brüssel strecken...
31.07.2017, 22.17 Uhr
Paulinchen | Und wieviele Menschen....
....sind in der Vergangenheit an den Keimen in deutschen Krankenhäusern gestorben? Haben WIR das denn schon im Griff?

Kürzlich schrieb ein Toxikologe (Prof. Gleim) aus München, im FOCUS: In den Büros sind 40 mal mehr Stickoxide in der Luft, wie in Stuttgart auf den Straßen. Ich gebe gern den GRÜNEN meine Bankverbindung zwecks Überweisung des Kaufbetrages für einen NEUEN PKW, mit der richtigen Euro 6 Norm.
01.08.2017, 05.47 Uhr
Alanin | Alter Artikel aus der Welt...
Ich möchte den Artikel aus der Welt - schon von 2011 - mal als reine Information bzw. Impuls zum Nachdenken geben... Also komplett frei von Wertung

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

Und bitte objektiv lesen.
01.08.2017, 09.07 Uhr
Demokrit | Entwicklung der Luftqualität
Diese Greenpeace-Leute haben mal wieder Probleme, wo gar keine sind. Offensichtlich haben diese Grünlinge viel zu viel Zeit.
http://gis.uba.de/Website/luft/index.html
https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1
01.08.2017, 10.14 Uhr
Jörg Thümmel | Nein mit zuviel Zeit hat das leider nichts zu tun,
dahinter stecken knallharte, wirtschaftliche Interessen, die NGO´s wie Greenpeace oder die deutsche Umwelthilfe e.V. vertreten und die durch die Grünen in den Parlamenten politisch abgenickt werden sollen.

In diesem Falle dürften dies hauptsächlich die Betreiber von Solar und Windparks, deren Zulieferer und Projektierer sein. Durch die Ausschreibungspflicht und den damit verbundenen Nachweis der Wirtschaftlichkeit brechen deren Geschäfte gerade ein oder sind eingebrochen. Das liegt nicht zuletzt an der Grenze des derzeit technisch machbaren im Bezug auf Netzeinspeisung volatiler Quellen. Ein Mehr an Flatterstrom verträgt das deutsche Netz rein pyhsikalisch nicht. Also müssen Speicher geschaffen werden. Da aber reine Batteriespeicher für Netzbetrieb wirtschaftlicher und energetischer Schwachsinn sind, soll über den Umweg E-Mobil eine entsprechende Speicherkapazität geschaffen werden. Das Fahren an sich wird dadurch zum Abfallprodukt.
01.08.2017, 10.51 Uhr
Alanin | @Jörg Thümmel: Vielen Dank...
...für diese sehr zutreffende Beurteilung. Mir tun nur die Leute leid, die sich im Names des Naturschutzes so vor den Karren spannen lassen. Im Glauben wirklich etwas gutes zu tun...
01.08.2017, 11.07 Uhr
Wolfi65 | Immer diese E-Cars!
Haben immer noch eine geringe Reichweite von durchschnittlich 300 km und so kommt das Ossi wohl nicht in einem Zuge zu seinen Pendelarbeitsplatz in BaWü. Dann ist es wohl doch besser, sich an einem Diesel PKW festzuhalten, welcher bald überall nicht mehr erwünscht sein könnte. Außerdem fallen ja soviel Arbeitsplätze durch die E Mobilität weg, da man sich jahrelang an alten Antriebskonzepten festgekrallt hat. Nun wird man die Auspuffgasschleudern gar nicht mehr so richtig in aller Welt los, da man selbst in China keine Luft mehr bekommen hat und jetzt erfolgreich auf E Antriebe gesetzt wird. Hier in Deutschland wird immer noch diskutiert, wie man das alte Röhren TV ernergiesparenden machen kann, während wo anders sich längst das Flat TV durchgesetzt hat. Da bekommt der Name Made in Germany eine ganz neue Qualität.
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