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Mi, 13:15 Uhr
22.08.2012

Kallmerode und kein Ende

Vor wenigen Tagen hat Landrat Werner Henning einen offenen Brief geschrieben, in dem es um die vielen Protestplakate in Kallmerode geht. Jetzt meldet sich auch die CDU-Kreischefin, Christina Tasch zu Wort...


Natürlich kann man die Beweggründe des Landrates verstehen. Als Mitglied der CDU sind die teils sehr diffamierenden Plakate gerade gegen die CDU schon grenzwertig und teils „unter der Gürtellinie“. Es ist fraglich, ob diese Art von Protest dem Eichsfeld und seinem Erscheinungsbild gut tut.

Als Zeichen des Unmuts über einen nicht befriedigenden Zustand sind sie ein legitimes Mittel und von daher muss eine Demokratie dies auch aushalten und wird es auch. Aber die Gründe, warum in Kallmerode noch nicht gebaut wurde, sind sehr unterschiedlich und haben manchmal überhaupt keinen Bezug zur CDU. Da wünschten wir uns schon ein Stück mehr Ehrlichkeit oder den Mut, auch diese Gründe öffentlich zu machen. So ist es ein sehr einseitige Sicht; aber dies ist halt auch die Sichtweise in Kallmerode.

Die verantwortlichen Mandatsträger vor Ort der Christlich Demokratischen Union Deutschlands haben jedenfalls immer versucht, das in ihre Macht stehende zu tun, um die Umgehungstraße zu verwirklichen. Dazu gab es immer wieder Gespräche in den Büros mit dem Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie Herrn Landrat, die Herr Hornemann als Sprecher der Bürgerinitiative sicherlich bestätigen wird, meint Christina Tasch, CDU-Kreisvorsitzende im Eichsfeld und Landtagsabgeordnete.




Autor: en

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