Mi, 12:14 Uhr
05.09.2012
Dem Holz auf der Spur
Wo überall Holz im Fachwerkhaus versteckt ist, ist ausgesprochen spannend. Der unter Denkmalschutz stehender Hof Sickenberg ist einschließlich seiner Nebengebäude aus den heimischen Baustoffen, Holz, Lehm und Buntsandstein errichtet worden...
Die gesamte Vierseithofanlage mit Wohnhaus, Stall, Scheune, Torhaus und Backhaus ist in seiner historischen Substanz noch komplett und unverfälscht erhalten. Möglich war dies durch die heute interessante Lage im 500m Sperrstreifen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Diese historisch interessante Geschichte, die landschaftlich reizvolle Umgebung und die unverfälscht vorhandene Bausubstanz machen das Objekt einmalig.
Nach zweieinhalb Jahren Sanierungsarbeiten mit historischen und ökologischen Baustoffen (Lehm- und Holzbau) und der geschickten Integration einer ökologisch hochwertigen technischen Ausstattung (Solaranlage, Holzvergaserheizung, Wandheizung, Rottekläranlage mit Schilfbeet) ist der Hof auch unter heutigen modernen Gesichtspunkten bewohnbar.
Im historischen Wohnhaus sind vier individuell eingerichtete Gästezimmer entstanden und die Gute alte Stube ist heute ein gemütliches Bauernhofcafé. Der historischen Backofen wird am Tag des offenen Denkmals angeheizt und das Brot zum Kauf angeboten.
Direkt am Wohnhaus befindet sich heute wieder ein Bauerngarten mit alten Gemüsekulturen. Mit dem neu angepflanzten Beerenobst ist ein fließender Übergang zu der alten den Hof umrahmenden Streuobstwiede geschaffen. Die zum Hof gehörenden Ländereien sind, wie die gesamte Verköstigung auf dem Hofauf biologische Wirtschaftsweise umgestellt.
Am Tag des offenen Denkmals, am kommenden Sonntag, ist der Hof von 11 – 18 Uhr geöffnet. Um 11.30, 14.00, 15.30, und 17.00 Uhr gibt es Führungen durch den unter Denkmalschutz stehenden Vierseithof.
Der historische Lehmbackofen wird mit Holzwellen angeheizt und im Hofcafé wird den Besuchern frisches Sauerteigbrot aus dem historischen Backofen angeboten.
Autor: enDie gesamte Vierseithofanlage mit Wohnhaus, Stall, Scheune, Torhaus und Backhaus ist in seiner historischen Substanz noch komplett und unverfälscht erhalten. Möglich war dies durch die heute interessante Lage im 500m Sperrstreifen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Diese historisch interessante Geschichte, die landschaftlich reizvolle Umgebung und die unverfälscht vorhandene Bausubstanz machen das Objekt einmalig.
Nach zweieinhalb Jahren Sanierungsarbeiten mit historischen und ökologischen Baustoffen (Lehm- und Holzbau) und der geschickten Integration einer ökologisch hochwertigen technischen Ausstattung (Solaranlage, Holzvergaserheizung, Wandheizung, Rottekläranlage mit Schilfbeet) ist der Hof auch unter heutigen modernen Gesichtspunkten bewohnbar.
Im historischen Wohnhaus sind vier individuell eingerichtete Gästezimmer entstanden und die Gute alte Stube ist heute ein gemütliches Bauernhofcafé. Der historischen Backofen wird am Tag des offenen Denkmals angeheizt und das Brot zum Kauf angeboten.
Direkt am Wohnhaus befindet sich heute wieder ein Bauerngarten mit alten Gemüsekulturen. Mit dem neu angepflanzten Beerenobst ist ein fließender Übergang zu der alten den Hof umrahmenden Streuobstwiede geschaffen. Die zum Hof gehörenden Ländereien sind, wie die gesamte Verköstigung auf dem Hofauf biologische Wirtschaftsweise umgestellt.
Am Tag des offenen Denkmals, am kommenden Sonntag, ist der Hof von 11 – 18 Uhr geöffnet. Um 11.30, 14.00, 15.30, und 17.00 Uhr gibt es Führungen durch den unter Denkmalschutz stehenden Vierseithof.
Der historische Lehmbackofen wird mit Holzwellen angeheizt und im Hofcafé wird den Besuchern frisches Sauerteigbrot aus dem historischen Backofen angeboten.
