Mo, 12:06 Uhr
31.12.2012
intern: Das war 2012
Der letzte Tag des Jahres ist da, wir sind mittendrin im Endspurt. Bleiben da - in dieser hektischen Zeit - noch Momente des Innehaltens? Wir wollen einen Versuch unternehmen...
Wir wollen zurückblicken auf das Jahr 2012 in unserem Landkreis, das - kommunalpolitisch gesehen - im Zeichen von Personen stand. Personen gingen, Personen kamen. Sie wurden demokratisch gewählt: mal von allen Wahlberechtigten, mal von einem ausgewählten Personenkreis. Barbara Rinke musste ihren Stuhl räumen, Joachim Claus wollte es so. Dafür wurden mit Dr. Klaus Zeh und Birgit Keller zwei Personen gewählt, die Parteien angehören, die normalerweise nicht miteinander "können".
Hier an der Basis, im Landkreis Nordhausen, ist das ein wenig anders, da funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Links und Rechts, wenn man das auf die Sitzordnung im Bundestag runterbricht. Mittendrin wird derzeit die Sozialdemokratie zermalmt. Die Ursachen müssen die Sozis schon selbst suchen und aus gemachten Fehlern lernen. Ob das 2013 gelingt, bleibt fraglich, denn hier agiert vermutlich das gleiche Personal wie in diesem Jahr.
Veränderung personeller Art gab es auch bei den Nordthüringer Onlinezeitungen in diesem Jahr. Hier konnten wir mit Ilka Kühn nicht nur eine Fachfrau in unseren Reihen der Journalisten begrüßen, sondern eine exzellente Auskennerin im Eichsfeld. Und so wurde aus dem Duo "nnz und kn" in der zweiten Hälfte des Jahres ein Trio "nnz, kn und en".
Damit haben wir gemeinsam unseren Weg zu einer Nordthüringer Nachrichtenplattform konsequent weiterverfolgt. Ein Weg, der noch nicht am Ziel angekommen ist. Sie können sich also auch im kommenden Jahr überraschen lassen.
Die Zahlen sprechen hier für sich. Während die Tageszeitung im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis ihren Abwärtstrend bei den Abos konsequent fortsetzte, kletterten die nnz und die kn konsequent in der Lesergunst nach oben. Im Landkreis Nordhausen verlor die gedruckte Zeitung vom dritten Quartal 2011 bis zum dritten Quartal dieses Jahres laut der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) 611 Abonnenten, im Kyffhäuserkreis war gar ein Rückgang von rund 800 Abos zu verzeichnen. Beide Landkreise rutschten unter die Marke von 15.000 und das bei 49.000 Haushalten wie im Landkreis Nordhausen.
Das soll es mit dem Schlenker auf den Wettbewerb gewesen sein, stattdessen besinnen wir uns auf unsere Daten. Allein im Landkreis Nordhausen registrierten wir in diesem Jahr 32 Millionen Seitenaufrufe nach 25,2 Millionen im Jahr 2011. Auch der Kyffhäuserkreis zeigt die gleiche Tendenz.
Na klar, haben die Macher der Nordhüringer Onlinezeitungen daran ihren nicht ganz unbescheidenen Anteil. Deshalb gilt mein Dank vor allem auch Menschen und Kollegen wie Karl-Heinz Herrmann in Sondershausen für seinen täglichen Einsatz oder auch Volker Franke in Soltau, der für Gestaltung und Funktionalität des Gesamtprojekts verantwortlich zeichnet.
Na klar, mein persönlicher Dank gilt jenen Unternehmen und Institutionen in Nordthüringen, die die Nordthüringer Online Zeitungen als ideale Werbeplattform ansehen - und das seit Jahren.
Vor allem gilt der Dank der Macher dieses Projekts Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Sie Tag für Tag "einen Klick auf mehr" wagen und oft auch "Mitstreiter" sind. Sie sind es, für die und mit denen wir alle auch in den nächsten zwölf Monaten wieder "am Ball" sind und über das berichten, was sich vor unserer gemeinsamen Haustür ereignet. Heute, nicht erst morgen oder übermorgen.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes 2013 und mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.
Ihr Peter-Stefan Greiner
Autor: redWir wollen zurückblicken auf das Jahr 2012 in unserem Landkreis, das - kommunalpolitisch gesehen - im Zeichen von Personen stand. Personen gingen, Personen kamen. Sie wurden demokratisch gewählt: mal von allen Wahlberechtigten, mal von einem ausgewählten Personenkreis. Barbara Rinke musste ihren Stuhl räumen, Joachim Claus wollte es so. Dafür wurden mit Dr. Klaus Zeh und Birgit Keller zwei Personen gewählt, die Parteien angehören, die normalerweise nicht miteinander "können".
Hier an der Basis, im Landkreis Nordhausen, ist das ein wenig anders, da funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Links und Rechts, wenn man das auf die Sitzordnung im Bundestag runterbricht. Mittendrin wird derzeit die Sozialdemokratie zermalmt. Die Ursachen müssen die Sozis schon selbst suchen und aus gemachten Fehlern lernen. Ob das 2013 gelingt, bleibt fraglich, denn hier agiert vermutlich das gleiche Personal wie in diesem Jahr.
Veränderung personeller Art gab es auch bei den Nordthüringer Onlinezeitungen in diesem Jahr. Hier konnten wir mit Ilka Kühn nicht nur eine Fachfrau in unseren Reihen der Journalisten begrüßen, sondern eine exzellente Auskennerin im Eichsfeld. Und so wurde aus dem Duo "nnz und kn" in der zweiten Hälfte des Jahres ein Trio "nnz, kn und en".
Damit haben wir gemeinsam unseren Weg zu einer Nordthüringer Nachrichtenplattform konsequent weiterverfolgt. Ein Weg, der noch nicht am Ziel angekommen ist. Sie können sich also auch im kommenden Jahr überraschen lassen.
Die Zahlen sprechen hier für sich. Während die Tageszeitung im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis ihren Abwärtstrend bei den Abos konsequent fortsetzte, kletterten die nnz und die kn konsequent in der Lesergunst nach oben. Im Landkreis Nordhausen verlor die gedruckte Zeitung vom dritten Quartal 2011 bis zum dritten Quartal dieses Jahres laut der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) 611 Abonnenten, im Kyffhäuserkreis war gar ein Rückgang von rund 800 Abos zu verzeichnen. Beide Landkreise rutschten unter die Marke von 15.000 und das bei 49.000 Haushalten wie im Landkreis Nordhausen.
Das soll es mit dem Schlenker auf den Wettbewerb gewesen sein, stattdessen besinnen wir uns auf unsere Daten. Allein im Landkreis Nordhausen registrierten wir in diesem Jahr 32 Millionen Seitenaufrufe nach 25,2 Millionen im Jahr 2011. Auch der Kyffhäuserkreis zeigt die gleiche Tendenz.
Na klar, haben die Macher der Nordhüringer Onlinezeitungen daran ihren nicht ganz unbescheidenen Anteil. Deshalb gilt mein Dank vor allem auch Menschen und Kollegen wie Karl-Heinz Herrmann in Sondershausen für seinen täglichen Einsatz oder auch Volker Franke in Soltau, der für Gestaltung und Funktionalität des Gesamtprojekts verantwortlich zeichnet.
Na klar, mein persönlicher Dank gilt jenen Unternehmen und Institutionen in Nordthüringen, die die Nordthüringer Online Zeitungen als ideale Werbeplattform ansehen - und das seit Jahren.
Vor allem gilt der Dank der Macher dieses Projekts Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Sie Tag für Tag "einen Klick auf mehr" wagen und oft auch "Mitstreiter" sind. Sie sind es, für die und mit denen wir alle auch in den nächsten zwölf Monaten wieder "am Ball" sind und über das berichten, was sich vor unserer gemeinsamen Haustür ereignet. Heute, nicht erst morgen oder übermorgen.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes 2013 und mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.
Ihr Peter-Stefan Greiner