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Fr, 14:58 Uhr
04.01.2013

Zerschlagung verhindern

Angesichts der Tatsache, dass dem Verbraucherschutz in Thüringen in diesem Jahr 100.000 Euro fehlen, vermutet Diana Skibbe, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag und Sprecherin für Verbraucherschutz, die auch für den Landkreis Nordhausen zuständig ist, eine Zerschlagung des Verbraucherschutzes...


"Die Fortführung der Beratungsangebote vor Ort muss gesichert werden. Funktionierende Strukturen des Verbraucherschutzes dürfen nicht zerschlagen werden", fordert die LINKE-Abgeordnete. Es sei nicht hinnehmbar, dass mehr als eine halbe Million Thüringerinnen und Thüringer künftig auf eine angemessene Beratung zum Verbraucherschutz verzichten müssen. Besonders betroffen sind dabei die Menschen im ländlichen Raum und die Region Südthüringen.

"Für viele Verbraucherinnen und Verbraucher drohen längere Wege und längere Wartezeiten, so auch in Nordthüringen." Skibbe machte sich in der Nordhäuser Beratungsstelle am August-Bebel-Platz 6 erst vor wenigen Wochen einen Eindruck von der Wichtigkeit der Beratung vor Ort.

DIE LINKE verlangt daher eine Aufstockung der Mittel um mindestens 100 000 Euro. Mit dieser Forderung würden gerade einmal die Tarif- und Preissteigerungen der letzten Jahre in diesem Bereich aufgefangen, erklärt Diana Skibbe.
Autor: nnz

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