Di, 06:40 Uhr
30.04.2013
Qualitätssiegel für Brauerei Neunspringe
Die Brauerei Neunspringe in Worbis kann erneut mit einem Qualitätssiegel aufwarten. Es wurde beim 40jährigen Jubiläum der Kooperationsgesellschaft Privater Brauereien Brauring in Berlin verliehen...
Bruno Hofweber von Brauring konnte nicht nur die zahlreich erschienenen Mitgliedsbrauereien herzlich begrüßen, sondern auch die Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag.
Freude über die Auszeichnung: Vertriebsleiter Brauerei Neunspringe Georg Schlapa, CDU/CSU Fraktionsvorsitzende Volker Kauder, Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und stellvertr. Brauring Vorsitzende Bruno Hofweber (v.l.)
Bei seiner Begrüßungsrede verdeutlichte er noch einmal den Wert dieses Qualitätssiegels. Als privat geführte Brauerei ist die Privatbrauerei Neunspringe seit Generationen unabhängig von Groß- und Konzernbrauereistrukturen. In der Region verwurzelt schafft sie Arbeitsplätze, bildet aus, unterstützt Sport und Kultur und trifft den Geschmack der Region mit ihren Bieren.
Mit der darüber hinaus noch ausgezeichneten Qualität gibt man dem Verbraucher die Sicherheit, sich bei seiner Kaufentscheidung darauf verlassen zu können, eine gleich bleibende, geprüfte Qualität zu erhalten. Hofweber gratulierte Georg Schlapa, Vertriebsleiter der Brauerei, zu diesem Erfolg und regte an, aktiv mit dieser Auszeichnung im Markt zu arbeiten.
Anschließend erläuterte Geschäftsführer Matthias Hajenski noch einmal die Grundidee dieses Qualitätssiegels. Hierbei geht es nicht um das erreichen eines ersten, zweiten oder dritten Platzes bei einem Wettbewerb, wo man vielleicht noch in einer Reihe mit den Handelsmarken des Lebensmitteleinzelhandels stehe, sondern um ein Instrument, zur Unterstützung der Nachhaltigkeit der Brauereien. Durch regelmäßige Prüfungen kann der Kunde sicher sein, ein hochwertiges Produkt zu kaufen, das in der Region hergestellt wurde.
Er verwies auf die werbliche Unterstützung dieser Auszeichnung und ermutigte die anwesenden Brauereien, dem Kunden und Biertrinker in der heimatlichen Region mit vielfältigen Aktivitäten die hohe Qualität ihrer Produkte näher zu bringen.
Nach einem Begrüßungswort der Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß, freuten sich alle Teilnehmer auf die Festrede von Volker Kauder. Dieser outete sich gleich zu Beginn als Bier Fan und als ehemaliger Bierbotschafter auch als einer derjenigen, dem es am Herzen liegt, die Vielfalt der deutschen Brauwirtschaft weiterhin zu unterstützen. Er berichtete, dass er bei seinen vielfältigen Reisen immer Wert darauf legt, ein frisches Weißbier zu bekommen.
Er ermutigte die anwesenden Brauereien, diesen Weg der Vielfalt weiter zu gehen. Darüber hinaus berichtete er, dass ihm die Erhaltung der mittelständischen Strukturen besonders am Herzen liegt und dass er seinen Einfluss auch in Brüssel geltend machen wird, dass die dort laufenden Bestrebungen, dieses in Maßen genossen gesunde Produkt in die gleiche Schiene wie den Tabak zu rücken, nicht umgesetzt werden. Er kämpft u.a. dafür, dass gerade im Bereich der Biersteuer entstandene Benachteiligungen der mittelständischen Brauereien wieder zurück genommen werden.
Anschließend zeichnete er zusammen mit der Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und dem stellvertretenden Brauring Vorsitzenden Bruno Hofweber die Privatbrauerei Neunspringe mit dem Brauring Qualitätssiegel und der Brauring Medaille aus.
Autor: enBruno Hofweber von Brauring konnte nicht nur die zahlreich erschienenen Mitgliedsbrauereien herzlich begrüßen, sondern auch die Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag.
Freude über die Auszeichnung: Vertriebsleiter Brauerei Neunspringe Georg Schlapa, CDU/CSU Fraktionsvorsitzende Volker Kauder, Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und stellvertr. Brauring Vorsitzende Bruno Hofweber (v.l.)
Bei seiner Begrüßungsrede verdeutlichte er noch einmal den Wert dieses Qualitätssiegels. Als privat geführte Brauerei ist die Privatbrauerei Neunspringe seit Generationen unabhängig von Groß- und Konzernbrauereistrukturen. In der Region verwurzelt schafft sie Arbeitsplätze, bildet aus, unterstützt Sport und Kultur und trifft den Geschmack der Region mit ihren Bieren.
Mit der darüber hinaus noch ausgezeichneten Qualität gibt man dem Verbraucher die Sicherheit, sich bei seiner Kaufentscheidung darauf verlassen zu können, eine gleich bleibende, geprüfte Qualität zu erhalten. Hofweber gratulierte Georg Schlapa, Vertriebsleiter der Brauerei, zu diesem Erfolg und regte an, aktiv mit dieser Auszeichnung im Markt zu arbeiten.
Anschließend erläuterte Geschäftsführer Matthias Hajenski noch einmal die Grundidee dieses Qualitätssiegels. Hierbei geht es nicht um das erreichen eines ersten, zweiten oder dritten Platzes bei einem Wettbewerb, wo man vielleicht noch in einer Reihe mit den Handelsmarken des Lebensmitteleinzelhandels stehe, sondern um ein Instrument, zur Unterstützung der Nachhaltigkeit der Brauereien. Durch regelmäßige Prüfungen kann der Kunde sicher sein, ein hochwertiges Produkt zu kaufen, das in der Region hergestellt wurde.
Er verwies auf die werbliche Unterstützung dieser Auszeichnung und ermutigte die anwesenden Brauereien, dem Kunden und Biertrinker in der heimatlichen Region mit vielfältigen Aktivitäten die hohe Qualität ihrer Produkte näher zu bringen.
Nach einem Begrüßungswort der Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß, freuten sich alle Teilnehmer auf die Festrede von Volker Kauder. Dieser outete sich gleich zu Beginn als Bier Fan und als ehemaliger Bierbotschafter auch als einer derjenigen, dem es am Herzen liegt, die Vielfalt der deutschen Brauwirtschaft weiterhin zu unterstützen. Er berichtete, dass er bei seinen vielfältigen Reisen immer Wert darauf legt, ein frisches Weißbier zu bekommen.
Er ermutigte die anwesenden Brauereien, diesen Weg der Vielfalt weiter zu gehen. Darüber hinaus berichtete er, dass ihm die Erhaltung der mittelständischen Strukturen besonders am Herzen liegt und dass er seinen Einfluss auch in Brüssel geltend machen wird, dass die dort laufenden Bestrebungen, dieses in Maßen genossen gesunde Produkt in die gleiche Schiene wie den Tabak zu rücken, nicht umgesetzt werden. Er kämpft u.a. dafür, dass gerade im Bereich der Biersteuer entstandene Benachteiligungen der mittelständischen Brauereien wieder zurück genommen werden.
Anschließend zeichnete er zusammen mit der Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und dem stellvertretenden Brauring Vorsitzenden Bruno Hofweber die Privatbrauerei Neunspringe mit dem Brauring Qualitätssiegel und der Brauring Medaille aus.
