Do, 17:01 Uhr
02.05.2013
Geld für Begegnungszentrum in der Villa
Thüringens Innenstaatssekretär Bernhard Rieder hat gerade einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 10.800 Euro für ein Integrationsprojekt an die Villa Lampe für das Interkulturelle Begegnungszentrum in Heilbad Heiligenstadt übergeben...
Ziel des Projektes ist es, zwischen den in Heiligenstadt und Umgebung lebenden Spätaussiedlern und rechtmäßig auf Dauer lebenden Ausländern, Kontakte zu Einheimischen zu fördern.
Der Schwerpunkt liegt hierbei besonders auf Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien. Besonderer
Wert wird auch auf das Erreichen junger Mütter unter Einbezug von einheimischen Bewohnern gelegt. Durch das Aufeinandertreffen von Zugewanderten und Einheimischen sollen Fremdenfeindlichkeit abgebaut
und die Akzeptanz für Einwanderer gesteigert werden.
Die drei großen Hauptziele des Projekts sind:
- Frühkindliche Förderung und Stärkung der elterlichen
Erziehungskompetenz von jungen Müttern mit und ohne Migrationshintergrund,
- Individuelle, an den Fähigkeiten und Stärken orientierte Förderung zur sozialen und beruflichen Integration sowie
- Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von Zugewanderten und Einheimischen.
In dem Begegnungszentrum werden pädagogische Mitarbeiter beschäftigt, die es den Zugewanderten durch niedrigschwellige und begleitende Angebote ermöglichen, eine individuelle Förderung zu erhalten. Diese sollen darüber hinaus an bestehende soziale Einrichtungen und Angebote verschiedener Kooperationspartner herangeführt werden.
Autor: enZiel des Projektes ist es, zwischen den in Heiligenstadt und Umgebung lebenden Spätaussiedlern und rechtmäßig auf Dauer lebenden Ausländern, Kontakte zu Einheimischen zu fördern.
Der Schwerpunkt liegt hierbei besonders auf Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien. Besonderer
Wert wird auch auf das Erreichen junger Mütter unter Einbezug von einheimischen Bewohnern gelegt. Durch das Aufeinandertreffen von Zugewanderten und Einheimischen sollen Fremdenfeindlichkeit abgebaut
und die Akzeptanz für Einwanderer gesteigert werden.
Die drei großen Hauptziele des Projekts sind:
- Frühkindliche Förderung und Stärkung der elterlichen
Erziehungskompetenz von jungen Müttern mit und ohne Migrationshintergrund,
- Individuelle, an den Fähigkeiten und Stärken orientierte Förderung zur sozialen und beruflichen Integration sowie
- Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von Zugewanderten und Einheimischen.
In dem Begegnungszentrum werden pädagogische Mitarbeiter beschäftigt, die es den Zugewanderten durch niedrigschwellige und begleitende Angebote ermöglichen, eine individuelle Förderung zu erhalten. Diese sollen darüber hinaus an bestehende soziale Einrichtungen und Angebote verschiedener Kooperationspartner herangeführt werden.