Mi, 15:24 Uhr
08.05.2013
Offensive für Ferienjobbörse
Unternehmen suchen gerade in der Ferienzeit Aushilfskräfte, um wichtige Aufträge erledigen zu können. Viele Schülerinnen und Schüler wissen bei den Überlegungen zu einem Ausbildungsberuf oft nicht, was genau in den Betrieben gearbeitet wird. Deshalb geht die Heiligenstädter Union jetzt in die Offensive...
Diese beiden Interessen zusammen zu bringen, ist das Anliegen einer Ferienjobbörse, begründet Olaf Schäfer, stellvertretender Vorsitzender der Heiligenstädter Union, den Vorstoß. Auf den regelmäßigen Mitgliedertreffen und Vorstandssitzungen wurde das Thema bereits diskutiert und traf auf großes Interesse, sowohl bei den potentiellen Anbietern von Ferienarbeitsplätzen als auch bei Eltern und Erziehern. Diese erhoffen sich durch die praktischen Erfahrungen, die die Jugendlichen im normalen Arbeitsalltag machen können, eine bessere Vorbereitung gerade auf die Ausbildungsphase.
Wie spannend ein Metallberuf sein kann erfährt man erst, wenn man auch mal etwas in diesem Bereich praktisch gearbeitet hat, sieht ein ehemaliger Betriebsleiter auch den pädagogischen Mehrwert in diesem Projekt. Beim letzten Mitgliedertreffen am 3. Mai 2013 wurde ein erstes Konzept diskutiert und beraten, welches nun im Nachgang als Vorschlag in die zuständigen Stellen innerhalb der Stadtverwaltung eingebracht werden kann.
Dort sollte nach Vorstellung des CDU-Stadtvorstandes die Koordination liegen, das Erfassen möglicher Ferienjobs mit Arbeitsinhalt und die Information an die Schülerinnen und Schüler inklusive der Unterstützung bei der Kontaktaufnahme. Eine neue Idee für unsere Stadt und eine gute Verbindung zwischen Arbeitswelt und jugendlichem Interesse, so die einhellige Meinung der Vorstandsmitglieder.
Autor: enDiese beiden Interessen zusammen zu bringen, ist das Anliegen einer Ferienjobbörse, begründet Olaf Schäfer, stellvertretender Vorsitzender der Heiligenstädter Union, den Vorstoß. Auf den regelmäßigen Mitgliedertreffen und Vorstandssitzungen wurde das Thema bereits diskutiert und traf auf großes Interesse, sowohl bei den potentiellen Anbietern von Ferienarbeitsplätzen als auch bei Eltern und Erziehern. Diese erhoffen sich durch die praktischen Erfahrungen, die die Jugendlichen im normalen Arbeitsalltag machen können, eine bessere Vorbereitung gerade auf die Ausbildungsphase.
Wie spannend ein Metallberuf sein kann erfährt man erst, wenn man auch mal etwas in diesem Bereich praktisch gearbeitet hat, sieht ein ehemaliger Betriebsleiter auch den pädagogischen Mehrwert in diesem Projekt. Beim letzten Mitgliedertreffen am 3. Mai 2013 wurde ein erstes Konzept diskutiert und beraten, welches nun im Nachgang als Vorschlag in die zuständigen Stellen innerhalb der Stadtverwaltung eingebracht werden kann.
Dort sollte nach Vorstellung des CDU-Stadtvorstandes die Koordination liegen, das Erfassen möglicher Ferienjobs mit Arbeitsinhalt und die Information an die Schülerinnen und Schüler inklusive der Unterstützung bei der Kontaktaufnahme. Eine neue Idee für unsere Stadt und eine gute Verbindung zwischen Arbeitswelt und jugendlichem Interesse, so die einhellige Meinung der Vorstandsmitglieder.