Di, 09:04 Uhr
18.06.2013
Glaswand im Gotteshaus
Wer künftig einen Blick in die Kirche St. Peter und Paul in Helmsdorf wirft, wird eine Glaswand vorfinden, die den Innenraum des Gotteshauses mit dem T-förmigen Grundriss zweiteilt...
In der einen Hälfte versammelt sich die Gemeinde zu Gebet und Gottesdienst, in der anderen ist ein rubinrotes Gemeindehaus eingebaut, mit Teeküche, Toiletten und allem, was die Katholiken für ihre Versammlungen und Gruppentreffen benötigen. Beide Teile sind durch Türen in der Glaswand miteinander verbunden.
Damit wurden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Gottesdienstraum entspricht der Zahl der Gemeindemitglieder, und anstatt das alte Gemeindehaus aufwändig und kostenintensiv zu sanieren, hat man ein neues gebaut, das den Bedürfnissen der Kirchengemeinde weitaus besser gerecht wird. Dass dabei etwas architektonisch Besonderes, vielleicht sogar Einmaliges entstanden ist, hat die anfängliche Skepsis in Begeisterung und Stolz verwandelt.
Am Fest ihrer Patrone Petrus und Paul, Samstag, 29. Juni, 17 Uhr, zieht die Gemeinde zum ersten Mal in die umgestaltete Kirche ein. Diözesan-Administrator Weihbischof Reinhard Hauke wird dann den Altar weihen, der ebenso wie das Lesepult und der Leuchter für die Osterkerze neu gestaltet und in das Raumkonzept eingebettet wurde.
Autor: enIn der einen Hälfte versammelt sich die Gemeinde zu Gebet und Gottesdienst, in der anderen ist ein rubinrotes Gemeindehaus eingebaut, mit Teeküche, Toiletten und allem, was die Katholiken für ihre Versammlungen und Gruppentreffen benötigen. Beide Teile sind durch Türen in der Glaswand miteinander verbunden.
Damit wurden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Gottesdienstraum entspricht der Zahl der Gemeindemitglieder, und anstatt das alte Gemeindehaus aufwändig und kostenintensiv zu sanieren, hat man ein neues gebaut, das den Bedürfnissen der Kirchengemeinde weitaus besser gerecht wird. Dass dabei etwas architektonisch Besonderes, vielleicht sogar Einmaliges entstanden ist, hat die anfängliche Skepsis in Begeisterung und Stolz verwandelt.
Am Fest ihrer Patrone Petrus und Paul, Samstag, 29. Juni, 17 Uhr, zieht die Gemeinde zum ersten Mal in die umgestaltete Kirche ein. Diözesan-Administrator Weihbischof Reinhard Hauke wird dann den Altar weihen, der ebenso wie das Lesepult und der Leuchter für die Osterkerze neu gestaltet und in das Raumkonzept eingebettet wurde.