Sa, 19:05 Uhr
22.06.2013
Antoniuswallfahrt in Worbis
Patron der Suchenden von zweieinhalbtausend Pilgern verehrt. Eichsfelder aus Ost und West kamen mit Weihbischof Karlheinz Diez zur Antoniuswallfahrt...
Gern gesehener Gast in Worbis: Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda
Der Mann, der in Marokko als Märtyrer sterben wollte, um ganz Gott zu gehören, nämlich Antonius von Padua, gehört dem einfachen Volk. Das sagte Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda, der in diesem Jahr zur 335. Antoniuswallfahrt nach Worbis gekommen war, um zusammen mit etwa 2.500 Gläubigen, unter ihnen Stadtdechant Engelbert Dietrich und mehreren Priestern des Eichsfeldes den Wallfahrtsgottesdienst am Freialtar zu feiern.
Die Festpredigt hielt Weihbischof Diez, der einleitend sagte, Antonius ist auch der Patron der Brautleute, der Ehen, der Familien und der Helfer in Krankheit und Leid, in Armut und Hunger. Mit Hinweis auf den Patron für die Suchenden über verlorene Sachen hatte der Prediger einige Beispiele zur Hand. So gebe es einen legendarischen Bericht über einen ins Meer gefallenen Ring, der im Bauch eines Fisches wiedergefunden wurde, nachdem Antonius zum Herrn gebetet hatte.
Dann ging der Weihbischof auf das bewegte Leben des heiligen Antonius ein, der einst als Schüler des heiligen Franziskus immer Christus in den Mittelpunkt des Lebens, des Denkens und des Handelns gestellt habe. Dabei sei Liebe stets das entscheidende Stichwort. Er schloss mit den Worten: Der heilige Antonius wird als Helfer angerufen, wenn es darum geht, etwas wiederzufinden. Bitten wir ihn darum, dass wir vor allem den Glauben und die Liebe zu Gott und den Menschen immer wiederfinden. Zahlreiche Pilger nahmen die Gelegenheit wahr, in der Antoniuskirche in Worbis den Segen mit der Antoniusreliquie zu erhalten.
Autor: redGern gesehener Gast in Worbis: Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda
Der Mann, der in Marokko als Märtyrer sterben wollte, um ganz Gott zu gehören, nämlich Antonius von Padua, gehört dem einfachen Volk. Das sagte Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda, der in diesem Jahr zur 335. Antoniuswallfahrt nach Worbis gekommen war, um zusammen mit etwa 2.500 Gläubigen, unter ihnen Stadtdechant Engelbert Dietrich und mehreren Priestern des Eichsfeldes den Wallfahrtsgottesdienst am Freialtar zu feiern.
Die Festpredigt hielt Weihbischof Diez, der einleitend sagte, Antonius ist auch der Patron der Brautleute, der Ehen, der Familien und der Helfer in Krankheit und Leid, in Armut und Hunger. Mit Hinweis auf den Patron für die Suchenden über verlorene Sachen hatte der Prediger einige Beispiele zur Hand. So gebe es einen legendarischen Bericht über einen ins Meer gefallenen Ring, der im Bauch eines Fisches wiedergefunden wurde, nachdem Antonius zum Herrn gebetet hatte.
Dann ging der Weihbischof auf das bewegte Leben des heiligen Antonius ein, der einst als Schüler des heiligen Franziskus immer Christus in den Mittelpunkt des Lebens, des Denkens und des Handelns gestellt habe. Dabei sei Liebe stets das entscheidende Stichwort. Er schloss mit den Worten: Der heilige Antonius wird als Helfer angerufen, wenn es darum geht, etwas wiederzufinden. Bitten wir ihn darum, dass wir vor allem den Glauben und die Liebe zu Gott und den Menschen immer wiederfinden. Zahlreiche Pilger nahmen die Gelegenheit wahr, in der Antoniuskirche in Worbis den Segen mit der Antoniusreliquie zu erhalten.
