So, 12:13 Uhr
27.10.2013
Zwei LKW verunglückt
Ein 28jähriger polnischer Staatsbürger befuhr mit
einem unbeladenen Sattelzug bei Starkregen die Gefällstrecke vor Hedemünden. Während eines Bremsvorganges geriet der Sattelzug ins
Schleudern und prallte an die durchbruchsichere Mittelschutzplanke...
Der Fahrer versuchte den fahrbereiten Sattelzug aus dem aufgeweichten
Erdreich herauszufahren. Dabei beschädigt er ca. 30 Felder der
Schutzplanke und verunreinigte den linken von drei Fahrstreifen
großflächig mit Erdreich. Der Schaden wurde auf ca. 25.000,- EUR
geschätzt.
Der auf ca. 250m abgesicherten Unfallstelle näherte sich kurz
darauf ein 56jähriger aus Schwerte mit seinem mit Alu-Profilen
beladenen Sattelzug. Beim Betätigen der Motorbremse knickte der
Sattelzug ein und die Zugmaschine wurde in die Außenschutzplanke
gedrückt. Der Sattelzug schleudert davon abgewiesen diagonal über
alle drei Fahrstreifen und verfehlte nur knapp den zur Absicherung
etwa 80m vor dem ersten Sattelzug aufgestellten Streifenwagen. Ein
Beamter am Heck des Streifenwagens konnte sich rechtzeitig in
Sicherheit bringen, bevor der Sattelzug zwischen Streifenwagen und
dem ersten Sattelzug in die vorgeschädigte Mittelschutzplanke fuhr.
Anschließend prallte er auf das Heck des ersten Sattelzuges, wurde
nochmals herumgeschleudert und kam quer über alle Fahrstreifen zum
Stehen,während die Zugmaschine einknickte und das Heck des Aufliegers
in die Front des ersten Sattelzuges geriet. Durch den Aufprall in die
Schutzplanke riss der Tank auf, und Diesel lief großflächig über die
Fahrbahn. Der 56jährige wurde leicht verletzt in das
Vereinskrankenhaus Hann.Münden transportiert. Der 28jährige im
Führerhaus des ersten Sattelzuges und die eingesetzten Beamten
blieben unverletzt.
Auf Grund der notwendigen Bergungs- und
Reinigungsarbeiten wurde die A 7 in Richtung Kassel zwischen 06:10
Uhr und 07:45 Uhr voll gesperrt. Der ausgelaufene Dieselkraftstoff
war teilweise im angrenzenden Böschungsraum versickert. Auf Anordnung
der unteren Wasserbehörde musste das kontaminierte Erdreich
ausgekoffert werden.
Autor: eneinem unbeladenen Sattelzug bei Starkregen die Gefällstrecke vor Hedemünden. Während eines Bremsvorganges geriet der Sattelzug ins
Schleudern und prallte an die durchbruchsichere Mittelschutzplanke...
Der Fahrer versuchte den fahrbereiten Sattelzug aus dem aufgeweichten
Erdreich herauszufahren. Dabei beschädigt er ca. 30 Felder der
Schutzplanke und verunreinigte den linken von drei Fahrstreifen
großflächig mit Erdreich. Der Schaden wurde auf ca. 25.000,- EUR
geschätzt.
Der auf ca. 250m abgesicherten Unfallstelle näherte sich kurz
darauf ein 56jähriger aus Schwerte mit seinem mit Alu-Profilen
beladenen Sattelzug. Beim Betätigen der Motorbremse knickte der
Sattelzug ein und die Zugmaschine wurde in die Außenschutzplanke
gedrückt. Der Sattelzug schleudert davon abgewiesen diagonal über
alle drei Fahrstreifen und verfehlte nur knapp den zur Absicherung
etwa 80m vor dem ersten Sattelzug aufgestellten Streifenwagen. Ein
Beamter am Heck des Streifenwagens konnte sich rechtzeitig in
Sicherheit bringen, bevor der Sattelzug zwischen Streifenwagen und
dem ersten Sattelzug in die vorgeschädigte Mittelschutzplanke fuhr.
Anschließend prallte er auf das Heck des ersten Sattelzuges, wurde
nochmals herumgeschleudert und kam quer über alle Fahrstreifen zum
Stehen,während die Zugmaschine einknickte und das Heck des Aufliegers
in die Front des ersten Sattelzuges geriet. Durch den Aufprall in die
Schutzplanke riss der Tank auf, und Diesel lief großflächig über die
Fahrbahn. Der 56jährige wurde leicht verletzt in das
Vereinskrankenhaus Hann.Münden transportiert. Der 28jährige im
Führerhaus des ersten Sattelzuges und die eingesetzten Beamten
blieben unverletzt.
Auf Grund der notwendigen Bergungs- und
Reinigungsarbeiten wurde die A 7 in Richtung Kassel zwischen 06:10
Uhr und 07:45 Uhr voll gesperrt. Der ausgelaufene Dieselkraftstoff
war teilweise im angrenzenden Böschungsraum versickert. Auf Anordnung
der unteren Wasserbehörde musste das kontaminierte Erdreich
ausgekoffert werden.