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Sa, 11:09 Uhr
16.11.2013

Das Überlebensmineral

Mit steigender Lebenserwartung haben die Menschen immer häufiger auch mit Herzrhythmusstörungen zu kämpfen. Das hat Konsequenzen. Denn mit den Arrhythmien steigt die Zahl der Schlaganfälle und plötzlichen Herztode zwangsläufig ebenfalls an...


Schon jetzt leiden Schätzungen zufolge rund 800.000 Bundesbürger unter Vorhofflimmern, das zu den häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörungen gehört. Untersuchungen in den USA und in Deutschland legen jetzt nahe, dass ein erhöhter Verzehr von Magnesium das Risiko für Rhythmusstörungen des Herzens senken kann.

Herz kann geschützt werden

Nach Einschätzung von Professor Dr. Jürgen Vormann können Herzrhythmusstörungen auch als deutliches Anzeichen für einen Magnesiummangel gewertet werden. "Untersuchungen wie die amerikanische ARIC-Studie haben gezeigt, dass das Auftreten eines plötzlichen Herztodes bei Probanden mit hohen Magnesiumwerten im Blut um 40 Prozent geringer ist", so Professor Vormann. Auch das Risiko für die koronare Herzkrankheit und Arteriosklerose sei bei hoher Magnesiumkonzentration reduziert. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.diasporal.de.

Auf Bioverfügbarkeit achten

"Magnesium ist unser Überlebensmineral", betont Professor Vormann weiter.

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"Denn eine ausreichende Zufuhr kann entscheiden, ob man einen Herzinfarkt übersteht oder nicht." Der Tod erfolge oft durch eine Arrhythmie, die mit Magnesium unter Umständen verhindert werden könne. Patienten, deren Rhythmusstörungen medikamentös behandelt würden, empfiehlt er, zusätzlich Magnesium einzunehmen. "Dabei sollte man auf eine hohe Bioverfügbarkeit achten, wie sie bei körperfreundlichem Magnesiumcitrat - etwa in Magnesium-Diasporal aus der Apotheke - gegeben ist", rät der Ernährungswissenschaftler. Der Mineralstoff könne entscheidend dazu beitragen, die Rhythmusstörungen und ihre Folgen in den Griff zu bekommen.

Daten & Fakten

Im Alter ist eine ausreichende Magnesiumversorgung besonders wichtig. Denn auch dann, wenn die körperliche Aktivität sinkt und damit die Nahrungsaufnahme zurückgeht, bleibt der Bedarf an dem Mineralstoff unverändert hoch. Gleichzeitig führen jedoch häufig Medikamente wie beispielsweise Entwässerungsmittel (Diuretika), die bei Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Herzschwäche und Bluthochdruck eingesetzt werden, zu einer erhöhten Ausscheidung über die Nieren. Sie fördern damit einen Magnesiumverlust. Mehr Infos: www.diasporal.de
Autor: red

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