Do, 12:36 Uhr
05.12.2013
Jagdrecht für zwei Pirschbezirke
Nach Beratung und Diskussion im Forstausschuss in Heiligenstadt zur Vergabe des Jagdrechtes im Eigenjagdrevier Alter Kopf wurde einstimmig beschlossen, den im Stadtrat vom Dezember 2012 gefassten Beschluss zu folgen....
Danach wird das Jagdrecht auch 2014 in Form von entgeltlichen Jahresjagderlaubnisscheinen in zwei Pirschbezirken vergeben.
Das Rondellchen unterhalb des Iberg war ebenfalls Thema in der Beratung. Über die zukünftige Gestaltung und Unterhaltung der Fläche, die als Stadtwald ausgewiesen und vom Forst bewirtschaftet wird, gab es unterschiedliche Auffassungen. Die einstige Parkanlage in der Form gibt es nicht mehr und ist auch ohne die Beseitigung des Waldes nicht wiederherzustellen. D
ie Ausschussmitglieder einigten sich, dass mit der Herstellung einer Sitzgelegenheit, hauptsächlich im Zentrum und mit vertretbaren Mitteln, eine Ruhezone wieder ansehnlich hergerichtet wird. Die Mithilfe bei den Aufräumungsarbeiten wurde hier von sachkundigen Bürgern zugesagt.
Ein weiterer Punkt im Forst- und Jagdausschuss war die Beratung über die Funktionen des Stadtwaldes, dem zuvor ein Antrag der SPD/Grünen- Fraktion den Ausschussmitgliedern verlesen wurde. Auch zum Thema Funktionen des Heiligenstädter Stadtwaldes wurde ein Entwurf der Stadtverwaltung vorgestellt, dann wurden beide teilweise gleichlautende Vorschläge diskutiert. Ein gemeinsamer Standpunkt solle dann dazu in den einzelnen Fraktionen erarbeitet werden, und im kommenden Forst- und Jagdausschuss als Zielstellung dem Forsteinrichtungswerk als Präambel zugefügt werden.
Der Haushaltsplan 2014 wurde in den wichtigsten Positionen besprochen, dazu wurden Eckpunkte wie die Auswirkungen des Zensus mit weniger Einwohnern, die Schlüsselzuweisung, das Thüringer Finanzausgleichsgesetz sowie der weggefallene Familienleistungsausgleich und die Steuerentwicklung behandelt.
Autor: enDanach wird das Jagdrecht auch 2014 in Form von entgeltlichen Jahresjagderlaubnisscheinen in zwei Pirschbezirken vergeben.
Das Rondellchen unterhalb des Iberg war ebenfalls Thema in der Beratung. Über die zukünftige Gestaltung und Unterhaltung der Fläche, die als Stadtwald ausgewiesen und vom Forst bewirtschaftet wird, gab es unterschiedliche Auffassungen. Die einstige Parkanlage in der Form gibt es nicht mehr und ist auch ohne die Beseitigung des Waldes nicht wiederherzustellen. D
ie Ausschussmitglieder einigten sich, dass mit der Herstellung einer Sitzgelegenheit, hauptsächlich im Zentrum und mit vertretbaren Mitteln, eine Ruhezone wieder ansehnlich hergerichtet wird. Die Mithilfe bei den Aufräumungsarbeiten wurde hier von sachkundigen Bürgern zugesagt.
Ein weiterer Punkt im Forst- und Jagdausschuss war die Beratung über die Funktionen des Stadtwaldes, dem zuvor ein Antrag der SPD/Grünen- Fraktion den Ausschussmitgliedern verlesen wurde. Auch zum Thema Funktionen des Heiligenstädter Stadtwaldes wurde ein Entwurf der Stadtverwaltung vorgestellt, dann wurden beide teilweise gleichlautende Vorschläge diskutiert. Ein gemeinsamer Standpunkt solle dann dazu in den einzelnen Fraktionen erarbeitet werden, und im kommenden Forst- und Jagdausschuss als Zielstellung dem Forsteinrichtungswerk als Präambel zugefügt werden.
Der Haushaltsplan 2014 wurde in den wichtigsten Positionen besprochen, dazu wurden Eckpunkte wie die Auswirkungen des Zensus mit weniger Einwohnern, die Schlüsselzuweisung, das Thüringer Finanzausgleichsgesetz sowie der weggefallene Familienleistungsausgleich und die Steuerentwicklung behandelt.