Fr, 10:47 Uhr
06.12.2013
Ehrenbriefe für Nordthüringer
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht verleiht morgen Ehrenbriefe an 18 verdiente Thüringerinnen und Thüringer. Auch zwei Frauen aus Nordthüringen werden ausgezeichnet...
Anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes 2013 würdigt Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht am Samstag verdiente Bürgerinnen und Bürger mit Ehrenbriefen des Freistaats Thüringen. Die ausgezeichneten Thüringer im Alter von 26 bis 87 Jahren haben sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagiert und um das Gemeinwohl im Freistaat verdient gemacht.
Anja Finke aus Nordhausen engagiert sich langjährig in der Jugendarbeit und führt u. a. Gruppen für den Schulsanitätsdienst an einzelnen Schulen zusammen, baut Strukturen auf und leitet Jugendlichen zur eigenständigen Gruppenleitung an. Sie organisiert Jugendgruppentreffen, Veranstaltungen und freizeitpädagogische Events der Johanniter-Jugend und arbeitet seit mehreren Jahren aktiv im Kreisjugendring mit.
So ist Frau Finke ehrenamtliche Initiatorin vieler Events in der Jugendverbandsarbeit, führt Ausflüge, Wettkämpfe, Kirchentage, Trainingscamps, Zeltlager, Jugendtage, Familien- und Weihnachtsfeste mit großer Leidenschaft durch. Die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, Landesjugendversammlungen und die aktive Übernahme von Präsentationen, ist für sie über die Jahre immer selbstverständlich gewesen. Seit vielen Jahren hält sie wöchentlich eine Gruppenstunde mit Jugendlichen aus dem Jugendverband ab.
Hannelore Rogge aus Niederorschel war von 1986-1990 Vorsitzende im Schwerhörigenverein Eichsfeld und von 1991-2013 Schriftleiterin im Vorstand des Katholischen Gehörlosenvereins Eichsfeldia. Dort hat sie mit großem ehrenamtlichem Engagement die Verbandsarbeit geprägt und vorangebracht. Zudem hat Frau Rogge seit 1974 auch ihren stark hörsehbehinderten Mann begleitet und bei Mobilitätsübungen zur Fahrt mit dem Zug, mit der Straßenbahn und zu Fuß in verschiedenen Städten begleitend unterstützt.
Weiterhin hat sie ihn in der Selbsthilfearbeit in verschiedenen Bereichen der Behindertenarbeit, insbesondere der Hörgeschädigtenarbeit, unterstützt und zahlreiche Telefondienste übernommen. Selbstlos setzt sie sich auch auf Bundesebene im Verband der Katholischen Gehörlosen Deutschlands mit ein und unterstützt die Vorstandsarbeit.
Autor: redAnlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes 2013 würdigt Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht am Samstag verdiente Bürgerinnen und Bürger mit Ehrenbriefen des Freistaats Thüringen. Die ausgezeichneten Thüringer im Alter von 26 bis 87 Jahren haben sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagiert und um das Gemeinwohl im Freistaat verdient gemacht.
Anja Finke aus Nordhausen engagiert sich langjährig in der Jugendarbeit und führt u. a. Gruppen für den Schulsanitätsdienst an einzelnen Schulen zusammen, baut Strukturen auf und leitet Jugendlichen zur eigenständigen Gruppenleitung an. Sie organisiert Jugendgruppentreffen, Veranstaltungen und freizeitpädagogische Events der Johanniter-Jugend und arbeitet seit mehreren Jahren aktiv im Kreisjugendring mit.
So ist Frau Finke ehrenamtliche Initiatorin vieler Events in der Jugendverbandsarbeit, führt Ausflüge, Wettkämpfe, Kirchentage, Trainingscamps, Zeltlager, Jugendtage, Familien- und Weihnachtsfeste mit großer Leidenschaft durch. Die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, Landesjugendversammlungen und die aktive Übernahme von Präsentationen, ist für sie über die Jahre immer selbstverständlich gewesen. Seit vielen Jahren hält sie wöchentlich eine Gruppenstunde mit Jugendlichen aus dem Jugendverband ab.
Hannelore Rogge aus Niederorschel war von 1986-1990 Vorsitzende im Schwerhörigenverein Eichsfeld und von 1991-2013 Schriftleiterin im Vorstand des Katholischen Gehörlosenvereins Eichsfeldia. Dort hat sie mit großem ehrenamtlichem Engagement die Verbandsarbeit geprägt und vorangebracht. Zudem hat Frau Rogge seit 1974 auch ihren stark hörsehbehinderten Mann begleitet und bei Mobilitätsübungen zur Fahrt mit dem Zug, mit der Straßenbahn und zu Fuß in verschiedenen Städten begleitend unterstützt.
Weiterhin hat sie ihn in der Selbsthilfearbeit in verschiedenen Bereichen der Behindertenarbeit, insbesondere der Hörgeschädigtenarbeit, unterstützt und zahlreiche Telefondienste übernommen. Selbstlos setzt sie sich auch auf Bundesebene im Verband der Katholischen Gehörlosen Deutschlands mit ein und unterstützt die Vorstandsarbeit.