Di, 11:16 Uhr
07.01.2014
Infrastruktur weiter stärken
Auch für 2014 gilt im Thüringer Verkehrsministerium: Ein zentrales Ziel ist es die Mobilität der Thüringer in allen Regionen weiter zu verbessern. Wie das umgesetzt werden soll? Von der Antwort der Politik sind Sie nur einen Klick entfernt...
"Deshalb wollen wir weiter in Verkehrsinfrastruktur investieren. Von guten Verkehrsbedingungen profitieren Bürger und Wirtschaft, besonders im ländlichen Raum. Straße und Schiene müssen deshalb auch in 2014 gezielt ausgebaut werden.
Der Ausbau des Autobahnnetzes erfährt 2014 mit dem Lückenschluss an der A 71 seinen Abschluss. Seit der Wende hat sich die Länge der Autobahnen in Thüringen auf 530 Kilometer mehr als verdoppelt. Mit der Fertigstellung des Jagdbergtunnels bei Jena und dem sechsspurigen Ausbau der A 9 zwischen Triptis und Schleiz werden in diesem Jahr außerdem auch die letzten beiden Nadelöhre im bestehenden Autobahnnetz beseitigt, sagte heute in Erfurt der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Christian Carius.
Die Infrastrukturentwicklung hat in Thüringen eine hohe Priorität und zwar die Entwicklung von Straße und Schiene. Beide Bereiche dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, so Carius weiter. Zugleich wird sich das TMBLV auch im neuen Jahr für eine bessere Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur einsetzen. Bund, Freistaat und Kommunen müssen mehr investieren – vor allem in die Instandhaltung und ausgewählte neue Projekte, wie dringend benötigten Ortsumfahrungen und die Verbesserung des Nahverkehrsnetzes auf stark befahrenen Strecken, führte der Verkehrsminister aus.
Zudem startet der zweigleisige Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung. In Apolda, Schmalkalden und Rottenbach werden neue ÖPNV-Verknüpfungspunkte fertiggestellt oder begonnen.
Autor: red"Deshalb wollen wir weiter in Verkehrsinfrastruktur investieren. Von guten Verkehrsbedingungen profitieren Bürger und Wirtschaft, besonders im ländlichen Raum. Straße und Schiene müssen deshalb auch in 2014 gezielt ausgebaut werden.
Der Ausbau des Autobahnnetzes erfährt 2014 mit dem Lückenschluss an der A 71 seinen Abschluss. Seit der Wende hat sich die Länge der Autobahnen in Thüringen auf 530 Kilometer mehr als verdoppelt. Mit der Fertigstellung des Jagdbergtunnels bei Jena und dem sechsspurigen Ausbau der A 9 zwischen Triptis und Schleiz werden in diesem Jahr außerdem auch die letzten beiden Nadelöhre im bestehenden Autobahnnetz beseitigt, sagte heute in Erfurt der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Christian Carius.
Die Infrastrukturentwicklung hat in Thüringen eine hohe Priorität und zwar die Entwicklung von Straße und Schiene. Beide Bereiche dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, so Carius weiter. Zugleich wird sich das TMBLV auch im neuen Jahr für eine bessere Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur einsetzen. Bund, Freistaat und Kommunen müssen mehr investieren – vor allem in die Instandhaltung und ausgewählte neue Projekte, wie dringend benötigten Ortsumfahrungen und die Verbesserung des Nahverkehrsnetzes auf stark befahrenen Strecken, führte der Verkehrsminister aus.
Straßenbau
Im Jahr 2014 erfolgt unter anderem der Lückenschuss der A71 und damit dem letzten Baustein auf dem stark erweiterten Thüringer Autobahnnetz. Zugleich können einige Ortsumgehungen etwa in Niederschmalkalden, Sundhausen und Birkenhügel fertiggestellt werden.Schienenverkehr
Das Angebot im Schienennahverkehr wird 2014 ausgeweitet. Im Fahrplanjahr 2014 führt die Inbetriebnahme des Dieselnetzes Nordthüringen zu einer neuen zweistündlichen Expresszug-Linie zwischen Erfurt, Leinefelde und Kassel mit günstigen Anschlüssen an Fernverkehrszüge. Auch auf der Strecke Greiz – Gera – Erfurt verkehren mit dem Fahrplanwechsel alle zwei Stunden umsteigefrei Regional-Express-Linien.Zudem startet der zweigleisige Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung. In Apolda, Schmalkalden und Rottenbach werden neue ÖPNV-Verknüpfungspunkte fertiggestellt oder begonnen.