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Mi, 14:00 Uhr
12.02.2014

Reges Interesse an Stadtumbau-Projekt

Der jüngste Architektenwettbewerb zu einem weiteren Projekt zum Stadtumbau in Leinefelde stößt auf großes Interesse bei den Einwohnern der Stadt. Die Ausstellung zum derzeit aktuellen Ideenwettbewerb ist noch bis zum Sonntag geöffnet....

Ausstellung (Foto: Ilka Kühn) Ausstellung (Foto: Ilka Kühn)

Roland Senft vom Bauamt der Stadt Leinefelde-Worbis stellte den Ideenwettbewerb im Detail vor und musste zahlreiche Fragen beantworten. Fotos: Ilka Kühn

Das Interesse ist groß. Viele Einwohner wollen wissen, wie der künftige Platz an der Obereichsfeldhalle aussehen soll, was alles hier gebaut oder geschaffen wird. Es ist bislang nur ein Ideenwettbewerb, zu dem die Stadt Architekten aufgerufen hatte, erklärte Roland Senft. Das bedeutet, dass sich die Stadtverwaltung die eingereichten Pläne und Vorstellungen zu nutze machen und dennoch Änderungen nach ihrem Geschmack vornehmen kann.

Ausstellung (Foto: Ilka Kühn) Ausstellung (Foto: Ilka Kühn)

Das Preisgericht hatte es sich bei den 24 eingereichten Arbeiten nicht leicht gemacht und einen ganzen Tag lang damit befasst. Am Abend stand der Sieger fest: Architekt Manfred Hinz aus Frankfurt am Main überzeugte mit seiner Idee. Leinefelde ist dem Architekten nicht unbekannt. Schon vor Jahren hatte er sich an einem Wettbewerb beteiligt. Nach seiner jetzigen Idee wird zwar die Grüne Achse erweitert, aber die bestehenden Gebäude könnten in den Umbau einbezogen werden.

Ausstellung (Foto: Ilka Kühn) Ausstellung (Foto: Ilka Kühn)

Einen zweiten Preis bekam die reicher haase assoziierte GmbH aus Dortmund mit den Fachplanern club L94 aus Köln.

Es gab sehr unterschiedliche Ideen, eine wirkte sehr futuristisch, eine andere wies sehr viel Grünflächen aus. Auf jeden Fall eine spannende Sache, aus der die Stadt nun profitieren kann. Die Ideen liegen auf dem Tisch. Bürgermeister Gerd Reinhardt sagte ja bereits, dass man erst sehen müssen, was alles machbar ist, dann kann man handeln.

Allerdings kommen viele Leute in die Ausstellung mit ganz konkreten Fragen, so beispielsweise, wann denn nun die Kaufhalle schließt, wann die Straße umgeleitet wird, ob die Obereichsfeldhalle stehen bleibt und, und, und....

Bis hier gebaut wird, werden Monate, vielleicht noch ein bis zwei Jahre vergehen. Jedenfalls ist der Anfang für ein neues Stadtumbauprojekt gemacht. Die Ausstellung mit den einzelnen Architektenbeiträgen ist diese Woche noch bis zum Sonntag geöffnet. Täglich von 16 bis 18 Uhr, am Samstag von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag (letzter Tag) von 11 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird aber jemand da sein, der Fragen beantworten kann.
Ilka Kühn
Autor: en

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