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Mi, 08:16 Uhr
19.02.2014

Saunaliegen für die Wipperwelle

Der Förderverein "Pro Wipperwelle Worbis" engagiert sich sehr für das Hallenbad in Worbis. Das war auch gestern Nachmittag zu spüren, als der Verein drei neue Liegen für die Sauna dem Bad schenkte....

Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn) Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn)

Probeliegen zum Übergabetermin

Vereinsvorsitzender Uwe Semmelroth und einige Mitglieder des Vereins konnten sowohl Bürgermeister Gerd Reinhardt und Ortsbürgermeister Franz Jaworski wie auch die Kämmerin der Stadt, Heike Genzel und Badleiter Mario Richter herzlich zum Termin begrüßen. Natürlich waren auch weitere Vereinsmitglieder dabei.

Mit Freude übergab der Förderverein drei neue Saunaliegen im Wert von insgesamt 900 Euro, damit das Bad und hier speziell die Sauna, weiter an Attraktivität gewinne, so Uwe Semmelroth. Das Geld für die neuen und sehr stabilen Liegen stammt aus Einnahmen vom Sommerfest, Weihnachtsmarkt, zwei Mitternachtssaunen und auch aus Spenden.

Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn) Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn)

Uwe Semmelroth ist sich sicher, dass die neuen Saunaliegen gut angenommen werden. Der Förderverein sei sehr bemüht, das Bad immer mehr in den Focus der Worbiser Bürger zu rücken, als Symbol bürgerschaftlichen Ehrenengagements.

Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn) Übergabe Saunaliegen (Foto: Ilka Kühn)

Gemeinsam mit dem Badbetreiber wolle der Förderverein auflaufende Reparaturen und Investitionsstau kurz halten und weiterhin zur Attraktivität des Bades beitragen. Der Verein hat einiges auf dem Weg zum Erhalt beigetragen, resümierte Uwe Semmelroth. Innerhalb eines Jahres erhielt der Verein 150 Mitglieder, die beredtes Zeugnis mit der Identifizierung zum Schwimmbad seien, sagte der Vereinsvorsitzende.

Es habe nie einen Schließungstermin für die Wipperwelle gegeben, fügte Bürgermeister Gerd Reinhardt an und bedankte sich für das Engagement des Vereins. Er untersetzte seine Worte gleich mit aktuellen Zahlen. So gab die Stadt in den vergangenen Wochen und Monaten einige Tausend Euro aus für Reparaturen. Rund 40 000 Besucher hat das Bad jährlich. Die Wipperwelle habe in den Wirtschaftsplänen der Stadt in den nächsten fünf Jahren eine feste Größe, sagte Gerd Reinhardt u.a. Es wäre schlecht, wenn man sich gegeneinander ausspielen würde, man muss über alles miteinander sprechen, fügte er an. Das Bad wird sicher auch eine wichtige Aufgabe für die neuen Stadtgremien, die bald gewählt werden. Das Objekt sei alle Male eine Angelegenheit, die unser aller Augenmerk verdient, sagte der Bürgermeister abschließend.

Uwe Semmelroth bedankte sich für die offenen Worte und sagte, dass es sicher noch viel zu tun gäbe. Er hofft, dass es künftig nicht mehr so eine Fluktation unter den Mitarbeitern gäbe. Der Förderverein hat für seine künftige Arbeit bereits einiges angeschoben, das auch nach außen hin werbewirksam für die Wipperwelle sein soll.
Ilka Kühn






Autor: en

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