Mi, 16:10 Uhr
05.03.2014
Preise sind vergeben
Die Preisträger nahmen am Mittag von Landrat Werner Henning und dem Vorsitzenden des Preisgerichtes im Architektenwettbewerb für die Grundschule Worbis die herzlichsten Glückwünsche und Urkunden entgegen. Sieger wurde das Architekturbüro Schettler aus Weimar...
Landrat Werner Henning gratuliert dem Sieger: Anke Schettler und ihr Kollege Jörg Kopprasch sowie Nancy Kirsten (nicht im Bild) aus Weimar.
419 Architektenbüros hatten sich insgesamt bei der europaweiten Ausschreibung beworben. Landrat Werner Henning konnte heute neben den Preisträgern auch Vertreter der Stadt Leinefelde-Worbis mit Bürgermeister Gerd Reinhardt, Abgeordnete, Vertreter des Fördervereins der Grundschule Worbis, die stellvertretende Schulleiterin Marlen Kopp und den Leiter der Regelschule, Lutz Thieme, herzlich begrüßen. Werner Henning machte einen kleinen Rückblick und zeigte auf, warum der Neubau einer Grundschule und somit der
Architektenwettbewerb notwendig wurden. Er erinnerte an die verschiedenen Standorte der Grundschule und schließlich die Idee, die Schule im alten Kloster anzusiedeln, was er aber dann 2012 verwerfen musste.
Im vergangenen Sommer fasste der Kreistag den Beschluss des Neubaues. Die GRAS* Gruppe Architektur & Stadtplanung Dresden, die in Leinefelde bereits jahrelang tätig war und noch ist, übernahm beim Architektenwettebwerb die Vorprüfung. Schließlich standen vier als Preisträger fest, ein fünfter erhielt eine Anerkennung. Von 19 Bewerbern wurde das Architekturbüro Schettler Architekten aus Weimar unter der Leitung von Dr. Anke Schettler aus Weimar als Sieger ausgewählt.
Dr. Anke Schettler hier im Gespräch mit dem stellv. Landrat Gerald Schneider und Regelschulleiter Lutz Thieme. Foto: Ilka Kühn
Darüber hinaus wurden als weitere Preisträger des Wettbewerbs nominiert:
2. Preis - fuchs.maucher.architekten.bda aus Waldkirch, Cornell Fuchs und Michael Maucher
3. Preis - Architekt Sebastian Murr aus Dießen am Ammersee
4. Preis – Architekturbüro Haus mit Zukunft aus Erfurt, Thomas Weiß und Christian Kaiser
Einen Anerkennungspreis erhielt das Büro Pussert Kosch Architekten, Dirk Pussert und Achim Kosch Dresden.
So soll die Grundschule nach der Idee der Architekten vom Büro Schettler mit der Regelschule ein Ensemble bilden.
Die einzelnen Arbeiten wurden heute vom Vorsitzenden des Preisgerichtes, Prof. Michael Mann von der Fachhochschule Erfurt vorgestellt. Bei allen fünf Arbeiten gab es etwas, dass das Preisgericht überzeugte. Doch letztlich waren die Ideen von Anke Schettler und ihrem Team am Überzeugendsten. Regel- und Grundschule bilden hier ein Ensemble, das aber über genügend Eigenräume verfügt, wie Eingänge und Schulhöfe. Die gesamte Investitionssumme soll sich auf rund 3,9 Millionen Euro belaufen.
Wie die Arbeiten im Detail aussehen, davon kann sich jeder ab dem 14. März selbst überzeugen, dann wird die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Autor: enLandrat Werner Henning gratuliert dem Sieger: Anke Schettler und ihr Kollege Jörg Kopprasch sowie Nancy Kirsten (nicht im Bild) aus Weimar.
419 Architektenbüros hatten sich insgesamt bei der europaweiten Ausschreibung beworben. Landrat Werner Henning konnte heute neben den Preisträgern auch Vertreter der Stadt Leinefelde-Worbis mit Bürgermeister Gerd Reinhardt, Abgeordnete, Vertreter des Fördervereins der Grundschule Worbis, die stellvertretende Schulleiterin Marlen Kopp und den Leiter der Regelschule, Lutz Thieme, herzlich begrüßen. Werner Henning machte einen kleinen Rückblick und zeigte auf, warum der Neubau einer Grundschule und somit der
Architektenwettbewerb notwendig wurden. Er erinnerte an die verschiedenen Standorte der Grundschule und schließlich die Idee, die Schule im alten Kloster anzusiedeln, was er aber dann 2012 verwerfen musste.
Im vergangenen Sommer fasste der Kreistag den Beschluss des Neubaues. Die GRAS* Gruppe Architektur & Stadtplanung Dresden, die in Leinefelde bereits jahrelang tätig war und noch ist, übernahm beim Architektenwettebwerb die Vorprüfung. Schließlich standen vier als Preisträger fest, ein fünfter erhielt eine Anerkennung. Von 19 Bewerbern wurde das Architekturbüro Schettler Architekten aus Weimar unter der Leitung von Dr. Anke Schettler aus Weimar als Sieger ausgewählt.
Dr. Anke Schettler hier im Gespräch mit dem stellv. Landrat Gerald Schneider und Regelschulleiter Lutz Thieme. Foto: Ilka Kühn
Darüber hinaus wurden als weitere Preisträger des Wettbewerbs nominiert:
2. Preis - fuchs.maucher.architekten.bda aus Waldkirch, Cornell Fuchs und Michael Maucher
3. Preis - Architekt Sebastian Murr aus Dießen am Ammersee
4. Preis – Architekturbüro Haus mit Zukunft aus Erfurt, Thomas Weiß und Christian Kaiser
Einen Anerkennungspreis erhielt das Büro Pussert Kosch Architekten, Dirk Pussert und Achim Kosch Dresden.
So soll die Grundschule nach der Idee der Architekten vom Büro Schettler mit der Regelschule ein Ensemble bilden.
Die einzelnen Arbeiten wurden heute vom Vorsitzenden des Preisgerichtes, Prof. Michael Mann von der Fachhochschule Erfurt vorgestellt. Bei allen fünf Arbeiten gab es etwas, dass das Preisgericht überzeugte. Doch letztlich waren die Ideen von Anke Schettler und ihrem Team am Überzeugendsten. Regel- und Grundschule bilden hier ein Ensemble, das aber über genügend Eigenräume verfügt, wie Eingänge und Schulhöfe. Die gesamte Investitionssumme soll sich auf rund 3,9 Millionen Euro belaufen.
Wie die Arbeiten im Detail aussehen, davon kann sich jeder ab dem 14. März selbst überzeugen, dann wird die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.








