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Sa, 07:55 Uhr
08.03.2014

In Worbiser Schule zu Gast

„My world, your world, our environment“ (Meine Welt, deine Welt unsere Umwelt). Unter diesem Motto steht das diesjährige Austauschprojekt Comenius, das von der EU gefördert wird. Viele weitere Schulen aus Deutschland sind an diesem beteiligt und haben die Möglichkeit, Freundschaften mit anderen aus Europa zu schließen...

Comeniusprojekt Worbis (Foto: Tina Volgenandt und Kim Küntzelmann) Comeniusprojekt Worbis (Foto: Tina Volgenandt und Kim Küntzelmann)

Das Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ Worbis konnte Freundschaft schließen mit Schulen aus Belgien und Großbritannien. Höhepunkte sind die Treffen, die abwechselnd in den teilnehmenden Ländern stattfinden. An diesen Tagen stellen wir die Ergebnisse der bisher bearbeiteten Aufgaben in Form von Präsentationen vor und besprechen weitere Abläufe.

Wie schon im Thema des Projektes festgehalten, konzentriert sich der Inhalt auf die Umwelt. Das Thema beschränkt sich dabei nicht allein auf die Natur, wie sich zuerst vermuten lässt, es beinhaltet unter anderem Schwerpunkte wie Familie, soziale Netzwerke, ... Ein Ziel des Projektes ist es, dass die Schüler ihr Umfeld bewusster wahrnehmen und gleichfalls ihren sprachlichen Horizont erweitern.
Das zweite Projekttreffen fand vom 26. Februar 2014 bis 2. März 2014 in Worbis am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ statt.

Unsere Korrespondenten aus Belgien und Großbritannien wurden nach ihrer Ankunft von den Gastfamilien herzlich aufgenommen. Der zentrale Aspekt des ersten Projekttages am Donnerstag lag darin, die vorbereiteten Präsentationen bezüglich des Themas „Soziale Netzwerke“ vorzustellen und Statistiken auszuwerten. Nach dem Vormittag in der Schule genossen alle das schon frühlingshafte Wetter und erkundeten das Eichsfeld beim „Geocaching“ Richtung Burg Bodenstein. Am Freitag wurden in länderübergreifenden Gruppen Plakate zum aktuellen Thema angefertigt, dabei spielte das Miteinander eine große Rolle. Der restliche Tag wurde von den Gastfamilien individuell gestaltet, so hatten die Gastschüler die Chance mehr über deutsche Kultur und Lebensweise zu erfahren.

Der Samstag war der Freizeit gewidmet. Alle Teilnehmer des Projektes fuhren nach Bad Sachsa zum Eislaufen und nahmen anschließend in Goslar an einer Stadtführung teil. Die Abendgestaltung fand in den Familien statt. Nach diesen erfolgreichen und vielseitig gestalteten Tagen endete die „europäische Woche“ im kleinen Eichsfeld am Sonntag mit der Rückkehr in die Heimatländer.
Tina Volgenandt & Kim Küntzelmann
Autor: en

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