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Di, 18:09 Uhr
10.06.2014

Mobilfunk: Senderstandorte in Deutschland

Über sämtliche Mobilfunk-Senderstandorte können sich die Bundesbürger bereits seit 2004 im Netz informieren. Aktuell ist der LET-Netzausbau natürlich das vorrangige Thema, wenn es um flächendeckendes mobiles Internet für Smartphone und Co. geht. Hier lassen sich fortwährende Fortschritte beobachten...

Neue Standards (Foto: Jupiterimages/Stockbyte/Thinkstock) Neue Standards (Foto: Jupiterimages/Stockbyte/Thinkstock)

Da es ab 2015 erstmals mehr Mobilfunkanschlüsse als Menschen auf der Welt geben wird und der Großteil der modernen Endgeräte über einen Zugang zum mobilen Internet verfügt, sind der Ausbau und die Entwicklung entsprechender Standards sehr wichtig.

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Im Internet findet man interaktive LTE-Karten, auf denen man den Netzausbau nachvollziehen kann. Über Mobile-Internet-Flatrates, die verschiedenen Anbieter, die Mobilfunkstandards und öffentliche Wlan-Hotspots kann man sich zum Beispiel hier und auf vergleichbaren Portalen informieren. Vor allem ländliche Regionen profitieren vom Ausbau, da der neue Mobilfunkstandard vielerorts zu einem Ersatz für die DSL-Leitungen geworden ist.

In Deutschland kümmerten sich die beiden größten hiesigen Mobilfunkanbieter vergleichsweise früh um die Entfaltung eines bundesweiten 4G-Mobilfunknetzes, da anderenorts, beispielsweise in den USA, im ersten Jahr nach der Etablierung kompatibler Endgeräte zu wenige Senderstationen existierten. Die Anwender mussten damals die 4G-Funktion ihrer Smartphones und Tablets ausschalten, da das ständige Suchen nach einem geeigneten Netz die Batterien der Geräte in Windeseile leerte. In etwa zwei Jahren sollen übrigens 85 Prozent des Bundesgebiets über einen starken LTE-Empfang verfügen.

Was kommt nach 4G?

Wenn wir zukünftig von einem beliebigen Ort auf der Welt mit einem internetfähigen Endgerät auf Inhalte des World Wide Webs zugreifen, dürfte es vermutlich keine wahrnehmbaren Lade- beziehungsweise Wartezeiten mehr geben. Da wir die aktuelle, vierte Generation der Mobilfunkstandards häufig mit dem Begriff „High Speed“ beschreiben, muss für 5G wohl eine ganz neue Terminologie erfunden werden. Die Europäische Union (und insbesondere Deutschland) kooperiert gerade mit südkoreanischen Entwicklern, um die 5G-Technologie für den zukünftigen Markt zu optimieren. Schenkt man den Prognosen Glauben, greifen wir bereits 2020 mit bis zu 10.000 Mbit pro Sekunde und 90 Prozent geringerem Stromverbrauch auf Inhalte des mobilen Internets zu. Bildquelle: Jupiterimages/Stockbyte/Thinkstock
Autor: red

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