Di, 14:47 Uhr
17.06.2014
Politik für Wirtschaft gefordert
Im Vorfeld der Landtagswahlen im September haben die Thüringer Industrie- und Handelskammern (IHK) ein Positionspapier erarbeitet. Darin wurden für 15 wirtschaftspolitische Handlungsfelder konkrete Forderungen abgeleitet, die jetzt mit der Politik diskutiert werden sollen...
Die Stärken des Freistaats Thüringen sind seine hoch qualifizierten und motivierten Arbeitskräfte, die vernetzte, mittelständische Struktur seiner Wirtschaft sowie ein modernes Verkehrsnetz.
Doch der Forderungskatalog zeigt: insbesondere in den Bereichen Landeshaushalt und Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung, Bildung sowie Außenwirtschafts- und Energiepolitik sehen die einheimischen Firmen die größten Herausforderungen für Wirtschaft und Politik.
Unverzichtbare Grundlagen für die Zukunft seien vor allem die finanz- und haushaltspolitische Handlungsfähigkeit des Landes, ein leistungsstarkes Bildungssystem und der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.
Die drei Thüringer IHKs vertreten mehr als 130.000 Mitgliedsunternehmen aller Branchen, Regionen und Größenklassen und damit das Gesamtinteresse der gewerblichen Wirtschaft im Freistaat. Der Forderungskatalog wird in diesen Tagen an die Politik übergeben und ist Grundlage für zahlreiche Diskussionsrunden in den Regionen.
Download unter: www.erfurt.ihk.de, Dok-Nr: 22722
Autor: redDie Stärken des Freistaats Thüringen sind seine hoch qualifizierten und motivierten Arbeitskräfte, die vernetzte, mittelständische Struktur seiner Wirtschaft sowie ein modernes Verkehrsnetz.
Doch der Forderungskatalog zeigt: insbesondere in den Bereichen Landeshaushalt und Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung, Bildung sowie Außenwirtschafts- und Energiepolitik sehen die einheimischen Firmen die größten Herausforderungen für Wirtschaft und Politik.
Unverzichtbare Grundlagen für die Zukunft seien vor allem die finanz- und haushaltspolitische Handlungsfähigkeit des Landes, ein leistungsstarkes Bildungssystem und der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.
Die drei Thüringer IHKs vertreten mehr als 130.000 Mitgliedsunternehmen aller Branchen, Regionen und Größenklassen und damit das Gesamtinteresse der gewerblichen Wirtschaft im Freistaat. Der Forderungskatalog wird in diesen Tagen an die Politik übergeben und ist Grundlage für zahlreiche Diskussionsrunden in den Regionen.
Download unter: www.erfurt.ihk.de, Dok-Nr: 22722