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Do, 13:54 Uhr
19.06.2014

Nordthüringer Wirtschaftsförderer trafen sich

Bei der 12. Tagung der Thüringer Wirtschaftsförderer ging es um das Potential neuer Kommunikationswege im Web 2.0, respektive im Bereich "Social Media". Die Unternehmen seien hier schon gut aufgestellt hieß es, die Kommunen täten sich noch schwer in der neuen Welt...

„Die Frage, ob sich eine Wirtschaftsförderung in die neuen Kommunikati-onskanäle, wie XING, Twitter, YouTube oder auch Facebook einbringen muss, ist längst entschieden“, erklärt IHK-Vizepräsidentin Annette Projahn. „Denn das größte soziale Netzwerk Facebook hat inzwischen mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit, allein 25 Millionen in Deutschland.“

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Viele Unternehmen haben sich inzwischen geschäftlich vernetzt und erschließen sehr schnell neue Märkte über Kontakte und Verbindungen im eigenen Netzwerk. Verbunden damit sei neben neuen Marketing- und Vertriebswegen auch ein Imagegewinn, ein größerer Bekanntheitsgrad und die Erhöhung der Reichweite.

Doch für viele Städte stelle der Schritt in die neue Medienwelt eine erhebliche Herausforderung dar, während die Wirtschaft den Einsatz der neuen Kommunikations- und Marketingmöglichkeiten von ihren Kommunalverwaltungen inzwischen erwarte. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen, aber auch ein Generationenwechsel innerhalb der Unternehmerschaft ziehe schon jetzt neue Anforderungen an das Kommunikations- und Interaktionsverhalten der Kommunen nach sich.

„Social Media wird den Alltag der Kommunen und die Kommunikation mit den Bürgern sowie mit den Unternehmen in Zukunft immer stärker prägen“, ist sich Annette Projahn sicher. Denn der Nutzen bestehe in einer stetig wachsenden Zahl an Menschen, die sich nicht nur über die vielfältigen Aktivitäten ihrer Stadt auf dem Laufenden halten, sondern auch darüber informieren wollen, welche Neuigkeiten beispielsweise die Wirtschaftsförderung veröffentlicht hat. Unternehmerkollegen machten diese in ihrem eigenen Netzwerk bekannt und sorgten damit letztlich dafür, dass ihre Botschaften bei einer großen Zahl von Empfängern ankommen.
Autor: red

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