Fr, 10:54 Uhr
27.06.2014
Das Ende der Energiewende
Die Mittelstandsvereinigung der Thüringer CDU lehnt das neue Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) in wesentlichen Punkten ab. Einzelheiten wie immer in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Es grenzt an eine gewisse Dreistigkeit und Unzumutbarkeit was das neue geplante EEG vorsieht. Eine Verbrauchsbesteuerung von 40% zwingt Private und Mittelständler wieder zurück in die Hände der Energiemonopolisten. Der neueste Gesetzesentwurf beendet ein erfolgreiches Kapitel deutscher Zukunftstechnologien.
Der dezentralen Energieversorgung ist damit der wirtschaftliche Todesstoß gegeben worden. Selbst große Marktplayer wie die Metro Gruppe haben mit sofortiger Wirkung ihre eigenen Versorgungspläne eingestellt. Der Gesetzesentwurf wird einen weiteren hohen Stellenabbau in der Green Technologie Branche in Deutschland und Thüringen nach sich ziehen, so der Ehrenvorsitzende und Energie-Experte der MIT Thüringen Wilfried Sieringhaus.
Das ist auch eine Sonnensteuer und es darf abzuwarten bleiben, wann der Wind besteuert wird. Warum sich die Bundesregierung bei den Monopolisten mit diesem Gesetz derartig anbiedert, muss laut hinterfragt werden. Eines zeigt es jedoch deutlich, die Interessen der Eigenstromnutzer und damit ein Modell für die Zukunft sind mit der fadenscheinigen Begründung einer Gerechtigkeitslücke beerdigt worden. Es ist keine Gerechtigkeitslücke, wenn Private wie Unternehmen ihre Stromgewinnung durch eigene Investitionen selber regeln und sich somit unabhängig vom Strommarkt machen.
Die Innovationskraft dieses Modells, das auch die Monopolisten gezwungen hätte, preisbewusst und nachhaltig am Markt zu agieren, ist sozialistischen Methoden planungswirtschaftlich geopfert worden. Die MIT Thüringen lehnt diesen staatlichen Eingriff in den Markt ab. Wir fordern die Große Koalition auf sich nicht zum Handlanger der Großkonzerne zu machen, sondern die Innovativen Möglichkeiten der Grünen Technologie der dezentralen Stromversorgung als Zukunftsmodell zu fördern, machte Clarsen Ratz stellvertretende Landesvorsitzender der MIT Thüringen noch einmal für den Thüringer Mittelstand deutlich.
Autor: redEs grenzt an eine gewisse Dreistigkeit und Unzumutbarkeit was das neue geplante EEG vorsieht. Eine Verbrauchsbesteuerung von 40% zwingt Private und Mittelständler wieder zurück in die Hände der Energiemonopolisten. Der neueste Gesetzesentwurf beendet ein erfolgreiches Kapitel deutscher Zukunftstechnologien.
Der dezentralen Energieversorgung ist damit der wirtschaftliche Todesstoß gegeben worden. Selbst große Marktplayer wie die Metro Gruppe haben mit sofortiger Wirkung ihre eigenen Versorgungspläne eingestellt. Der Gesetzesentwurf wird einen weiteren hohen Stellenabbau in der Green Technologie Branche in Deutschland und Thüringen nach sich ziehen, so der Ehrenvorsitzende und Energie-Experte der MIT Thüringen Wilfried Sieringhaus.
Das ist auch eine Sonnensteuer und es darf abzuwarten bleiben, wann der Wind besteuert wird. Warum sich die Bundesregierung bei den Monopolisten mit diesem Gesetz derartig anbiedert, muss laut hinterfragt werden. Eines zeigt es jedoch deutlich, die Interessen der Eigenstromnutzer und damit ein Modell für die Zukunft sind mit der fadenscheinigen Begründung einer Gerechtigkeitslücke beerdigt worden. Es ist keine Gerechtigkeitslücke, wenn Private wie Unternehmen ihre Stromgewinnung durch eigene Investitionen selber regeln und sich somit unabhängig vom Strommarkt machen.
Die Innovationskraft dieses Modells, das auch die Monopolisten gezwungen hätte, preisbewusst und nachhaltig am Markt zu agieren, ist sozialistischen Methoden planungswirtschaftlich geopfert worden. Die MIT Thüringen lehnt diesen staatlichen Eingriff in den Markt ab. Wir fordern die Große Koalition auf sich nicht zum Handlanger der Großkonzerne zu machen, sondern die Innovativen Möglichkeiten der Grünen Technologie der dezentralen Stromversorgung als Zukunftsmodell zu fördern, machte Clarsen Ratz stellvertretende Landesvorsitzender der MIT Thüringen noch einmal für den Thüringer Mittelstand deutlich.