Sa, 17:30 Uhr
23.08.2014
Das Kreuz will keiner mit dir tragen ...
Hoher Besuch begleitete Eichsfelder Pilger in diesem Jahr auf dem Kreuzweg zur Hardt-Kapelle, wo am Fest Mariä Himmelfahrt das Patrozinium des kleinen Gotteshauses auf der Anhöhe bei Worbis gefeiert wurde...
Auf der Hardt mit Abt Benedikt (Mitte), Dechant Dietrich (rechts) und Pfarrer Kowallik.
Als Gäste waren der Abt des Benediktinerklosters Maria Laach, Pater Benedikt Müntnich, und Mitglieder des Chores Cappella Lacensis in das Eichsfeld gekommen, um mit Priestern und etwa 300 Gläubigen aus dem Ober- und Untereichsfeld die heilige Messe zu feiern. Der Stadtdechant von Worbis, Engelbert Dietrich, hieß neben Pater Benedikt auch Pater Philipp Meyer und Pfarrer Heinz Kowallik am Altar willkommen.
Auf dem Weg zur Kapelle segnete der Abt die einzelnen Kreuzwegstationen, die in diesem Jahr neu gestaltet wurden. In seiner Predigt während der Messfeier ging der Benediktiner-Abt auf die Gottesmutter als unsere Schwester im Glauben ein. Er betonte, Maria wolle auch in der Herrlichkeit des Himmels ganz nah auf die heutige Menschheit hingezogen sein. Sie sei stets ihren Weg im Glauben an Gott gegangen, der seinerseits ein liebendes Auge auf jeden von uns habe.
Das komme insbesondere im Loblied Mariens, dem Magnificat in der Aussage Gott hat auf die Niedrigkeit seiner Magd geschaut zum Ausdruck. Der Pater wörtlich: Gott selbst ist die Liebe. Er baut uns auf und lässt uns groß sein wie Maria. Auf die Wirren dieser Zeit eingehend, sagte der Prediger, die oft schmutzige Welt könne nur gewandelt werden durch die Liebe jedes einzelnen.
Neben dem Chor aus Maria Laach, der bereits am Vorabend ein hervorragendes Konzert in der St. Antoniuskirche gegeben hatte, gestaltete am Sonntag das Blechbläser-Ensemble der Eichsfelder Musikschule Leinefelde den Festgottesdienst musikalisch mit.
G. Germeshausen
Autor: enAuf der Hardt mit Abt Benedikt (Mitte), Dechant Dietrich (rechts) und Pfarrer Kowallik.
Als Gäste waren der Abt des Benediktinerklosters Maria Laach, Pater Benedikt Müntnich, und Mitglieder des Chores Cappella Lacensis in das Eichsfeld gekommen, um mit Priestern und etwa 300 Gläubigen aus dem Ober- und Untereichsfeld die heilige Messe zu feiern. Der Stadtdechant von Worbis, Engelbert Dietrich, hieß neben Pater Benedikt auch Pater Philipp Meyer und Pfarrer Heinz Kowallik am Altar willkommen.
Auf dem Weg zur Kapelle segnete der Abt die einzelnen Kreuzwegstationen, die in diesem Jahr neu gestaltet wurden. In seiner Predigt während der Messfeier ging der Benediktiner-Abt auf die Gottesmutter als unsere Schwester im Glauben ein. Er betonte, Maria wolle auch in der Herrlichkeit des Himmels ganz nah auf die heutige Menschheit hingezogen sein. Sie sei stets ihren Weg im Glauben an Gott gegangen, der seinerseits ein liebendes Auge auf jeden von uns habe.
Das komme insbesondere im Loblied Mariens, dem Magnificat in der Aussage Gott hat auf die Niedrigkeit seiner Magd geschaut zum Ausdruck. Der Pater wörtlich: Gott selbst ist die Liebe. Er baut uns auf und lässt uns groß sein wie Maria. Auf die Wirren dieser Zeit eingehend, sagte der Prediger, die oft schmutzige Welt könne nur gewandelt werden durch die Liebe jedes einzelnen.
Neben dem Chor aus Maria Laach, der bereits am Vorabend ein hervorragendes Konzert in der St. Antoniuskirche gegeben hatte, gestaltete am Sonntag das Blechbläser-Ensemble der Eichsfelder Musikschule Leinefelde den Festgottesdienst musikalisch mit.
G. Germeshausen
