Di, 15:01 Uhr
26.08.2014
Unwetterhilfe für Birkenfelde
Anfang August führten Starkregenfälle zu erheblichen Beschädigungen und Verwüstungen in Birkenfelde. Durch Soforthilfe der Birkenfelder Bevölkerung und intensivem Maschineneinsatz konnten die Schäden zwischenzeitlich behoben werden....
Nach grober Schätzung betragen die Kosten über 200.000 Euro. Bürgermeister Gerhard Stadler hatte unmittelbar nach dem Unwetterereignis den ersten Beigeordneten des Landkreises Gerald Schneider sowie den Landtagsabgeordneten Gerold Wucherpfennig nach Birkenfelde eingeladen. Sie folgten dem Hilferuf sofort und haben nach der Ortsbesichtigung die Landesregierung eingeschaltet.
So hat Gerold Wucherpfennig am 25. August 2014 ein Schreiben an die Ministerpräsidentin gerichtet. Danach bittet er um finanzielle Unterstützung der Gemeinde, um für die Beseitigung der Schäden eine Kostenerstattung zu erhalten. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass gegebenenfalls Sondermittel zu gewähren sind, sofern eine Förderung nach den vorhandenen Programmen nicht möglich ist.
Im Hinblick auf den Klimawandel und dem damit gestiegenen Gefährdungspotenzial von lokalen und regionalen Unwettern hält er im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaats ein neues Förderprogamm für derartige Ereignisse für notwendig.
Ich hoffe darauf, dass die Landesregierung uns finanzielle Hilfe gewährt und bedanke mich bei allen, die sich an der Beseitigung der Schäden in unterschiedlichster Weise beteiligt haben. Das war ein großes Zeichen sofortigen gemeinschaftlichen Handelns in einer Notlage, so Gerhard Stadler.
Autor: enNach grober Schätzung betragen die Kosten über 200.000 Euro. Bürgermeister Gerhard Stadler hatte unmittelbar nach dem Unwetterereignis den ersten Beigeordneten des Landkreises Gerald Schneider sowie den Landtagsabgeordneten Gerold Wucherpfennig nach Birkenfelde eingeladen. Sie folgten dem Hilferuf sofort und haben nach der Ortsbesichtigung die Landesregierung eingeschaltet.
So hat Gerold Wucherpfennig am 25. August 2014 ein Schreiben an die Ministerpräsidentin gerichtet. Danach bittet er um finanzielle Unterstützung der Gemeinde, um für die Beseitigung der Schäden eine Kostenerstattung zu erhalten. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass gegebenenfalls Sondermittel zu gewähren sind, sofern eine Förderung nach den vorhandenen Programmen nicht möglich ist.
Im Hinblick auf den Klimawandel und dem damit gestiegenen Gefährdungspotenzial von lokalen und regionalen Unwettern hält er im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaats ein neues Förderprogamm für derartige Ereignisse für notwendig.
Ich hoffe darauf, dass die Landesregierung uns finanzielle Hilfe gewährt und bedanke mich bei allen, die sich an der Beseitigung der Schäden in unterschiedlichster Weise beteiligt haben. Das war ein großes Zeichen sofortigen gemeinschaftlichen Handelns in einer Notlage, so Gerhard Stadler.