So, 08:57 Uhr
14.09.2014
Heidkopftunnel war erneut gesperrt
Erneut musste die Südröhre des Heidkopftunnels gesperrt werden, weil dort ein PKW aus Großbritannien mit technischem Defekt liegen geblieben war....
Nachdem das Hindernis im Tunnel am Donnerstag bekannt geworden war, machte sich
umgehend eine Streife auf den Weg. Zeitgleich wurde die Südröhre der
A 38 in Fahrtrichtung Halle vorsorglich gesperrt. Bei Eintreffen der
Beamten hatten die Insassen ihr Auto bereits selbständig zurück vor
das Tunnelportal auf den dortigen Nothaltebereich geschoben. Mit der
Maßgabe an die Briten, dort im gesicherten Bereich auf einen
Abschlepper zu warten, fuhr die Streife nochmals den Tunnel ab und
konnten ihn dann freigeben.
Als der Verkehr wieder lief, stellten sie fest, dass die Briten
sich in Richtung Hauptfahrstreifen bewegten, um andere
Verkehrsteilnehmer zwecks Hilfeleistung anzusprechen bzw. anzuhalten.
Abermals musste daraufhin der Tunnel aus Sicherheitsgründen gesperrt
werden. Mit einer etwas deutlicheren Ansprache an die Personen konnte
erreicht werden, dass sie bis zum Eintreffen eines Abschleppers im
gesicherten Bereich verbleiben.
Nachdem der Tunnel dann erneut freigegeben war, baute sich der auf
mittlerweile sechs Kilometer Länge angewachsene Rückstau bis 16.30
Uhr wieder ab.
Erst eine Woche zuvor (04.09.14) war an nahezu gleicher Stelle ein
PKW mit Defekt liegen geblieben (siehe unsere PM 533/2014 v.
05.09.14) und wurde nach der Sperrung des Tunnels zurück in die
Nothaltebucht vor das Westportal geschoben. Während der halbstündigen
Tunnelsperrung bildete sich ein etwa fünf Kilometer langer Rückstau.
Autor: enNachdem das Hindernis im Tunnel am Donnerstag bekannt geworden war, machte sich
umgehend eine Streife auf den Weg. Zeitgleich wurde die Südröhre der
A 38 in Fahrtrichtung Halle vorsorglich gesperrt. Bei Eintreffen der
Beamten hatten die Insassen ihr Auto bereits selbständig zurück vor
das Tunnelportal auf den dortigen Nothaltebereich geschoben. Mit der
Maßgabe an die Briten, dort im gesicherten Bereich auf einen
Abschlepper zu warten, fuhr die Streife nochmals den Tunnel ab und
konnten ihn dann freigeben.
Als der Verkehr wieder lief, stellten sie fest, dass die Briten
sich in Richtung Hauptfahrstreifen bewegten, um andere
Verkehrsteilnehmer zwecks Hilfeleistung anzusprechen bzw. anzuhalten.
Abermals musste daraufhin der Tunnel aus Sicherheitsgründen gesperrt
werden. Mit einer etwas deutlicheren Ansprache an die Personen konnte
erreicht werden, dass sie bis zum Eintreffen eines Abschleppers im
gesicherten Bereich verbleiben.
Nachdem der Tunnel dann erneut freigegeben war, baute sich der auf
mittlerweile sechs Kilometer Länge angewachsene Rückstau bis 16.30
Uhr wieder ab.
Erst eine Woche zuvor (04.09.14) war an nahezu gleicher Stelle ein
PKW mit Defekt liegen geblieben (siehe unsere PM 533/2014 v.
05.09.14) und wurde nach der Sperrung des Tunnels zurück in die
Nothaltebucht vor das Westportal geschoben. Während der halbstündigen
Tunnelsperrung bildete sich ein etwa fünf Kilometer langer Rückstau.