Fr, 10:16 Uhr
07.11.2014
9. November – Schicksalstag
Der 9. November steht wie kein anderer Tag für die wechselhafte Geschichte Deutschlands. Am Schicksalstag der Deutschen Geschichte errinnert die Junge Union Eichsfeld an die Opfer der Judenprogrome 1938 und an den Fall der Mauer 1989. Dazu der Vorsitzende der Jungen Union Eichsfeld Martin Herzberg...
Der 9. November ist der Schicksalstag der Deutschen Geschichte. Es ist ein Tag zum Gedenken aber auch zur Freude. Auf der einen Seite gedenken wir den Opfern der Judenprogrome 1938. Wir dürfen nicht aufhören daran zu errinern und müssen dafür Sorge tragen, dass solche Greueltaten in Deutschland nie wieder geschehen.
Auf der anderen Seite errinern wir an den Mauerfall vor 25 Jahren, an dem aus einem geteilten Deutschland wieder eine Nation wurde.
In diesem Jahr steht insbesondere das Jubiläum 25 Jahre Mauerfall im Mittelpunkt. Dazu stellt der Vorsitzender der Jungen Union Martin Herzberg weiter fest: Als Teil einer Generation, die in einem freien und vereinigten Deutschland aufgewachsen ist, schaue ich mit Dankbarkeit zurück auf den 9. November 1989. Dankbar bin ich hierbei den vielen Menschen die damals mit einer Kerze in der Hand für eine friedliche Revolution eingetreten sind und damit dafür gesorgt haben, dass unsere Generation in Freiheit aufwachsen konnte ohne Angst davor haben zu müssen, ihre Meinung offen sagen.
Gerade diese Errungenschaften der Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das hart erkämpft werden musste. Deshalb stimmt es mich nachdenklich, dass derzeit die Linkspartei, die Nachfolger der ehemaligen SED, versuchen Kritikern eines Rot-Rot-Grünen Bündnisses, wie dem IHK Präsidenten Dieter Bauhaus oder dem Bundespräsidenten Joachim Gauck das Wort zu verbieten.
Autor: enDer 9. November ist der Schicksalstag der Deutschen Geschichte. Es ist ein Tag zum Gedenken aber auch zur Freude. Auf der einen Seite gedenken wir den Opfern der Judenprogrome 1938. Wir dürfen nicht aufhören daran zu errinern und müssen dafür Sorge tragen, dass solche Greueltaten in Deutschland nie wieder geschehen.
Auf der anderen Seite errinern wir an den Mauerfall vor 25 Jahren, an dem aus einem geteilten Deutschland wieder eine Nation wurde.
In diesem Jahr steht insbesondere das Jubiläum 25 Jahre Mauerfall im Mittelpunkt. Dazu stellt der Vorsitzender der Jungen Union Martin Herzberg weiter fest: Als Teil einer Generation, die in einem freien und vereinigten Deutschland aufgewachsen ist, schaue ich mit Dankbarkeit zurück auf den 9. November 1989. Dankbar bin ich hierbei den vielen Menschen die damals mit einer Kerze in der Hand für eine friedliche Revolution eingetreten sind und damit dafür gesorgt haben, dass unsere Generation in Freiheit aufwachsen konnte ohne Angst davor haben zu müssen, ihre Meinung offen sagen.
Gerade diese Errungenschaften der Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das hart erkämpft werden musste. Deshalb stimmt es mich nachdenklich, dass derzeit die Linkspartei, die Nachfolger der ehemaligen SED, versuchen Kritikern eines Rot-Rot-Grünen Bündnisses, wie dem IHK Präsidenten Dieter Bauhaus oder dem Bundespräsidenten Joachim Gauck das Wort zu verbieten.