Di, 12:11 Uhr
02.12.2014
Die Schneekönigin im Kulturhaus
Ein Märchenballett von Alexandre Tourinho nach Hans Christian Andersen mit Musik von Joachim Kielpinski in einer Inszenierung vom Nordharzer Städtebundtheater. Die Vorstellung ist am 6. Dezember um 15 Uhr im Eichsfelder Kulturhaus in Heilbad Heiligenstadt.....
Zum Inhalt: Für Kay und Gerda gab es bislang nichts Schöneres, als den Sommer gemeinsam spielend und träumend zu verbringen. Doch Kay wird eines Tages von den Splittern eines teuflischen Zauberspiegels getroffen, der sein Herz in einen Eisklumpen verwandelt und seine Augen das Schöne nur noch hässlich finden lässt. Gerda ist fortan abgeschrieben.
Als Kay im Winter der Schneekönigin in ihrer prächtigen Kutsche begegnet, verfällt er ihrer kalten Schönheit. Von ihr in den Palast entführt, wird der Knabe fortan in einem kalten Traum leben. Als der Frühling naht, beschließt Gerda, ihren Gefährten zu suchen. Doch landet sie zunächst im sommerlichen Reich einer freundlichen Zauberfee, die sie ihr Vorhaben monatelang vergessen lässt.
Als sie dort flieht, um weiterzusuchen, ist es bereits Spätherbst. Gerda besteht zahlreiche aufregende Abenteuer – im Schloss eines Prinzen und einer Prinzessin, im Wald unter Räubern oder bei weisen Frauen. Dank hilfreicher Geschenke – Muff, goldene Kutsche, Rentier oder kundiger Wegbeschreibungen – gelingt es ihr schließlich, das Schloss der Schneekönigin zu finden. Im größten Saal des kalten Eispalastes sieht Gerda, wie Kay Eisplatten herumschleppt und daraus vergeblich versucht, das Wort Ewigkeit, das seine Freiheit ermöglicht, zu legen.
Der Splitter im Auge lässt ihn immer wieder scheitern, so dass er wie in einem bösen Traum nur rätselhafte Muster legt. Angesichts dessen bricht Gerda, die Kay nicht einmal mehr erkennt, in heiße Tränen aus. Damit ist der Bann gebrochen: Kays Eisherz schmilzt, die Splitter verschwinden und wie von selbst erscheint das Wort Ewigkeit. Die beiden können davonziehen. Zuhause angekommen, sind Kay und Gerda erwachsen geworden.
Nun bekommst Du keine Küsse mehr, sagte sie, denn sonst küsse ich Dich tot!
Kartenvorverkauf beim Eichsfelder Kulturhaus 03606 / 60 80 60.
Autor: enZum Inhalt: Für Kay und Gerda gab es bislang nichts Schöneres, als den Sommer gemeinsam spielend und träumend zu verbringen. Doch Kay wird eines Tages von den Splittern eines teuflischen Zauberspiegels getroffen, der sein Herz in einen Eisklumpen verwandelt und seine Augen das Schöne nur noch hässlich finden lässt. Gerda ist fortan abgeschrieben.
Als Kay im Winter der Schneekönigin in ihrer prächtigen Kutsche begegnet, verfällt er ihrer kalten Schönheit. Von ihr in den Palast entführt, wird der Knabe fortan in einem kalten Traum leben. Als der Frühling naht, beschließt Gerda, ihren Gefährten zu suchen. Doch landet sie zunächst im sommerlichen Reich einer freundlichen Zauberfee, die sie ihr Vorhaben monatelang vergessen lässt.
Als sie dort flieht, um weiterzusuchen, ist es bereits Spätherbst. Gerda besteht zahlreiche aufregende Abenteuer – im Schloss eines Prinzen und einer Prinzessin, im Wald unter Räubern oder bei weisen Frauen. Dank hilfreicher Geschenke – Muff, goldene Kutsche, Rentier oder kundiger Wegbeschreibungen – gelingt es ihr schließlich, das Schloss der Schneekönigin zu finden. Im größten Saal des kalten Eispalastes sieht Gerda, wie Kay Eisplatten herumschleppt und daraus vergeblich versucht, das Wort Ewigkeit, das seine Freiheit ermöglicht, zu legen.
Der Splitter im Auge lässt ihn immer wieder scheitern, so dass er wie in einem bösen Traum nur rätselhafte Muster legt. Angesichts dessen bricht Gerda, die Kay nicht einmal mehr erkennt, in heiße Tränen aus. Damit ist der Bann gebrochen: Kays Eisherz schmilzt, die Splitter verschwinden und wie von selbst erscheint das Wort Ewigkeit. Die beiden können davonziehen. Zuhause angekommen, sind Kay und Gerda erwachsen geworden.
Nun bekommst Du keine Küsse mehr, sagte sie, denn sonst küsse ich Dich tot!
Kartenvorverkauf beim Eichsfelder Kulturhaus 03606 / 60 80 60.
