Di, 07:48 Uhr
05.05.2015
Welche Chancen haben sie wirklich?
Es geht um Menschen mit Behinderungen und ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Diesem Thema widmete sich gestern eine Veranstaltung bei der Lebenshilfe der Stadt Leinefelde-Worbis. Die Organisatoren konnten dazu den Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer gewinnen....
Uwe Schummer hat nicht nur einen Lebenslauf, der sich liest wie eine spannende Geschichte, er ist auch "Spezialist" wenn es um Themen behinderter Menschen, oder wie man jetzt sagt: Menschen mit Handicap, geht. Uwe Schummer ist Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen und in Nordrhein-Westfalen Landesvorsitzender der Lebenshilfe. Und nebenbei: seine familiären Kontakte reichen bis nach Bleicherode, wp er auch zum Familientreffen vorher war.
Die Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, Andrea Gunkel, konnte gestern viele Gäste begrüßen. Allesamt sind sie mittel- oder unmittelbar mit dem Thema vertraut und hofften, hier einiges neues Wissen mitzunehmen.
Uwe Schummer (Foto: Ilka Kühn)
Die Vorstellung des Referenten fiel ein bisschen größer aus, so dass man das Gefühl hatte, dass es evtl. um den Budnestagsabgeordneten ginge. Aber es diente sicher nur dazu, um Uwe Schummer von verschiedenen Seiten zu zeigen. Und sein Vortrag war alles andere als langweilig, nicht hochtrabend, für jeden verständlich.
Das ist es auch, was der Bundestagsabgeordnete fordert: eine klare, deutliche Sprache, die jeder verfolgen kann. In seinen vielen Beispielen war es gut nachzuvollziehen, wie Inklusion sein sollte.
Ein Arbeitsmarkt für alle - ob mit oder ohne Behinderung - ist das Leitbild der Inklusion. Aber wird man damit allen gerecht? Was ist machbar? Welche Chancen haben behinderte Menschen am Arbeitsmarkt? Diese Fragen sollten eine Antwort finden.
Ind er Veranstaltung wurde deutlich, dass es nicht so einfach ist, behinderte Menschen im ersten Arbeitsmarkt unterzubringen, dass es Ecken und Kanten vom Gesetz her gibt, um die Menschen später wieder in die Werkstätten aufzunehmen. Uwe Schummer nannte Beispiele, wie es gehen kann.
Gisela Reinhardt von der Lebenshilfe verstand es ausgezeichnet, die Veranstaltung zu moderieren.
Autor: enUwe Schummer hat nicht nur einen Lebenslauf, der sich liest wie eine spannende Geschichte, er ist auch "Spezialist" wenn es um Themen behinderter Menschen, oder wie man jetzt sagt: Menschen mit Handicap, geht. Uwe Schummer ist Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen und in Nordrhein-Westfalen Landesvorsitzender der Lebenshilfe. Und nebenbei: seine familiären Kontakte reichen bis nach Bleicherode, wp er auch zum Familientreffen vorher war.
Die Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, Andrea Gunkel, konnte gestern viele Gäste begrüßen. Allesamt sind sie mittel- oder unmittelbar mit dem Thema vertraut und hofften, hier einiges neues Wissen mitzunehmen.
Uwe Schummer (Foto: Ilka Kühn)
Die Vorstellung des Referenten fiel ein bisschen größer aus, so dass man das Gefühl hatte, dass es evtl. um den Budnestagsabgeordneten ginge. Aber es diente sicher nur dazu, um Uwe Schummer von verschiedenen Seiten zu zeigen. Und sein Vortrag war alles andere als langweilig, nicht hochtrabend, für jeden verständlich. Das ist es auch, was der Bundestagsabgeordnete fordert: eine klare, deutliche Sprache, die jeder verfolgen kann. In seinen vielen Beispielen war es gut nachzuvollziehen, wie Inklusion sein sollte.
Ein Arbeitsmarkt für alle - ob mit oder ohne Behinderung - ist das Leitbild der Inklusion. Aber wird man damit allen gerecht? Was ist machbar? Welche Chancen haben behinderte Menschen am Arbeitsmarkt? Diese Fragen sollten eine Antwort finden.
Ind er Veranstaltung wurde deutlich, dass es nicht so einfach ist, behinderte Menschen im ersten Arbeitsmarkt unterzubringen, dass es Ecken und Kanten vom Gesetz her gibt, um die Menschen später wieder in die Werkstätten aufzunehmen. Uwe Schummer nannte Beispiele, wie es gehen kann.
Gisela Reinhardt von der Lebenshilfe verstand es ausgezeichnet, die Veranstaltung zu moderieren.

