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Mi, 11:02 Uhr
06.05.2015

Sanierung der Burg erhitzt Gemüter

Vor wenigen Tagen hatten wir eine Ansicht vom künftigen Aussichtsturm der Burg Scharfenstein veröffentlicht. Da haben sich die Gemüter ganz schön erhitzt, es gab viele negative (Vor)urteile. Neues ist sicher immer gewöhnungsbedürftig. Am kommenden Samstag ist Zeit, die Baustelle zu besichtigen....

Ansicht künftiger Aussichtsturm (Foto: Dr. Anja Löffler) Ansicht künftiger Aussichtsturm (Foto: Dr. Anja Löffler)


In der Ortsteilratsitzung gestern Nachmittag in Leinefelde hat Bürgermeister Gerd Reinhardt das Thema noch einmal angeschnitten und auf den Städtebautag am kommenden Samstag verwiesen. Das wird die Stadt Leinefelde-Worbis ihre ehemaligen und aktuellen "Großbaustellen" der Öffentlichkeit präsentieren. Es gibt drei Schwerpunkte, sagte Reinhardt. Es sind drei große Quartiere ausgewählt.

In Leinefelde die Grüne Achse (Zentraler Platz, Teich, Infocenter, Grüne Achse bis an das südliche Achse der Stadt), in Worbis Rossmarkt, Friedensplatz, Kloster-Friedhofsmauer, und dazu noch die Burg Scharfenstein.

Ein Shuttlebus fährt alle drei Standorte an, sagte Gerd Reinhardt. 13 Uhr ist Beginn ab Leinefelde, Zentraler Platz und parallel in Worbis am Friedensplatz, Gülden Creutz. Im ehemaligen Herfaggebäude am Zentralen Platz wird außderm nochmals die Ausstellung zur Umgestaltung Zentraler Platz gezeigt.

So hat am kommenden Samstag jeder die Möglichkeit, sich von bereits Geschaffenem selbst eine Übersicht zu verschaffen und vor allem auf Burg Scharfenstein sich einmal damit zu befassen, was dort entstehen soll. Wer die Burg in den vergangenen Monaten besucht hat, sah dort nur, was sich im vorderen Bereich getan hat. Zum Tag des Städtebaus können sich Interessierte auch anschauen, was es mit diesem Aussichtsturm auf sich hat und erfahren, was dort geplant ist.

Autor: en

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Kommentare
Feldgieker
07.05.2015, 23:58 Uhr
Oh weh Oh weh!
Es ist gut das Geld investiert wird. Es ist aber eher schlecht angelegt wenn daraus solch eine architektonische Grausamkeit dem Besucher und Steuerzahler geboten wird.
Ich halte diese Lösung für absolut inakzeptabel und ihr Geld nicht wert!
Hoffentlich gibt es noch andere ,bessere und harmonischere der Landschaft und der Burg angepasste Vorschläge.
Wenn ich jetzt mal ironisch und frech wäre ,würde ich sagen der Architekt hat schlechtes Gras geraucht. Aber das nur als Ironie.
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