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Sa, 16:55 Uhr
16.05.2015

Rund eine Million Kinder sind betroffen

Die Ottobock Global Foundation hat die Spendenaktion „Kinder in Not – Hilfe für Nepal“ ins Leben gerufen. Die Spendenerlöse fließen in die medizintechnische Versorgung von Kindern vor Ort....

Das verheerende Erdbeben der Stärke 7,8 in Nepal hat über 7.000 Menschenleben und 50.000 Verletzte gefordert. Vor allem aber leiden eine Million Kinder unter der Katastrophe. Sie haben Verletzungen, die behandelt werden müssen. „Die wenigen Krankenhäuser sind völlig überfordert. An eine langfristige medizinische Versorgung ist derzeit nicht zu denken. Aber genau hier müssen wir ansetzen, um den Menschen Mut für eine bessere Zukunft zu machen“, berichtet Ann-Katrin Bauknecht, Generalkonsulin von Nepal und Schirmherrin des Hilfsprojekts.

Die Ottobock Global Foundation nutzt die Spendenerlöse für die langfristige Versorgung von gliedmaßenverletzten Kindern. Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen und Rollstühlen sollen ihnen ein Stück Normalität und Lebensqualität zurückgeben. „Unser Ziel ist es, dass die Kinder das Erlebte verarbeiten. Wir möchten ihnen Hoffnung für eine bessere Zukunft geben“, sagt Prof. Hans Georg Näder, Initiator der Ottobock Global Foundation.

Das Medizintechnikunternehmen Ottobock hat bereits zahlreiche Hilfsaktionen durchgeführt. Im letzten Jahr unterstützte die Otto Bock Stiftung Flüchtlingskinder in Syrien. Davor Erdbebenopfer in Haiti und auch Tsunamiopfer in Südostasien.
Autor: en

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