Di, 10:23 Uhr
02.06.2015
Eichsfeldwerke informieren Nachbarn aus Eisenach
Die Eichsfeldwerke GmbH und ihre Tochtergesellschaft, die EW Wasser GmbH, geben ihr Know-how erneut über die Grenzen ihres Kernversorgungsgebiets hinaus weiter....
Die EW Wasser betreibt die Anlagen des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ). Nach mehreren Fusionen und Beitritten werden aktuell ca. 46.000 Einwohner in 76 Gemeinden und Ortsteilen mit Wasser versorgt und die Abwasserentsorgung für ca. 73.000 Menschen in 105 Gemeinden und Ortsteilen organisiert.
Eine Anfrage zur Besichtigung der Kläranlage Berka vor dem Hainich kam von Ortsteilbürgermeister Eckhard Pecher aus Neukirchen und Peter Kahlenberg, dem Werkleiter des zuständigen Trink- und Abwasserverbandes TAVEE (Trink- und AbwasserVerband Eisenach–Erbstromtal). Ziel war es, Anregungen für ein modernes und dezentrales Entwässerungskonzept für die Abwasserentsorgung in Neukirchen zu erhalten. Die 2008 durch die EW Wasser erbaute Berkaer Kläranlage gilt durch ihre energetisch günstige Arbeitsweise und die niedrigen Bau- und Betriebskosten bei gleichzeitig hoher Betriebssicherheit als Vorbild gebendes Beispiel und damit ein gefragtes Umsetzungsmodell in der Branche.
Die EW Wasser kam der Anfrage aus Eisenach gern nach. Bei einem geführten Betriebsrundgang und interessanten Gesprächen am vergangenen Samstag informierten der Betriebsleiter der EW Wasser, Winfried Kaufhold und Abwassermeister Falk Brunecker die Besucher aus Neukirchen.
TAVEE-Werkleiter Peter Kahlenberg freut sich über die Kommunikationsbereitschaft der Eichsfeldwerke-Tochter. Eine aktive Zusammenarbeit gab es bereits 2012, als die Eichsfeldwerke und die Stadtwerke Erfurt ein Konsolidierungskonzept für den TAVEE erarbeiteten.
Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Eichsfeldwerken und deren Mitarbeitern für die Bereitschaft, Ihre Anlage zu präsentieren und heute für Anfragen der Bürger von Neukirchen offen zu sein. Es ist gut zu wissen, dass man im Eichsfeld nicht nur die Weiterentwicklung der eigenen Region im Blick hat, sondern auch bereit ist, aktiv Nachbarschaftshilfe zu leisten. Letztlich werden damit Projekte zur nachhaltigen Ver- und Entsorgung schneller vorangetrieben – hier und anderswo. so Peter Kahlenberg. Auch Ortsteilbürgermeister Eckhard Pecher bedankte sich im Namen seiner Bürger.
Autor: enDie EW Wasser betreibt die Anlagen des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ). Nach mehreren Fusionen und Beitritten werden aktuell ca. 46.000 Einwohner in 76 Gemeinden und Ortsteilen mit Wasser versorgt und die Abwasserentsorgung für ca. 73.000 Menschen in 105 Gemeinden und Ortsteilen organisiert.
Eine Anfrage zur Besichtigung der Kläranlage Berka vor dem Hainich kam von Ortsteilbürgermeister Eckhard Pecher aus Neukirchen und Peter Kahlenberg, dem Werkleiter des zuständigen Trink- und Abwasserverbandes TAVEE (Trink- und AbwasserVerband Eisenach–Erbstromtal). Ziel war es, Anregungen für ein modernes und dezentrales Entwässerungskonzept für die Abwasserentsorgung in Neukirchen zu erhalten. Die 2008 durch die EW Wasser erbaute Berkaer Kläranlage gilt durch ihre energetisch günstige Arbeitsweise und die niedrigen Bau- und Betriebskosten bei gleichzeitig hoher Betriebssicherheit als Vorbild gebendes Beispiel und damit ein gefragtes Umsetzungsmodell in der Branche.
Die EW Wasser kam der Anfrage aus Eisenach gern nach. Bei einem geführten Betriebsrundgang und interessanten Gesprächen am vergangenen Samstag informierten der Betriebsleiter der EW Wasser, Winfried Kaufhold und Abwassermeister Falk Brunecker die Besucher aus Neukirchen.
TAVEE-Werkleiter Peter Kahlenberg freut sich über die Kommunikationsbereitschaft der Eichsfeldwerke-Tochter. Eine aktive Zusammenarbeit gab es bereits 2012, als die Eichsfeldwerke und die Stadtwerke Erfurt ein Konsolidierungskonzept für den TAVEE erarbeiteten.
Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Eichsfeldwerken und deren Mitarbeitern für die Bereitschaft, Ihre Anlage zu präsentieren und heute für Anfragen der Bürger von Neukirchen offen zu sein. Es ist gut zu wissen, dass man im Eichsfeld nicht nur die Weiterentwicklung der eigenen Region im Blick hat, sondern auch bereit ist, aktiv Nachbarschaftshilfe zu leisten. Letztlich werden damit Projekte zur nachhaltigen Ver- und Entsorgung schneller vorangetrieben – hier und anderswo. so Peter Kahlenberg. Auch Ortsteilbürgermeister Eckhard Pecher bedankte sich im Namen seiner Bürger.
