Di, 12:53 Uhr
09.06.2015
Nachwuchspolitiker lernen spielend die Gesetzgebung
Vom 13. bis 16. Juni richtet der Deutsche Bundestag die Veranstaltung Jugend und Parlament aus. 315 Jugendliche aus ganz Deutschland, nominiert von den Mitgliedern des Bundestages, werden in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nachstellen...
Die Teilnehmer übernehmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden vier Gesetzesinitiativen simulieren. Der Eichsfelder Gymnasiast Tim Obermann hatte sich bereits im Frühjahr 2014 bei Abgeordneten Manfred Grund beworben und wird ab Samstag für vier Tage MdB auf Zeit sein.
Obermann beteiligt sich an der Debatte über Entwürfe zur Einführung chancengleicher Bewerbungen für die Behörden des Bundes, zur Schaffung eines Einwanderungsgesetzes, zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft sowie zur Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit dem fiktiven Balkanstaat Illyrien.
Die jugendlichen Teilnehmer sind im Alter von 16 bis 20 Jahren. Sie schlüpfen in die Rolle fiktiver Abgeordneter in fiktiven Fraktionen und durchlaufen die typische Arbeitsorganisation mit Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.
Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.
Autor: enDie Teilnehmer übernehmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden vier Gesetzesinitiativen simulieren. Der Eichsfelder Gymnasiast Tim Obermann hatte sich bereits im Frühjahr 2014 bei Abgeordneten Manfred Grund beworben und wird ab Samstag für vier Tage MdB auf Zeit sein.
Obermann beteiligt sich an der Debatte über Entwürfe zur Einführung chancengleicher Bewerbungen für die Behörden des Bundes, zur Schaffung eines Einwanderungsgesetzes, zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft sowie zur Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit dem fiktiven Balkanstaat Illyrien.
Die jugendlichen Teilnehmer sind im Alter von 16 bis 20 Jahren. Sie schlüpfen in die Rolle fiktiver Abgeordneter in fiktiven Fraktionen und durchlaufen die typische Arbeitsorganisation mit Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.
Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.