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Sa, 08:49 Uhr
13.06.2015

Projekte für Demokratie können starten

In dieser Woche fand die beschließende Sitzung des Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie im Eichsfeld statt. sechs Groß- und sieben Miniprojekte wurden bewilligt im Landkreis Eichsfeld...

Bereits vor der beschließenden Sitzung war abzusehen, dass das zur Verfügung stehende Geld des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ nicht für die Umsetzung aller Projektanträge im Eichsfeld ausreichen würde. „Im Eichsfeld ist keine Projektmüdigkeit bei den Trägern zu spüren“, erklärt Ulrike Fricke die Koordinatorin der Partnerschaft für Demokratie im Eichsfeld.

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„Wie auch in den Jahren 2011 bis 2014 im Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ ist auch in diesem Jahr viel Engagement in der Eichsfelder Trägerlandschaft zu erkennen. In der Sitzung des Begleitausschuss mussten harte Entscheidungen getroffen werden, da einfach deutlich weniger Mittel zur Verfügung stehen.“, erklärt Ulrike Fricke weiter.

Im Rahmen von Großprojekten werden u.a. Projekte zum Aufbau einer Ankommens- und Willkommenskultur oder aber zur stärkeren Integration von Menschen mit Behinderung gefördert. Beispielsweise kann nun die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis mit einem spannenden Musikprojekt mit hörbeeinträchtigten Menschen an den Start gehen. Aber auch kleinere Träger, wie beispielsweise die Vereine KiM e.V. aus Kirchworbis oder Seelenvogel e.V. in Leinefelde erhalten Mittel aus dem Topf der Partnerschaft für Demokratie.
Im Bereich der Miniprojekte (Maßnahmen bis 1.000 €) gab es ebenfalls viele gute Projektanträge. In 2015 kann nun eine Vielfalt aus Musik-, Sport- und Spielprojekten von und mit Kindern und Jugendlichen beginnen.

„Aber auch neue Ansätze, wie beispielsweise ein Medienprojekt der Johann-Carl-Fuhlrott-Schule in Leinefelde kann nun mit Hilfe von Geldern aus „Demokratie leben!“ angegangen werden“, erklärt Stefanie Preissler, ebenfalls Koordinatorin der Partnerschaft für Demokratie im Eichsfeld. „Wir freuen uns sehr, dass so viele kreative Ideen umgesetzt werden können und sind gespannt auf die Zusammenarbeit mit den Trägern und die Umsetzungsphase.“
Autor: en

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