Mo, 17:30 Uhr
15.06.2015
Großes Lob für das Eichsfeld vom Ministerpräsidenten
Es hat ihm gefallen im Eichsfeld - Ministerpräsident Bodo Ramelow war im Rathaus Wasserturm in Leinefelde vor einer Runde von Persönlichkeiten und Repräsentanten unterschiedlicher Verbände und Eintrichtungen und Kommunalpolitikern voll des Lobes für die Region....
Bodo Ramelow schreibt sich in das Goldene Buch der Stadt Leinefelde-Worbis ein.
Bevor Bodo Ramelow in Leinefelde ankam, hatte er schon zwei Termine geschafft, die Ankunft und Begrüßung beim Landrat Werner Henning und die Gesprächsrunde bei den Eichsfeldwerken in Heilbad Heiligenstadt. Danach stattete er der Kapelle Etzelsbach einen Besuch ab.
In Leinefelde zeigte der Ministerpräsident in einer viertel Stunde ein paar Schwerpunkte auf, wie die künftige Gebietsreform, sprach aber auch über andere Regionen, wo vieles im Argen sei, wie beispielsweise die verwaltungsgemeinschaften. Man könne das Eichsfeld nicht vergleichen, hier sei vieles anders, hier habe man die Hausaufgaben gemacht. Er sprach sich sehr lobend über die Eichsfeldwerke aus und sagte sinngemäß, wenn man solch ein Unternehmen im Landkreis hätte, sei man gut bedient.
In einer Stunde große Themen im Detail zu erörtern, das geht nicht, darüber war sich wohl jeder klar und so wurden nur Dinge angerissen. Landrat Werner Henning fungierte als Moderator und verstand es zum Schluss geschickt, Gerd Reinhardt den Ball zuzuwerfen, der lediglich eins seiner Themen: Doppik, nicht anbringen konnte. Aber zur Burg Scharfenstein hat er im Anschluss noch einiges gesagt, in der Hoffnung, das Land gibt auch weiterhin noch finanzielle Unterstützung.
Überhaupt wurden an Bodo Ramelow einige Bitten herangetragen, beispielsweise zur IBA, hier habe man das Eichsfeld überhaupt nicht berücksichtigt, so der Landrat.
Zum Schluss sagte Ramelow noch einmal, dass kritische Dinge aus anderen Regionen für das Eichsfeld nicht gelten und er endete mit einem Spruch, abgewandelt aus anderen Zeiten: Vom Eichsfeld lernen, heißt..... Er sprachs mit einem Augenzwinkern nicht zu Ende. Man kann aber davon ausgehen, dass er bei Besuchen in anderen Kreisen, das Eichsfeld als Beispiel erwähnen wird.
Ilka Kühn
Autor: enBodo Ramelow schreibt sich in das Goldene Buch der Stadt Leinefelde-Worbis ein.
Bevor Bodo Ramelow in Leinefelde ankam, hatte er schon zwei Termine geschafft, die Ankunft und Begrüßung beim Landrat Werner Henning und die Gesprächsrunde bei den Eichsfeldwerken in Heilbad Heiligenstadt. Danach stattete er der Kapelle Etzelsbach einen Besuch ab.
In Leinefelde zeigte der Ministerpräsident in einer viertel Stunde ein paar Schwerpunkte auf, wie die künftige Gebietsreform, sprach aber auch über andere Regionen, wo vieles im Argen sei, wie beispielsweise die verwaltungsgemeinschaften. Man könne das Eichsfeld nicht vergleichen, hier sei vieles anders, hier habe man die Hausaufgaben gemacht. Er sprach sich sehr lobend über die Eichsfeldwerke aus und sagte sinngemäß, wenn man solch ein Unternehmen im Landkreis hätte, sei man gut bedient.
In einer Stunde große Themen im Detail zu erörtern, das geht nicht, darüber war sich wohl jeder klar und so wurden nur Dinge angerissen. Landrat Werner Henning fungierte als Moderator und verstand es zum Schluss geschickt, Gerd Reinhardt den Ball zuzuwerfen, der lediglich eins seiner Themen: Doppik, nicht anbringen konnte. Aber zur Burg Scharfenstein hat er im Anschluss noch einiges gesagt, in der Hoffnung, das Land gibt auch weiterhin noch finanzielle Unterstützung.
Überhaupt wurden an Bodo Ramelow einige Bitten herangetragen, beispielsweise zur IBA, hier habe man das Eichsfeld überhaupt nicht berücksichtigt, so der Landrat.
Zum Schluss sagte Ramelow noch einmal, dass kritische Dinge aus anderen Regionen für das Eichsfeld nicht gelten und er endete mit einem Spruch, abgewandelt aus anderen Zeiten: Vom Eichsfeld lernen, heißt..... Er sprachs mit einem Augenzwinkern nicht zu Ende. Man kann aber davon ausgehen, dass er bei Besuchen in anderen Kreisen, das Eichsfeld als Beispiel erwähnen wird.
Ilka Kühn

