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Mi, 07:11 Uhr
17.06.2015

Kostenfreies WLAN in ersten EW-Bussen

Ein guter Grund mehr für die Fahrt mit dem Bus im Eichsfeld: Kostenfreies WLAN wurde jetzt in den ersten Fahrzeugen der EW Bus installiert....

WLAN kostenfrei (Foto: Martina Adler) WLAN kostenfrei (Foto: Martina Adler)


Die aktuellen Meldungen unter www.eichsfelder-nachrichten.de bequem im Bus auf dem Smartphone lesen – das ermöglicht die EW Bus GmbH jetzt auf einigen Linien kostenfrei. Michael Raabe, Geschäftsführer der Eichsfeldwerke-Tochter, ist stolz: „Mit uns haben die Fahrgäste künftig die Chance, doppelt mobil zu sein.

Während wir sie zuverlässig von A nach B bringen, können sie mit ihren mobilen Endgeräten kostenfreies WLAN nutzen. Ein besonderer Service, den wir als erstes Thüringer Nahverkehrsunternehmen in einem Teil unserer Busflotte anbieten. Weitere Fahrzeuge werden folgen.“

Kostenlos surfen beim Busfahren (Foto: Eichsfeldwerke) Kostenlos surfen beim Busfahren (Foto: Eichsfeldwerke) Das WLAN bereits selbst getestet hat auch Antje Glorius, Marketing-Mitarbeiterin der EW Bus.

Auf den ExpressBus-Linien Heilbad Heiligenstadt-Dingelstädt, Dingelstädt-Duderstadt und Worbis-Weißenborn können die Fahrgäste ab sofort online sein. Auch in drei Reisebussen ist das kostenfreie Surfen im Internet bereits möglich. Gekennzeichnet sind die Fahrzeuge sowohl außen, als auch im Innenraum mit dem blau-weißen Aufkleber „WLAN kostenfrei“.

Der neue Service ist für alle Fahrgäste zeitlich unbegrenzt und einfach zu bedienen. „Man lässt sich auf seinem mobilen Endgerät (Smartphone, Laptop oder Tablet etc.) einfach die verfügbaren Netzwerke anzeigen, wählt das des Busses aus, öffnet den Internet-Browser, akzeptiert die Nutzungsbedingungen und schon ist man online“, erklärt Michael Raabe.

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Woran man das richtige Netzwerk erkennt? Ganz einfach: abgeleitet von den einheitlichen Nummernschildern beginnt auch jedes WLAN-Netz mit „EIC-R“. Nur die Zahlen dahinter sind je nach Fahrzeug unterschiedlich. „Wir starten in dieses Pilotprojekt nicht gleich mit allen Fahrzeugen, da dieser Service auch für uns neu ist. Der Probebetrieb wird uns zeigen, wie das Angebot läuft und angenommen wird, bzw. was wir optimieren können, bevor weitere Busse folgen.

Gegen Funklöcher sind natürlich auch wir machtlos, aber insgesamt sind wir optimistisch, dass wir unseren Fahrgästen eine stabile Verbindung bieten können“, unterstreicht Michael Raabe.
Autor: en

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