Fr, 16:08 Uhr
17.07.2015
Aufarbeitung
Unterwegs in Thüringer Grenzmuseen
Die Kulturstaatssekretärin Dr. Babette Winter besucht in den nächsten Tagen verschiedene Thüringer Grenzmuseen, darunter auch die beiden im Eichsfeld...
Aufarbeitung und Erinnerungskultur ist für die Thüringer Landesregierung zentrales Thema.
Die Thüringer Gedenkstättenlandschaft hat mit ihren Projekten und Einrichtungen der Aufarbeitung eine herausgehobene und überregionale Bedeutung. Um mit den Akteuren vor Ort im Gespräch zu bleiben und ihre Ideen für die Weiterentwicklung der Aufarbeitung und Erinnerungskultur zu diskutieren und Anregungen aufzunehmen, wird die Staatssekretärin für Europa und Kultur, Dr. Babette Winter, in den kommenden Tagen Gedenkstätten und Grenzmuseen besuchen.
Die Staatssekretärin erklärte zur Zielsetzung ihrer Tour: Die Aufarbeitung von DDR-Unrecht ist ein wichtiges Anliegen der Thüringer Landesregierung. Wir werden das Vorhaben wie im Koalitionsvertrag vereinbart, konsequent umsetzen. Die Grenzmuseen mit ihren vielfältigen und qualitätsvollen musealen Angeboten sowie Programmen historisch-politischer Bildung sind eine sehr wichtige Säule im Wachhalten der Erinnerung, der Aufarbeitung der Diktatur sowie der Demokratiebildung.
Leitgedanke ist: Wer Demokratie leben will, muss auch Sensibilität entwickeln für die Gefährdungen einer freien Gesellschaft. Der Vermittlung historischer Diktaturerfahrung kommt eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, aktives Demokratiebewusstsein zu fördern. Die Erinnerung an die SED-Diktatur ist bleibende Aufgabe, um einen Rückfall in autoritäre und diktatorische Herrschaftsmuster zu verhindern.
Termine im Eichsfeld:
Donnerstag, 23. Juli 2015, 10:50 Uhr
Besuch des Grenzlandmuseums Eichsfeld in Teistungen, Rundgang durch das Museum und Besichtigung Außenanlagen/Grenzlandweg
14:00 Uhr
Besuch der Gedenkstätte Grenzmuseum Schifflersgrund mit Rundgang durch die Ausstellungen und Besichtigung Außengelände
Autor: enAufarbeitung und Erinnerungskultur ist für die Thüringer Landesregierung zentrales Thema.
Die Thüringer Gedenkstättenlandschaft hat mit ihren Projekten und Einrichtungen der Aufarbeitung eine herausgehobene und überregionale Bedeutung. Um mit den Akteuren vor Ort im Gespräch zu bleiben und ihre Ideen für die Weiterentwicklung der Aufarbeitung und Erinnerungskultur zu diskutieren und Anregungen aufzunehmen, wird die Staatssekretärin für Europa und Kultur, Dr. Babette Winter, in den kommenden Tagen Gedenkstätten und Grenzmuseen besuchen.
Die Staatssekretärin erklärte zur Zielsetzung ihrer Tour: Die Aufarbeitung von DDR-Unrecht ist ein wichtiges Anliegen der Thüringer Landesregierung. Wir werden das Vorhaben wie im Koalitionsvertrag vereinbart, konsequent umsetzen. Die Grenzmuseen mit ihren vielfältigen und qualitätsvollen musealen Angeboten sowie Programmen historisch-politischer Bildung sind eine sehr wichtige Säule im Wachhalten der Erinnerung, der Aufarbeitung der Diktatur sowie der Demokratiebildung.
Leitgedanke ist: Wer Demokratie leben will, muss auch Sensibilität entwickeln für die Gefährdungen einer freien Gesellschaft. Der Vermittlung historischer Diktaturerfahrung kommt eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, aktives Demokratiebewusstsein zu fördern. Die Erinnerung an die SED-Diktatur ist bleibende Aufgabe, um einen Rückfall in autoritäre und diktatorische Herrschaftsmuster zu verhindern.
Termine im Eichsfeld:
Donnerstag, 23. Juli 2015, 10:50 Uhr
Besuch des Grenzlandmuseums Eichsfeld in Teistungen, Rundgang durch das Museum und Besichtigung Außenanlagen/Grenzlandweg
14:00 Uhr
Besuch der Gedenkstätte Grenzmuseum Schifflersgrund mit Rundgang durch die Ausstellungen und Besichtigung Außengelände