Fr, 09:13 Uhr
07.08.2015
Alternativer Bärenpark Worbis
Kritik ist das eine - Helfen das andere
Wegen eines Holzhaufens erhält der Alternative Bärenpark in diesen Tagen von einigen Seiten Kritik. Beim diesjährigen Worbiser Schützenfest begann es....
Bürgermeister Gerd Reinhardt war beim Schützenfest zu Besuch, lobte die Außenanlagen und das Engagement der Schützen dafür. Ganz anders mit Blick über den Parkplatz Richtung Bärenpark. Er sagte, dass man dort dringend Ordnung schaffen solle.
Ein aktuelles Foto vom gestrigen Tag vom Parkplatz am Bärenpark. So sieht ihn der Besucher, der auf den Parkplatz fährt. Allerdings laden inzwischen Leute hier am Holzhaufen einfach ihre eigenen Holzabfälle ab.
Kreisschützenmeister Hans Gülland aus Worbis geht noch weiter und bezeichnet gestern den Parkplatz hier in einer Tageszeitung sogar als Müllkippe. Reisighaufen wären nach dem Maifeuer vom Bärenpark liegengeblieben.
Doch der Reihe nach:
Der Bärenpark hatte in diesem Jahr ein Maifeuer auf dem Parkplatzgelände organisiert. Die Worbiser Revierförsterin Gabriele Koch hatte beim Bärenpark angefragt, ob sie dafür noch Holz brauchten, vom Wegerückbau gab es reichlich. Der Forst bezahlte den Transport, die Stadt hatte auch geholfen.
Doch es war eine ganze Menge Holz, das dann auf dem Parkplatz auf einem Haufen lag. Das Feuer hätte drei Tage brennen müssen, sagt Bärenparkleiter Ralf Wettengel. Aber es war eben nur ein Abend Osterfeuer. Zum Bärenparkfest konnte kein weiteres Feuer gemacht werden, da am nächsten Tag die Oldtimer dort plaziert waren.
Nun liegt der Holzhaufen immer noch und Ralf Wettengel hat in den vergangenen Wochen sich sehr darum bemüht, jemand zu finden, der hier hilft (u.a. in den beiden Heizwerken in Leinefelde und Worbis angefragt). Doch bislang vergebens.
Feuer kann bei dieser Hitze nun nicht gemacht werden. Aber falls jemand eine Idee hat, wie der Bärenpark von diesem Holzhaufen auf dem Parkplatz befreit werden könnte und damit aus dem Schussfeld der Kritik kommt, kann sich gern an Ralf Wettengel wenden. Tel. 036074 - 200 90.
Ilka Kühn
Autor: enBürgermeister Gerd Reinhardt war beim Schützenfest zu Besuch, lobte die Außenanlagen und das Engagement der Schützen dafür. Ganz anders mit Blick über den Parkplatz Richtung Bärenpark. Er sagte, dass man dort dringend Ordnung schaffen solle.
Ein aktuelles Foto vom gestrigen Tag vom Parkplatz am Bärenpark. So sieht ihn der Besucher, der auf den Parkplatz fährt. Allerdings laden inzwischen Leute hier am Holzhaufen einfach ihre eigenen Holzabfälle ab.
Kreisschützenmeister Hans Gülland aus Worbis geht noch weiter und bezeichnet gestern den Parkplatz hier in einer Tageszeitung sogar als Müllkippe. Reisighaufen wären nach dem Maifeuer vom Bärenpark liegengeblieben.
Doch der Reihe nach:
Der Bärenpark hatte in diesem Jahr ein Maifeuer auf dem Parkplatzgelände organisiert. Die Worbiser Revierförsterin Gabriele Koch hatte beim Bärenpark angefragt, ob sie dafür noch Holz brauchten, vom Wegerückbau gab es reichlich. Der Forst bezahlte den Transport, die Stadt hatte auch geholfen.
Doch es war eine ganze Menge Holz, das dann auf dem Parkplatz auf einem Haufen lag. Das Feuer hätte drei Tage brennen müssen, sagt Bärenparkleiter Ralf Wettengel. Aber es war eben nur ein Abend Osterfeuer. Zum Bärenparkfest konnte kein weiteres Feuer gemacht werden, da am nächsten Tag die Oldtimer dort plaziert waren.
Nun liegt der Holzhaufen immer noch und Ralf Wettengel hat in den vergangenen Wochen sich sehr darum bemüht, jemand zu finden, der hier hilft (u.a. in den beiden Heizwerken in Leinefelde und Worbis angefragt). Doch bislang vergebens.
Feuer kann bei dieser Hitze nun nicht gemacht werden. Aber falls jemand eine Idee hat, wie der Bärenpark von diesem Holzhaufen auf dem Parkplatz befreit werden könnte und damit aus dem Schussfeld der Kritik kommt, kann sich gern an Ralf Wettengel wenden. Tel. 036074 - 200 90.
Ilka Kühn
