eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 20:48 Uhr
14.01.2016
Polizei fahndet

Erneut Transparente mit unschönen Parolen

In der Nacht zu heute haben Unbekannte insgesamt drei ca. 220 mal 95 cm große Transparente mit fremdenfeindlichen Parolen an Brückengeländern über der A 7 bei Göttingen angebracht. Es ist bereits der dritte Vorfall dieser Art seit Jahresbeginn.....

Erstmalig hatten Beamte der Göttinger Autobahnpolizei am Morgen
des 2. Januar im Bereich des Autobahndreiecks Drammetal ein
Transparent mit dem Wortlaut:"REFUGEES NOT WELCOME!!! " festgestellt
und ein weiteres mit demselben Wortlaut kurz danach an einer weiteren
Brücke über die A 38 entdeckt.

Anzeige symplr (1)
Am letzten Sonntag (10.01.16) tauchten dann zwei ca. 100 mal 250
cm große Stoff-Banner mit dem Wortlaut "Multikulti ist Volkstod!" und
"Googelt den Kalergiplan" an Autobahnbrücken im Bereich Hann.
Münden/Laubach auf.

Alle Transparente waren mit Kabelbindern an den Außenseiten der
Brückengeländer und damit für vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer gut
sicht- und lesbar angebracht. Die Banner wurden unverzüglich von der
Polizei entfernt, sichergestellt und an das Staatsschutzkommissariat
der Polizeiinspektion Göttingen übergeben.

In der Nacht zu Donnerstag (14.01.16) bemerkte eine Funkstreife
der Göttinger Autobahnpolizei erneut drei ca. 220 mal 95 cm große
Transparente an zwei unterschiedlichen Brückengeländern über der A 7
in Höhe der Anschlussstelle Göttingen (Fahrtrichtung Hannover und
Kassel) sowie zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der
Rastanlage Göttingen in Höhe Lemshausen (Fahrtrichtung Hannover). Auf
den Bannern waren dieses Mal die Parolen "Göttingen will keine
Asylheime" und "NS-Zone GÖ" zu lesen. Die Beschriftung erfolgte
vermutlich mittels einer Schablone.

Hinweise auf die Initiatoren der unschönen Aktion gibt es nicht.
Die Transparente wurden von der Polizei wieder sofort entfernt und
sichergestellt.

Auch wenn die bis dato abgebildeten Parolen inhaltlich keine
strafrechtliche Relevanz haben, ist die Polizei Göttingen dennoch
sehr an Informationen aus der Bevölkerung interessiert, die zur
Ermittlung der Verursacher beitragen können.

Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 0551/491-2115 entgegen
genommen.
Autor: en

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)