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Fr, 11:26 Uhr
02.12.2016
Duderstadt

Intensivstation erweitert

St. Martini schafft mit neuer Technik, Software und Aufstockung des Personals Voraussetzung zur Vergrößerung der Intensivstation um vier Betten....

Intensivstation erweitert (Foto: Krankenhaus St. Martini) Intensivstation erweitert (Foto: Krankenhaus St. Martini)

Dr. med. Patrick Jung (links), Chefarzt der Abteilung Anästhesie- und Intensivmedizin, und Krankenhausgeschäftsführer Markus Kohlstedde in einem der modernisierten Räume der Intensivstation des Krankenhaus St. Martini.


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Das St. Martini Krankenhaus hat investiert, um die verfügbaren Intensivplätze auf einen technisch einheitlichen und aktuellen Stand zu bringen. Dazu hat das Krankenhaus komplett neue Monitorsysteme im Wert einer viertel Millionen Euro angeschafft, darüber hinaus wird parallel der sogenannte ICU-Manager als digitale und automatisierte Patientenakte künftig die umfassende Dokumentation im Rahmen der Intensivtherapie erleichtern. In die leistungsfähige Software investiert St. Martini weitere Eigenmittel in Höhe von rund 150.000 Euro.

Auf der die Intensivstation des St. Martini Krankenhauses versorgt das intensivmedizinische Team mehr als 1.300 Patientinnen und Patienten. Tendenz: steigend. Darum wurden die räumlichen Kapazitäten der Intensivstation des St. Martini Krankenhauseses bereits 2011 mit Fördermitteln des Landes und Eigenmitteln in Höhe von insgesamt fast einer Millionen Euro vergrößert und neu strukturiert. Die Intensivstation verfügt über insgesamt 13 Betten, aufgeteilt auf sechs Doppelzimmer sowie ein Isolations-Einzelzimmer.

Das St. Martini Krankenhaus reagiert mit dem weiteren Invest auf den kontinuierlich steigenden Bedarf, der durch den Notfallbereich und maßgeblich auch durch die Abteilung für Geriatrie und die Sektion Gefäßchirurgie entsteht. „Allein im vergangenen Jahr ist die Anzahl der beatmungspflichtigen Patienten 10 Prozent gestiegen“, stellt Dr. Patrick Jung, Chefarzt der Abteilung Anästhesie- und Intensivmedizin fest. Gerade Patienten, die langzeitbeatmet werden mussten, oder Patienten, die von der Beatmung entwöhnt werden sollten (Weaning), hätten dabei die Kapazitäten der Intensivstation schnell ausgereizt. „Diesen Patienten können wir nun mit sieben Beatmungsplätzen noch besser gerecht werden“, erklärt Dr. Jung und ergänzt: „Mit dieser Ausstattung und unserem gut ausgebildeten und motivierten Team liegen wir deutlich über dem Niveau eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung und passen uns dem universitärem Standard an.“

„Wir können nun mehr intensivpflichtige Patienten in St. Martini hier vor Ort im Eichsfeld versorgen. Den Menschen bleibt so eine Verlegung an andere weiter entfernte Krankenhäuser erspart“, unterstreicht Krankenhausgeschäftsführer Markus Kohlstedde. Für die Ertüchtigung der Räume der Intensivstation sowie die moderne Überwachungstechnik hat das Krankenhaus damit Eigenmitteln in Höhe von mehr als 850.000 investiert.
Autor: en

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