Mo, 15:36 Uhr
13.08.2018
Leinefelde
45 Neue in der Konrad-Hentrich-Schule
Heute begann für 45 Mädchen und Jungen in der Grundschule Konrad Hentrich in Leinefelde sozusagen der Ernst des Lebens. Die Kindergartenzeit ist Geschichte, Lernen ist angesagt. Am Wochenende haben sie mit ihren Familien die Schuleinführung gefeiert….
In der Obereichsfeldhalle in Leinefelde waren die Stühle alle besetzt. Die künftigen Erstklässler waren mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern zur feierlichen Schuleinführung gekommen. In den ersten beiden Reihen haben die Mädchen und Jungen Platz genommen. Der neue Schulranzen war natürlich dabei. Und links neben der Bühne ragten für jeden sichtbar zwei große Zuckertütenbäume empor.
Auf der Bühne standen kleine Hocker und eine Leinwand, die bereits auf das Programm hinwiesen. Das wurde von den Schülern der 3. Klassen gestaltet. Es hatte den Titel Kaum zu glauben” und handelte von Maxi, einem fast-Schulkind, dem in der Nacht vor Schulbeginn viele Trolle erschienen.
Doch zuvor hatte Schulleiterin Heike Kaufhold die 45 Mädchen und Jungen und deren Familien ganz herzlich begrüßt. Verwies darauf, dass es für alle ein besonderer Tag sei und sich jeder dementsprechend darauf vorbereitet hat. Auch die Eltern. Sie dachten in diesen Stunden bestimmt an ihre eigene Schuleinführung zurück und daran, wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum hatten die Kleinen das Laufen gelernt, gehen sie jetzt schon in die Schule.
Nach der Begrüßung und dem Programm kam dann für die Kinder der Höhepunkt: sie wurden jeder einzeln aufgerufen auf die Bühne und erhielten dort von der Klassenlehrerin und von der Erzieherin die Zuckertüte. Zuvor hatte Heike Kaufhold noch erzählt, wie der brauch mit den Zuckertüten entstanden war und was der Hausmeister im Keller gießen muss. Außerdem machte sie noch eine Umfrage unter den Kindern, was sie für Berufswünsche haben. Und die gingen von Fußballer, Tierärztin bis hin zur Antwort: Ich geh zur Bank!
Mit großer Freude nahmen die Kleinen ihre Zuckertüten in Empfang und die Eltern konnten noch ein besonderes Foto machen. Mit den anschließenden Feierlichkeiten dann zu Hause, ist es sicher auch ein ganz großer Tag für die Kinder geworden.
Ilka Kühn
Autor: ikIn der Obereichsfeldhalle in Leinefelde waren die Stühle alle besetzt. Die künftigen Erstklässler waren mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern zur feierlichen Schuleinführung gekommen. In den ersten beiden Reihen haben die Mädchen und Jungen Platz genommen. Der neue Schulranzen war natürlich dabei. Und links neben der Bühne ragten für jeden sichtbar zwei große Zuckertütenbäume empor.
Auf der Bühne standen kleine Hocker und eine Leinwand, die bereits auf das Programm hinwiesen. Das wurde von den Schülern der 3. Klassen gestaltet. Es hatte den Titel Kaum zu glauben” und handelte von Maxi, einem fast-Schulkind, dem in der Nacht vor Schulbeginn viele Trolle erschienen.
Doch zuvor hatte Schulleiterin Heike Kaufhold die 45 Mädchen und Jungen und deren Familien ganz herzlich begrüßt. Verwies darauf, dass es für alle ein besonderer Tag sei und sich jeder dementsprechend darauf vorbereitet hat. Auch die Eltern. Sie dachten in diesen Stunden bestimmt an ihre eigene Schuleinführung zurück und daran, wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum hatten die Kleinen das Laufen gelernt, gehen sie jetzt schon in die Schule.
Nach der Begrüßung und dem Programm kam dann für die Kinder der Höhepunkt: sie wurden jeder einzeln aufgerufen auf die Bühne und erhielten dort von der Klassenlehrerin und von der Erzieherin die Zuckertüte. Zuvor hatte Heike Kaufhold noch erzählt, wie der brauch mit den Zuckertüten entstanden war und was der Hausmeister im Keller gießen muss. Außerdem machte sie noch eine Umfrage unter den Kindern, was sie für Berufswünsche haben. Und die gingen von Fußballer, Tierärztin bis hin zur Antwort: Ich geh zur Bank!
Mit großer Freude nahmen die Kleinen ihre Zuckertüten in Empfang und die Eltern konnten noch ein besonderes Foto machen. Mit den anschließenden Feierlichkeiten dann zu Hause, ist es sicher auch ein ganz großer Tag für die Kinder geworden.
Ilka Kühn


















