eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 09:56 Uhr
01.10.2018
Worbis

Unternehmen übergab Spende

Vor 20 Jahren gründete Ronald Hirsch seinen Familienbetrieb Eigenheimbau und feierte vor wenigen Tagen sein Jubiläum. Statt Geschenken und Blumen, bat er seine Geschäftspartner um Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz....

Spendenübergabe (Foto: Stephan Masch) Spendenübergabe (Foto: Stephan Masch)

v.l.n.r.: Ronald, Sylvia und Tobias Hirsch. Foto: Stephan Masch

Sie zögerten nicht und unterstützten sein rühriges Vorhaben fleißig. Die Spendenbox füllte sich schnell und es kamen fantastische 3120 Euro für den guten Zweck zusammen. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten über 300 Eigenheime in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen und Osterode gebaut und wollten mit unserem Aufruf gern etwas zurückgeben.

Das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz ist für uns ein großes Herzensprojekt und wir sind überglücklich, wenn wir dabei helfen können, dass dort todkranken Kindern und deren Familien unwiederbringliche gemeinsame Momente geschenkt werden. Wir möchten allen Gratulanten danke sagen, die zu diesem Spendenerfolg beigetragen haben“, so Ronald Hirsch. Seine Firma Hirsch Eigenheimbau ist Lizenzpartner der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Über 40.000 Kinder- und Jugendliche sind in Deutschland von einer tödlichen, lebenslimitierenden Krankheit betroffen. Das stationäre Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach - Dietharz gibt den betroffenen Familien die Möglichkeit, bis zu 28 Tage im Jahr hier zusammen einzuziehen.

Das ganzheitliche Pflege- und Betreuungskonzept bietet nicht nur die liebevolle und optimale Pflege für das schwer kranke Kind, vielmehr ist es eine umfassende Familienhilfe. Die Entlastungsaufenthalte stärken das gesamte Familiensystem, schaffen neue Kraft bei den betroffenen Eltern für die oftmals sehr aufwändige 24-Stunden-Pflege des kranken Kindes und fördern auch die gesunden Geschwisterkinder.

Über 35 fest angestellte Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer arbeiten aktuell dort. Der gemeinnützige Trägerverein ist dauerhaft zu einem Höchstmaß auf Spenden angewiesen, um sein wichtiges Hilfsangebot aufrechterhalten zu können. Mehr als 1.250.000 Euro werden an Spenden pro Jahr benötigt, um allein den Betrieb der sozialen Einrichtung sicherzustellen, da die derzeitige Finanzierung durch die Krankenkassen hierzu nicht ausreicht.
Autor: en

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)