Sa, 20:54 Uhr
29.12.2018
KURIOSES AUS 2018
Dackel Ferdinand auf Streife
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und wir blicken zurück auf das, was war. Ehrlich gesagt gab es in den vergangenen zwölf Monaten echt viel zu tun für unsere Kolleginnen und Kollegen, heißt es von der Polizei Göttingen. Und wie immer gabs auch Kurioses....
Erheblich besser als das Ende des Hasen im Kühlergrill verlief eine Spritztour des 14 Jahre alten, sehr unternehmungslustigen Dackel "Ferdi" durch das Göttinger Nachtleben Ende Januar.
Ferdinand aus Wuppertal, so sein vollständiger Titel, hatte sich am Abend des 31.01. im Bereich Platz der Göttinger Sieben/Kreuzbergring kurzerhand aus dem Staub gemacht, während sein Frauchen eifrig büffelte.
Vor einer nahegelegenen Gaststätte suchte er Anschluss an eine Gruppe netter junger Menschen. Dort blitzte der kernige Dackel jedoch ab und landete stattdessen auf dem Beifahrersitz eines Streifenwagens der Göttinger Polizei.
Die Polizistin und ihr Kollege nahmen sofort alle notwendigen Ermittlungen zur Herkunft des sympathischen Vierbeiners auf und zogen alle Register: Chip-Lesegerät der Berufsfeuerwehr, Anruf bei TASSO e.V. und so weiter!
Auch Frauchen war nicht passiv. Sie hatte parallel dazu schon auf Facebook nach dem Ausreißer gefahndet. Über das soziale Netzwerk sollten beide nur wenig später endlich wieder zusammenfinden. Ein Glück!
Autor: ikErheblich besser als das Ende des Hasen im Kühlergrill verlief eine Spritztour des 14 Jahre alten, sehr unternehmungslustigen Dackel "Ferdi" durch das Göttinger Nachtleben Ende Januar.
Ferdinand aus Wuppertal, so sein vollständiger Titel, hatte sich am Abend des 31.01. im Bereich Platz der Göttinger Sieben/Kreuzbergring kurzerhand aus dem Staub gemacht, während sein Frauchen eifrig büffelte.
Vor einer nahegelegenen Gaststätte suchte er Anschluss an eine Gruppe netter junger Menschen. Dort blitzte der kernige Dackel jedoch ab und landete stattdessen auf dem Beifahrersitz eines Streifenwagens der Göttinger Polizei.
Die Polizistin und ihr Kollege nahmen sofort alle notwendigen Ermittlungen zur Herkunft des sympathischen Vierbeiners auf und zogen alle Register: Chip-Lesegerät der Berufsfeuerwehr, Anruf bei TASSO e.V. und so weiter!
Auch Frauchen war nicht passiv. Sie hatte parallel dazu schon auf Facebook nach dem Ausreißer gefahndet. Über das soziale Netzwerk sollten beide nur wenig später endlich wieder zusammenfinden. Ein Glück!
