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Fr, 10:20 Uhr
17.05.2019
Gedenkstätte KZ Mittelbau-Dora

Der letzte Nazijäger

Die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora freut sich sehr, demnächst mit Efraim Zuroff einen der weltweit wichtigsten Köpfe bei der juristischen Aufarbeitung von NS-Verbrechen zu einer Veranstaltung in Nordhausen begrüßen zu dürfen...

Wenn NS-Kriegsverbrecher/innen weltweit vor Gericht stehen, ist meist Efraim Zuroff als Fahnder oder Beobachter daran beteiligt. Der von der internationalen Presse als „letzter Nazijäger“ betitelte Leiter des Simon Wiesenthal Centers in Jerusalem ist ein ständiger Mahner für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen.

Rund 40 Täter/innen brachte er bis jetzt vor lokale Gerichte - verurteilt wurden jedoch die wenigsten. Ein aktueller Schwerpunkt des Historikers ist die kritische Aufarbeitung der Kollaboration mit dem NS-Regime in Osteuropa. Neben der Vorstellung der Arbeit des Simon Wiesenthal Centers wird Efraim Zuroff über sein unermüdliches Wirken gegen aktuelle Formen des Antisemitismus berichten. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit ihre Fragen an Efraim Zuroff zu richten.


Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora mit dem Treibhaus. Döbeln und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden und ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei.

Efraim Zuroff wurde in New York geboren, 1970 ging der Historiker nach Israel. 1978 begann er für das Simon Wiesenthal Center zu arbeiten, zunächst in Los Angeles. Heute leitet er das Büro der Organisation in Jerusalem und ist zuständig für die weltweite Suche nach NS-Verbrecher/innen.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet am 23. Mai um 19.00 Uhr im Kinosaal der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora statt, der Eintritt ist frei.

Ausschlussklausel: Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.
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Kommentare

17.05.2019, 12.09 Uhr
Mueller13 | Bitte um Definition
Zitat: "Ausschlussklausel: Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen."

Welche Parteien rechnet man dem rechtsextremen Spektrum zu? CDU, FDP, AfD, NPD?

Ab wann gehört man der rechtsextremen Szene an? Wenn man mal AfD gewählt hat? Wenn man mal auf einer Veranstaltung war, auf der Höcke gesprochen hat?

Was ist eine nationalistische Äußerung? Wenn man die EU in ihrer derzeitigen Form ablehnt?

Was ist eine rassistische Äußerung? Darf man sagen, dass einem die Einwanderungspolitik nicht gefällt? Darf man Kritik am Islam geübt haben?

Frage für einen Freund ;-)

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18.05.2019, 10.10 Uhr
Joerg B. | Die Borniertheit vieler Opfer
„Borniertheit“: „Einstellung/Haltung einer Person, die von ihren eigenen Vorstellungen so überzeugt ist, dass sie nicht bereit ist, andere, abweichende Ideen auch nur zu erwägen.“ (Wiktionary)

Und noch eine Klarstellung:

„Der Nationalsozialismus ist eine radikal
• antisemitische,
• rassistische,
• nationalistische (chauvinistische),
• völkische,
• sozialdarwinistische,
• antikommunistische,
• antiliberale und
• antidemokratische
Ideologie.
...
Seine Wurzeln hat er in der völkischen Bewegung, die sich etwa zu Beginn der 1880er Jahre im deutschen Kaiserreich und in Österreich-Ungarn entwickelte. Ab 1919, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde er zu einer eigenständigen politischen Bewegung im deutschsprachigen Raum. Diese strebte wie der 1922 in Italien zur Macht gelangte Faschismus einen autoritären Führerstaat an, unterschied sich aber von ihm durch den extremen Rassismus und Antisemitismus.“

So definiert Wikipedia eine Ideologie, die von 1933 bis 1945 viel Leid über die Menschheit gebracht hat. Doch ist der „Nationalsozialismus“ nur ein deutsches Phänomen? Mitnichten! Einen „Nationalsozialismus“ gibt es schon seit Anbeginn der Menschheit. Auch wenn es einigen religiös Bornierten nicht passt, ausgerechnet in der „Heiligen Schrift“ findet, wer sucht, zahlreiche Beispiele dafür. Wer die Bibel unvoreingenommen(!) liest, findet in Mt 15,21-28 und Mk 7,24-30 z.B. die Geschichte über Jesus und die kanaanitische Frau:

Der angebliche Sohn eines allmächtigen Gottes verweigert hier einer Nichtjüdin die Heilung ihrer „vom Teufel besessenen“ Tochter, in dem er argumentiert, dass dies so wäre, als würde jemand Brot den Kindern Israels wegnehmen und es stattdessen „vor die Hunde“ werfen. DAS IST NATIONALSOZIALISMUS IN REINKULTUR, wenn man das Kriterium „antisemitisch“ außer Acht lässt. Es dokumentiert ein Beispiel von rein VÖLKISCHEM Denken des Judenchristen Jesus. Auch wenn er schließlich seinen etwas „humanistischeren“ Jüngern nachgibt und die „besessene“ Tochter am Ende dennoch heilt.

Noch viel wüster geht es im Alten Testament zu. Hier befiehlt eine zentrale Figur des Judentums, nämlich der legendäre Moses selbst, Folgendes:

"Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Midianiter, die die Rache des HERRN an den Midianitern vollstrecken ..." Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war ... Und die Israeliten nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer ...
Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres ... und sprach zu ihnen: "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? ... So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch [für Sex bzw. für Sklavendienste] leben." (4. Mose 31, 3.7.9-10.14-15.17-18)

Zitiert nach DER THEOLOGE Nr. 26 „Die Aufforderung zum Völkermord in der Bibel“.

Diese Geschichte könnte eine Blaupause für den Völkermord an den Jesiden durch den IS sein.

Die Nazidiktatur hat sich durch den INDUSTRIELL betriebenen Mord an einer Ethnie einen Weltrekord erarbeitet. Wer eine „erinnerungspolitische Wende um 180(!) Grad“ fordert, rückt damit allerdings sehr in die Nähe von Ignoranten aus den drei abrahamitischen Religionen, die solche Bibelzitate am liebsten streichen würden oder die verschwurbeltsten Erklärungen und gar Rechtfertigungen dafür finden.

“Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei [selbst] zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.”

Jörg Birkefeld

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18.05.2019, 10.44 Uhr
sarkaso | @Mueller13
Sie werden doch hoffentlich wissen, ob Sie schon einmal "rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen" getätigt haben...?

Zur Hilfe:
Die Meinung "Mir gefällt die Einwanderungspolitik nicht" fällt darunter gewiss nicht.
"Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss" wird so langsam grenzwertig.
"An der Grenze auf Frauen und notfalls auf Kinder schießen" bejubeln geht gar nicht.

Anhand dieser einfachen Kategorisierung können Sie sich Ihre Frage doch nun sicherlich selbst beantworten?

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18.05.2019, 20.48 Uhr
Andreas Dittmar | Meine persönliche Einstellung
Der Holocaust ist das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. So etwas darf sich niemals wiederholen und ich distanziere mich von jeglichen Aussagen, welche dieses Verbrechen leugnen und /oder verharmlosen.
Was aber ist die Lehre aus diesem wohl schlimmsten Kapitel deutscher Geschichte und wie geht man als Deutscher damit um ?
A : Betonstelen gießen ?
B: Dafür Sorge tragen, dass Antisemitismus weder klassisch noch Israelbezogen niemals wieder Platz in unserer Gesellschaft findet.

Sie theamtisieren permanent diesen einen Satz aus der Dresdner Rede von Björn Höcke @Jörg Birkefeld. Schauen Sie doch mal in die Realität.

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18.05.2019, 22.00 Uhr
Fönix | ja, Herr Dittmar
dieser besagte AFD-Führer hat diesen Satz nun einmal ausgesprochen, und das ganz prominent in aller Öffentlichkeit. Zurückgenommen hat er ihn bis heute nicht, offenbar hat er für ihn eine zentrale Bedeutung. Warum sollte man diese Aussage dann nicht thematisieren?

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19.05.2019, 10.00 Uhr
Andreas Dittmar | Erinnerung und Verantwortung
Wenn man diesen Satz thematisiert, sollte man vielleicht mal auf aktuelle Dinge schauen wie zB. Farid Bang und Kollegah, welche fragwürdige Texte als Kunst deklarierten und sogar einen Medienpreis kassierten oder den Al Quds March, welcher auch durch Berlin zieht, wo er aus meiner Sicht überhaupt nicht hingehört. Die Verantwortung aus dem Holocaust dafür Sorge zu tragen, dass er sich nicht wiederholt, ist kein Lippenbekenntnis sondern erfordert auch Handeln. Die Disskusion muss angesicht aktueller Ereignisse wieder geführt werden aber nicht in dem man nur Passagen aus einer Rede 1:1 wiederholt, sondern diese auch hinterfragt. Es reicht eben bei weitem nicht aus Denkmäler zu errichten. Bei genauer Betrachtung wird man erkennen, dass es in der Bonner Republik wie auch in der ehemaligen DDR gewaltige Defizite bei diesem Thema gibt. Während die eine Seite Täter schnell wieder in die Gesellschaft integrierte, legte die andere Seite ihren Focus mehr auf den kommunistischen Wiederstand.

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19.05.2019, 11.37 Uhr
Joerg B. | Die „Massen“ wollen klare Ansagen
Danke, „Fönix“! Fast genau so hätte ich Andreas Dittmar auch geantwortet. Die AfD hat ein Problem mit ihren Flügel-Menschen. Die „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ hat sich nun mal in großen Teilen der politisch interessierten Öffentlichkeit in der Erinnerung festgesetzt. Wer das Transkript seiner Dresdner Rede vom 17. Januar 2017, im Ballhaus Watzke, abgespeichert hat, wird sogar zweimal hintereinander auf das sehr aussagekräftige Bild einer „Wende um 180 Grad“ stoßen. Es ist die Essenz seiner Rede.

Andererseits will ein solches Publikum (hier die "Junge Alternative") ja gerade solche „klaren Ansagen“ und eben kein „dialektisches Geschwafel“. Björn Höcke hätte auch von einer erinnerungspolitischen Korrektur um 45 Grad oder 90 Grad reden können. Dann wäre der Beifall aber viel geringer ausgefallen. Mit differenziertem Denken darf man solchen Zuhörern, die mehrheitlich gerade mal die Grundrechenarten zu beherrschen scheinen, nicht kommen.

„Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag.“ (Nach der Quelle selbst suchen!)

… Solange jeder „Idiot“ (Siehe Etymologie und Begriffsgeschichte!) wählen darf, muss man auch die Stimmen dieser „Privatpersonen“ einsammeln. Oder aber Andere tun dies. (Ist es nicht etwas bedenklich, wenn nun auch Bürger, die in einer immer komplexer werdenden Welt maximal „Einfache Sprache“ verstehen, wählen dürfen?)

„Mercedes erkennt Gefahren bevor sie entstehen.“ Deshalb sollte man aber nicht kleine Braunauer überfahren, sondern sich um die großen Volksverdummer – auch Demagogen genannt – sorgen, die mit ihren GEISTIGEN BRANDSTIFTUNGEN immer wieder kleine und große „Ungeheuer“ hervorbringen. Die geistigen Schöße, die solche gebären, sind fruchtbar wie lange nicht.

Ein besorgter Bürger

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19.05.2019, 12.20 Uhr
Paulinchen | Der Herr Höcke,...
... von der AfD, ruft bei mir leider bei seinen Auftritten immer wieder böse Erinnerungen aus.
Es hat schon einmal jemand gerufen :"Wollt ihr den totalen Krieg?" In der jüngeren Geschichte hatten die letzten Regierungen alle ihre Propagandaminister. Höcke avanciert sich offenbar zum Nächsten. Damit wird die AfD bestimmt nicht alt. Wer auch nur einen Gedanken darüber verschwendet, den Holocaust in irgendeiner Form anzuzweifeln, sollte sich einfach nur schämen. Dem kann man nur raten, sich Buchenwald, Ausschwitz-Birkenau u. a. Gedenkstätten anzusehen. Allerdings sollte man dort nüchtern sein und frei von Drogen. Nur dann begreift man die Gräueltaten zu dieser Zeit.

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19.05.2019, 13.22 Uhr
tannhäuser | So einfach ist das nicht!
Höcke wurde schon der Zutritt zu Gedenkfeiern in Buchenwald untersagt.

Meinen Sie ernsthaft, man nimmt ihm ausgerechnet in Auschwitz ab, wenn er dort den Betroffenen mimt?

Er gehört einem Flügel der AfD an, der auch mir Unbehagen bereitet. Aber dafür die ganze Partei und alle Mitglieder ächten? Auch auf kommunaler oder Europa-Ebene?

Würde irgendjemand wegen Kohls Spendenaffäre die komplette CDU als Betrügerpartei titulieren und dazu aufrufen, Frau Walsmann deshalb nicht zu wählen?

Wegen Sebastian Edathy nicht die "beliebte" Barley? Wegen Fischers Frankfurter Vergangenheit als Straßenrandalierer nicht die Grünen? Wegen von Lambsdorf nicht die FDP? Wegen der Vergangenheit als SED und ihren Ex-Stasis nicht die Linke?

In meiner Aufzählung treffen sich Vergangenheit und Gegenwart. Aber mir muss hier keiner erzählen, dass die Abneigung gegen die AfD nur auf den Aussagen von Höcke, Gauland oder von Storch basiert.

Die Partei hat hochintelligente Leute in ihren Reihen. Die Randaleschwestern und -brüder ohne Berufs- oder Studienabschluss sowie Berufspolitiker ohne echten Lebenslauf sitzen in den anderen Parteien.

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19.05.2019, 14.46 Uhr
Hubbert | Das kann doch wohl nicht wahr sein?!
Dieser @Andreas Dittmar stellt Höckes , und offensichtlich auch seinen, Wunsch nach180 Grad Wende in der Erinnerungskultur auf die "Kunst" Stufe und vergleicht es mit solchen fehlgeleiteten Pseudo Künstlern wie Farid Bang und Kollegha!

"Wenn man diesen Satz thematisiert, sollte man vielleicht mal auf aktuelle Dinge schauen wie zB. Farid Bang und Kollegah, …"

Was hat die 180 Grad Wende der Erinnerungskultur einer Nation wie Deutschland mit Kollegha,... zu tun? Wie verwirrt muss man sein, um auf solche Ideen und "Zusammenhänge" zu kommen?

Der nächste oder besser vorherige Provokateur aus diesem Dunstkreis weiß angeblich nicht, ob er Rechtsradikaler oder Holocaust Leugner ist und muss erst einmal nachfragen, ob man ihm das beweisen kann. Von Hausrecht, sprich von deutschen Gesetzen, hat der Typ ganz klar noch nie etwas gehört, macht sich hier aber wichtig. Sein Gefolge tut so, als ob Höcke, Gauland und Storch nur Ausreisser dieser "hochintelligenten" Partei seien. Strache in Ö war wohl auch nur ein Ausreisser dieses hochintelligenten Pendants in Österreich!

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