Mo, 11:30 Uhr
26.08.2019
Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen
Die Spionagetechnik der Stasi
Die Außenstelle Erfurt der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Beratungs- und Informationstag mit dem Vortrag Die Spionagetechnik der Stasi" am Donnerstag, 26. September 2019 in das Grenzlandmuseum Eichsfeld ein....
Ein Knacken in der Telefonleitung, das Mikrofon in der Wand zum Abhören von Gesprächen, heimliches Fotografieren: Das Eindringen in die Privatsphäre der Menschen und die menschenrechtswidrige Beschaffung privater Informationen waren fester Bestandteil des Überwachungsapparates der DDR-Geheimpolizei.
Dokumente aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv zeigen, welche technischen Möglichkeiten die Stasi nutzte, um an Informationen zu gelangen. So versteckte sie u. a. Mikrofone in Alltagsgegenständen.
Im Juni 1986 arbeiteten Stasi-Mitarbeiter an einem speziellen Pferdesattel, mit dem westliche Diplomaten abgehört werden sollten. Sobald ein Reiter aufsaß, wurde eine einstündige Tonaufnahme ausgelöst. Erprobt wurde der präparierte Sattel auf einem Brandenburger Reiterhof.
Detlev Vreisleben (Ingenieur für Nachrichtentechnik) erklärt anhand originaler Technik die verschiedenen Methoden der Überwachung des Staatssicherheitsdienstes der DDR.
Im Vorfeld beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erfurter Stasi-Unterlagen-Archivs Fragen zum Thema Akteneinsicht. Für die Antragstellung ist ein Personaldokument erforderlich.
Für interessierte Schulen oder andere Bildungseinrichtungen liegen Publikationen bereit.
Außerdem gibt es Informationen zur Nutzung von Stasi-Unterlagen für Forschung und Medien.
Termin: Donnerstag, 26. September 2019
14.00 – 19.00 Uhr Bürgerberatung
19.00 Uhr Vortrag Die Spionagetechnik der Stasi;
Referent: Detlev Vreisleben
Ort: Grenzlandmuseum Eichsfeld, Duderstädter Str. 7-9, 37339 Teistungen
Der Eintritt ist frei.
Autor: ikEin Knacken in der Telefonleitung, das Mikrofon in der Wand zum Abhören von Gesprächen, heimliches Fotografieren: Das Eindringen in die Privatsphäre der Menschen und die menschenrechtswidrige Beschaffung privater Informationen waren fester Bestandteil des Überwachungsapparates der DDR-Geheimpolizei.
Dokumente aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv zeigen, welche technischen Möglichkeiten die Stasi nutzte, um an Informationen zu gelangen. So versteckte sie u. a. Mikrofone in Alltagsgegenständen.
Im Juni 1986 arbeiteten Stasi-Mitarbeiter an einem speziellen Pferdesattel, mit dem westliche Diplomaten abgehört werden sollten. Sobald ein Reiter aufsaß, wurde eine einstündige Tonaufnahme ausgelöst. Erprobt wurde der präparierte Sattel auf einem Brandenburger Reiterhof.
Detlev Vreisleben (Ingenieur für Nachrichtentechnik) erklärt anhand originaler Technik die verschiedenen Methoden der Überwachung des Staatssicherheitsdienstes der DDR.
Im Vorfeld beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erfurter Stasi-Unterlagen-Archivs Fragen zum Thema Akteneinsicht. Für die Antragstellung ist ein Personaldokument erforderlich.
Für interessierte Schulen oder andere Bildungseinrichtungen liegen Publikationen bereit.
Außerdem gibt es Informationen zur Nutzung von Stasi-Unterlagen für Forschung und Medien.
Termin: Donnerstag, 26. September 2019
14.00 – 19.00 Uhr Bürgerberatung
19.00 Uhr Vortrag Die Spionagetechnik der Stasi;
Referent: Detlev Vreisleben
Ort: Grenzlandmuseum Eichsfeld, Duderstädter Str. 7-9, 37339 Teistungen
Der Eintritt ist frei.
Downloads:
- Spionagetechnik der Stasi (279 kByte)