So, 22:38 Uhr
22.12.2019
Polizei Göttingen
Ermittlungen heute fortgesetzt
Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 3 bei Dransfeld am frühen Samstagabend, bei dem vier Menschen getötet wurden, sind heute die Ermittlungen an der Unfallstelle fortgesetzt worden....
Am Vormittag begutachteten erneut ein Sachverständiger der DEKRA und Beamte der
Polizei Hann. Münden die Stelle, an der am Abend zuvor vier Menschen beim Frontalzusammenstoß zweier PKW ihr Leben verloren.
Mit Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Fahrbahnreinigungsarbeiten konnte die Vollsperrung der B 3 gegen 14.15 Uhr aufgehoben werden. Am Vormittag gab die Staatsanwaltschaft Göttingen außerdem die Leichen des 65-jährigen Renault-Fahrers und seiner 62 und 86 Jahre Mitfahrerinnen zur Bestattung frei.
Der Leichnam der 23 Jahre alten mutmaßlichen Unfallverursacherin sowie auch die fünf beteiligten Fahrzeuge bleiben vorerst noch für weitere Untersuchungen beschlagnahmt.
Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen war möglicherweise ein Überholmanöver kurz hinter dem Ortsausgang von Dransfeld der Auslöser für das schreckliche Geschehen.
Demnach wollte eine 23 Jahre alte Autofahrerin aus Hann. Münden (Landkreis Göttingen) vermutlich mit ihrem Opel im Bereich einer Steigungsstrecke einen vor ihr fahrenden Citroen überholen.
Hierbei kam es aus bislang noch ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit einem aus Richtung Göttingen entgegenkommenden Renault. Anschließend ereigneten sich mehrere Folgeunfälle, in die drei weitere Fahrzeuge verwickelt waren. Alle fünf Insassen der Autos im Alter zwischen 17 und 65 Jahren erlitten dabei leichte Verletzungen.
Die 23 Jahre alte Opelfahrerin wurde bei der Kollision tödlich, ihre 22 Jahre alte Beifahrerin schwerstverletzt. In dem Renault aus Dransfeld verloren der 65 Jahre alte Fahrer sowie zwei 62 und 86 Jahre alte Mitfahrerinnen ihr Leben. Der Beifahrer erlitt schwerste Verletzungen.
Die weiteren Ermittlungen dauen an.
Autor: ikAm Vormittag begutachteten erneut ein Sachverständiger der DEKRA und Beamte der
Polizei Hann. Münden die Stelle, an der am Abend zuvor vier Menschen beim Frontalzusammenstoß zweier PKW ihr Leben verloren.
Mit Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Fahrbahnreinigungsarbeiten konnte die Vollsperrung der B 3 gegen 14.15 Uhr aufgehoben werden. Am Vormittag gab die Staatsanwaltschaft Göttingen außerdem die Leichen des 65-jährigen Renault-Fahrers und seiner 62 und 86 Jahre Mitfahrerinnen zur Bestattung frei.
Der Leichnam der 23 Jahre alten mutmaßlichen Unfallverursacherin sowie auch die fünf beteiligten Fahrzeuge bleiben vorerst noch für weitere Untersuchungen beschlagnahmt.
Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen war möglicherweise ein Überholmanöver kurz hinter dem Ortsausgang von Dransfeld der Auslöser für das schreckliche Geschehen.
Demnach wollte eine 23 Jahre alte Autofahrerin aus Hann. Münden (Landkreis Göttingen) vermutlich mit ihrem Opel im Bereich einer Steigungsstrecke einen vor ihr fahrenden Citroen überholen.
Hierbei kam es aus bislang noch ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit einem aus Richtung Göttingen entgegenkommenden Renault. Anschließend ereigneten sich mehrere Folgeunfälle, in die drei weitere Fahrzeuge verwickelt waren. Alle fünf Insassen der Autos im Alter zwischen 17 und 65 Jahren erlitten dabei leichte Verletzungen.
Die 23 Jahre alte Opelfahrerin wurde bei der Kollision tödlich, ihre 22 Jahre alte Beifahrerin schwerstverletzt. In dem Renault aus Dransfeld verloren der 65 Jahre alte Fahrer sowie zwei 62 und 86 Jahre alte Mitfahrerinnen ihr Leben. Der Beifahrer erlitt schwerste Verletzungen.
Die weiteren Ermittlungen dauen an.