Mo, 12:17 Uhr
30.12.2019
Tierheim Heilbad Heiligenstadt
Mit tierisch guten Vorsätzen ins neue Jahr!
Jedes Jahr beginnt für viele Menschen mit einer Fülle guter Vorsätze. Einer der häufigsten Vorsätze ist es, sich im neuen Jahr bewusster und gesünder zu ernähren....
Durch eine geänderte Lebensweise kann man sowohl für die eigene Gesundheit wie auch für einen nachhaltigen Tier-und Naturschutz sehr viel tun.
xSehr gut umsetzen lässt sich dies zum Beispiel beim Fleischkonsum: der Prokopfverzehr von Fleisch-und Wurstwaren betrug im Jahr 2019 rund 61 kg. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt einen Verzehr von maximal 300-600 Gramm pro Woche - in der Realität wird jedoch ein mehrfaches der empfohlenen Menge konsumiert.
Die Produktion von Billigfleisch geht immer zu Lasten der Tiere und der Umwelt. Welchen grausamen Lebensbedingungen Tiere aus Massentierhaltung ausgesetzt sind, ist inzwischen hinlänglich bekannt, wird aber immer noch durch das Kaufverhalten der Konsumenten toleriert.
An der Kühltheke wird oft nur nach der billigsten Verpackungseinheit gegriffen, ohne einen Gedanken an das Tier zu verschwenden, das hierfür sein Leben geben musste. Tiere werden ohne jeglichen Respekt zu reinen Fleischlieferanten degradiert.
Massentierhaltung bedeutet aber auch eine massive Belastung der Umwelt sowie einen hohen Einsatz von Medikamenten in den Ställen. Letztendlich verzehren wir als Verbraucher auch diese im Fleisch enthaltenen Rückstände. Jeder kann seinen eigenen Beitrag zur Verbesserung leisten, und lieber weniger, aber dafür hochwertiges Fleisch kaufen.
Ihr Tierheim-Team
Autor: ikDurch eine geänderte Lebensweise kann man sowohl für die eigene Gesundheit wie auch für einen nachhaltigen Tier-und Naturschutz sehr viel tun.
xSehr gut umsetzen lässt sich dies zum Beispiel beim Fleischkonsum: der Prokopfverzehr von Fleisch-und Wurstwaren betrug im Jahr 2019 rund 61 kg. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt einen Verzehr von maximal 300-600 Gramm pro Woche - in der Realität wird jedoch ein mehrfaches der empfohlenen Menge konsumiert.
Die Produktion von Billigfleisch geht immer zu Lasten der Tiere und der Umwelt. Welchen grausamen Lebensbedingungen Tiere aus Massentierhaltung ausgesetzt sind, ist inzwischen hinlänglich bekannt, wird aber immer noch durch das Kaufverhalten der Konsumenten toleriert.
An der Kühltheke wird oft nur nach der billigsten Verpackungseinheit gegriffen, ohne einen Gedanken an das Tier zu verschwenden, das hierfür sein Leben geben musste. Tiere werden ohne jeglichen Respekt zu reinen Fleischlieferanten degradiert.
Massentierhaltung bedeutet aber auch eine massive Belastung der Umwelt sowie einen hohen Einsatz von Medikamenten in den Ställen. Letztendlich verzehren wir als Verbraucher auch diese im Fleisch enthaltenen Rückstände. Jeder kann seinen eigenen Beitrag zur Verbesserung leisten, und lieber weniger, aber dafür hochwertiges Fleisch kaufen.
Ihr Tierheim-Team
