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Di, 15:04 Uhr
03.03.2020
Göttingen - Neu Eichenberg

Lukas Lüdecke - bester von 89 Azubis

Das Autohaus Peter ist stolz auf seinen Mechatroniker Gesellen für System- und Hochvolttechnik Ein Notendurchschnitt von 1,3, dazu Fleiß, Engagement und ein tolles Auftreten – wer wäre nicht stolz auf einen solchen Mitarbeiter?...

Bester Lehrling (Foto: Kfz-Innung Ostthüringen) Bester Lehrling (Foto: Kfz-Innung Ostthüringen)

Vertreter der Kfz-Innung Ostthüringen, der Kreishandwerkerschaft Gera, Ausbildungsleiter Achit Tölle, Klassenleiter Ingolf Zupfer und Stefan Haase, Kfz-Innungs-Chef für Ostthüringen, beglückwünschten Lukas Lüdecke als Jahrgangsbesten (v.l.).


Helmut und Andreas Peter, Geschäftsführer der Autohäuser Peter, und ihr Ausbildungsleiter Achit Tölle haben ihn in Lukas Lüdecke. Er war am 29. Februar in Gera einer von 89 Lehrlingen, den die Kfz-Innung Ostthüringen und die Kreishandwerkerschaft Gera als Gesellen des Kfz-Handwerks freisprachen. Und: Er war der Jahrgangsbeste!

Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung hat es der 22-Jährige nun Schwarz auf Weiß: sein Einser-Zeugnis, seinen Gesellenbrief als Kfz-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik und dazu die Gewissheit, dass er für seine berufliche Zukunft gut gerüstet ist.

In Zeiten wachsender Elektromobilität kann der Geselle des Kfz-Handwerks mit seiner Spezialisierung Arbeiten an Antrieben von Elektrofahrzeugen und Hybriden ausführen. Das ist genau das, was der junge Mann aus Neu-Eichenberg bei Friedland immer wollte: schrauben und tüfteln. Dazu hatte ihn sein Vater als Handwerker schon von klein auf motiviert. „Ich war handwerklich schon immer sehr geschickt, habe zuerst an Mopeds und später an Autos geschraubt“, verrät Lukas Lüdecke stolz.

Wie es nun weitergeht? Das weiß er noch nicht genau. „Auf jeden Fall werde ich mich fortbilden – ob als Meister oder als Betriebswirt an der BFC in Northeim.“ - Doch zunächst möchte er einfach erstmal in der OPEL-Werkstatt des Göttinger Mehrmarkenhauses der Peter-Gruppe als Mechatroniker-Geselle seinen Mann stehen. Seinen Übernahmevertrag hat er seit Ende Januar in der Tasche. „Wir freuen uns, einen solch leistungsstarken jungen Mann in unserem Team zu haben“, versichern die Peters unisono, „ … und werden seine berufliche Weiterentwicklung vollumfänglich fördern. Denn einen solchen Juwel hat man nur einmal in zehn Jahren.“
Heidi Fischer

Autor: ik

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