Mo, 14:48 Uhr
20.12.2021
Polizeiliche Lageeinschätzung der Hygienespaziergänge
Keine Zwischenfälle bei Sonntagsdemos
In drei Thüringer Städten wurde auch am Adventssonntag demonstriert und die Einsatzkräfte der Thüringer Polizei waren vor Ort. Nach Einschätzung der Pressesprecherin Fränze Töpfer von der Landespolizeiinspektion war es ein ruhiger Arbeitstag für ihre Kollegen …
Die größte der gestrigen Ansammlungen fand in Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis statt, wo gleich zwei Gruppen eine Versammlung angemeldet hatte. Unter dem Motto Freiheit statt Spaltung kamen etwa 250 Gegner der Coronamaßnahmen zusammen und Für ein solidarisches Miteinander war der Titel der Gegendemonstration, bei der die Polizei die Höchstzahl von zeitweise 20 Teilnehmern zählte. Beide Veranstaltungen verliefen ohne Zwischenfälle friedlich und waren nach etwa 45 Minuten beendet.
In Mühlhausen zogen abends zwischen 30 und 40 Personen in einem Spaziergang vom Untermarkt aus durch die Stadt. Auch hier kam es zu keinen Verstößen gegen die Auflagen und gegen 20 Uhr zerstreuten sich die Teilnehmer.
In Greußen war wie schon am letzten Sonntag eine kleine Gruppe von etwa zwanzig Personen zusammengekommen, die sich aber ohne besondere Vorkommnisse schließlich auflöste und den Treffpunkt wieder verließ.
Überall waren die Polizeibeamten präsent und beobachteten das Geschehen, ohne eingeifen zu müssen. Für heute Abend sind gleich in einer ganzen Reihe von Nordthüringer Orten so genannte Hygienespaziergänge angekündigt, berichtete Fränze Töpfer. Dabei wird das Hauptaugenmerk der Polizei auf den Einsätzen im Eichsfeld liegen, wo sich in Heiligenstadt, Uder und Dingelstädt Protestierer treffen wollen. Aber auch in Nordhausen, Sondershausen, Bad Frankenhausen und erneut in Mühlhausen sind Versammlungen über die sozialen Netzwerke organisiert worden. Die Pressesprecherin der Landespolizeiinspektion Nordhausen hofft, dass diese Veranstaltungen ähnlich unspektakulär wie die gestrigen verlaufen mögen.
Autor: redDie größte der gestrigen Ansammlungen fand in Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis statt, wo gleich zwei Gruppen eine Versammlung angemeldet hatte. Unter dem Motto Freiheit statt Spaltung kamen etwa 250 Gegner der Coronamaßnahmen zusammen und Für ein solidarisches Miteinander war der Titel der Gegendemonstration, bei der die Polizei die Höchstzahl von zeitweise 20 Teilnehmern zählte. Beide Veranstaltungen verliefen ohne Zwischenfälle friedlich und waren nach etwa 45 Minuten beendet.
In Mühlhausen zogen abends zwischen 30 und 40 Personen in einem Spaziergang vom Untermarkt aus durch die Stadt. Auch hier kam es zu keinen Verstößen gegen die Auflagen und gegen 20 Uhr zerstreuten sich die Teilnehmer.
In Greußen war wie schon am letzten Sonntag eine kleine Gruppe von etwa zwanzig Personen zusammengekommen, die sich aber ohne besondere Vorkommnisse schließlich auflöste und den Treffpunkt wieder verließ.
Überall waren die Polizeibeamten präsent und beobachteten das Geschehen, ohne eingeifen zu müssen. Für heute Abend sind gleich in einer ganzen Reihe von Nordthüringer Orten so genannte Hygienespaziergänge angekündigt, berichtete Fränze Töpfer. Dabei wird das Hauptaugenmerk der Polizei auf den Einsätzen im Eichsfeld liegen, wo sich in Heiligenstadt, Uder und Dingelstädt Protestierer treffen wollen. Aber auch in Nordhausen, Sondershausen, Bad Frankenhausen und erneut in Mühlhausen sind Versammlungen über die sozialen Netzwerke organisiert worden. Die Pressesprecherin der Landespolizeiinspektion Nordhausen hofft, dass diese Veranstaltungen ähnlich unspektakulär wie die gestrigen verlaufen mögen.
