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So, 09:47 Uhr
18.12.2022
Konzert außer Rand und Band

70 Beamte, 460 Kontrollen

Die Polizei führte in der letzten Nacht einen Einsatz im Umfeld einer geplanten Musikveranstaltung durch. Aufgrund vielfältiger Beschwerden und Straftatenhäufungen im Umfeld ähnlicher Veranstaltungen rückte man mit Unterstützung aus dem Nachbarkreis an...

Für den Einsatz in Leinefelde wurde die Polizei Eichsfeld durch Kräfte aus Nordhausen und der Bereitschaftspolizei unterstützt. Zum Einsatz kamen bis zu 70 Polizeibeamte und zwei Rauschgiftsuchhunde. Ziel der polizeilichen Maßnahmen waren unter anderem die Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität, Sicherstellung der ordnungsgemäßen Fahrtauglichkeit bei Verkehrsteilnehmern und die Stärkung des Sicherheitsempfindens der Anwohner im Umkreis der Veranstaltung. Bei den selektiv durchgeführten Kontrollen wurden ca. 460 Personen kontrolliert.

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Unter anderem wurden 20 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und fünf Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr registriert. Weiterhin wurde im Zusammenhang mit den Kontrollen ein Haftbefehl realisiert. Zeitgleich führte das Jugendamt im Außen- und Innenbereich vom Veranstaltungsort Jugendschutzkontrollen durch. Der Einsatz verlief störungsfrei.
Autor: red

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Kommentare
Feldgieker
18.12.2022, 11:24 Uhr
Aus welcher Richtung die Musik wohl war?
Der geneigte Leser würde es begrüßen wenn er Informationen zu eben dieser Veranstaltung bekommen würde. Waren es böse Nazimenschen oder nicht ganz so böse Linke Umstürzler die dem Musikgenuss frönen wollten? Wir haben es noch nicht in Erfahrung bringen können wer uns da wo bedroht oder vor welchen gefährlichen Leuten wir dort geschützt wurden.
Einen schönen sicheren 4. Advent wünsche ich.
nur_mal_so
18.12.2022, 13:25 Uhr
@feldgieker
Spielt es wirklich eine Rolle, ob besoffene/berauschte Nazis Auto fahren und sich und andere gefährden, oder ob besoffene/berauschte Linke Auto fahren und sich und andere gefährden?
Möchten Sie lieber in einen Unfall durch einen besoffenen Nazi verwickelt werden, oder lieber in einen Unfall durch einen besoffenen Linken verwickelt werden, oder möchten Sie lieber überhaupt nicht in einen Unfall durch besoffene Leute verwickelt werden, egal ob links oder rechts?
Am liebsten gar nicht?
Nun, was frotzeln Sie dann so gegen die Kontrollen?

Es ging übrigens um "extaso" im Glashaus Worbis, meines Wissens nach, aber ich bin mir da nicht 100Prozentig sicher.
Falls es so ist, wird Ihr seltsamer Kommentar noch irrelevanter, denn dort wird weder rechte noch linke Musik gespielt, sondern einfach nur Musik.

Beruhigt Sie das etwas in Ihren Befürchtungen, welche politische Richtung Sie im Drogenrausch totfahren könnte?
Ich persönlich halte es ja im Fall des Falles für eher irrelevant, aber da hat eben jeder seine eigenen Präverenzen.
Echter-Nordhaeuser
18.12.2022, 22:27 Uhr
Sicherheitsempfinden der Anwohner
Ja so ist das, heute muss man froh sein wenn man nicht an so einer Ecke wohnt wo Veranstaltungen stattfinden und wenn das am anderen Morgen sein Auto noch heile ist.
Dein Eigentum Schütz dir keiner wenn du es selbst machst bedenke gut wie du es tust.
Sonst kann der Schuß nach hinten los gehen.
Das ist der Rechtsstaat.
Heute brauchen sie nur ein Bier vorn Ar... und sie denken sie sind die Größten.
Mitternacht
18.12.2022, 23:00 Uhr
Ich finde es bedenklich, wenn die Spaltung der Gesellschaft -
- inzwischen schon so tief geht, dass bei der Meldung von Polizeikontrollen während einer Musikveranstaltung danach gefragt wird, ob die Musik "links" oder "rechts" war.

Normalerweise sollte doch jeder vernünftige Mensch froh sein, wenn Polizeikontrollen nach unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehenden Personen überhaupt stattfinden. Das ist ja schon längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Stattdessen wird aus solch einer offenkundig aufwändigen Aktion ein Politikum gemacht: suchte man nach rechten oder linken Drogenbesitzern?
Was für eine sch**ß Rolle, bitte sehr, spielt das?
Muss man hier wirklich die Frage stellen, "welcher Alkoholkonsum und Drogenbesitz ist besser: linker oder rechter?"

Ich habe selten einen Kommentar auf der nnz gelesen, und das will echt was heißen.
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